Sonntagabend, kurz nach acht, an einem Schreibtisch in Bielefeld. Eine Quereinsteigerin im ersten Jahr als Lehrerin sucht seit einer Stunde ein Arbeitsblatt zur Bruchrechnung, das nicht nach 1995 aussieht, und würde gern drei Euro dafür zahlen.
Bei diesem Geschäftsmodell betreibst du eine Website, auf der Lehrkräfte ihre Arbeitsblätter und Stundenentwürfe an andere Lehrkräfte verkaufen. Du behältst eine Provision je Verkauf; beim US-Vorbild Teachers Pay Teachers sind es 20 Prozent bei Verkäufern mit Jahresabo. S
Allein in Deutschland arbeiteten im Schuljahr 2024/2025 rund 84.100 Lehrkräfte ohne Lehramtsprüfung an allgemeinbildenden Schulen. A Wie ein Marktplatz für diese Menschen entsteht und warum die meisten Verkäufer wenig verdienen, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell Marktplatz für Unterrichtsmaterial betreibst du eine Plattform, auf der Lehrkräfte selbst erstellte Arbeitsblätter, Stundenentwürfe und Lernspiele an andere Lehrkräfte verkaufen. Du verdienst an einer Provision je Verkauf und lohnst dich am ehesten in einer Nische, die große Plattformen und Verlage schlecht abdecken.
Was ist ein Marktplatz für Unterrichtsmaterial und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Ein Marktplatz für Unterrichtsmaterial ist eine Website, auf der Lehrkräfte eigene Materialien hochladen und verkaufen, während andere Lehrkräfte sie kaufen und herunterladen. Der Betreiber stellt Technik, Zahlung und Sichtbarkeit und behält einen Teil jedes Verkaufs.
Du brauchst zwei Seiten zugleich: Menschen, die Material anbieten, und Menschen, die es kaufen. Am Anfang gewinnst du deshalb zuerst 50 bis 100 gute Autorinnen und Autoren. Die Plattform läuft auf WordPress mit MCP, also einer Schnittstelle, über die eine KI wie Claude direkt in WordPress arbeitet. Grafiken kaufst du bei Freelancern ein oder erstellst sie mit Adobe Firefly und Co.
Gegen eduki und Verlage gewinnst du nach meiner Einschätzung E nur mit einer Nische. Denkbar sind Startpakete für Quereinsteiger mit fertigen Stunden für die ersten Wochen oder Material für Pflegeschulen, die nach der neuen generalistischen Ausbildung unterrichten. Ebenso passen Lernfeld-Aufgaben für Berufsschulklassen der Steuerfachangestellten und Arbeitsblätter in Leichter Sprache für Förderschulen. Die letzten beiden sind Hypernischen, also kleine Gruppen von Lehrkräften, die jedes Schuljahr dieselbe Lücke haben.
Welchen Umsatz kannst du mit einem Marktplatz für Unterrichtsmaterial realistisch erreichen?
Pro Verkauf behältst du meist 10 bis 45 Prozent. Teachers Pay Teachers lässt Verkäufern mit Jahresabo 80 Prozent und ohne Abo 55 Prozent. S
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit 1.000 bis 5.000 Euro Provisionsumsatz im Monat, wenn du allein eine Nische betreibst. E Dafür müssen über deine Seite 4.000 bis 20.000 Euro Material im Monat verkauft werden. So viel nehmen andere Plattformen je Verkauf:
Zur Rechnung: Ein Arbeitsblattpaket zu 4 Euro bringt dir bei 25 Prozent einen Euro. E Der Durchschnittsverkäufer bei Teachers Pay Teachers verdient laut Firmenchef Joe Holland nur einen niedrigen bis mittleren vierstelligen Dollarbetrag im Jahr. S
Das heißt für dich: Ein Marktplatz lohnt sich erst über die Menge, und die Menge kommt nur über eine treue Nische.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um einen Marktplatz für Unterrichtsmaterial aufzubauen?
Am wichtigsten ist es, gute Autorinnen und Autoren zu gewinnen und zu halten. Ohne Angebot kommen keine Käufer.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat ein Marktplatz für Unterrichtsmaterial?
| Klasse und Modelltyp | K2 Digitales Produkt · Software, Tools und KI-Agenten |
|---|---|
| Themenfeld | Bildung, Sprachen und Karriere |
| Startkapital | 500 bis 5.000 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 3 bis 6 Monate E |
| Wochenstunden | 11 bis 20 E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige, Meldepflicht als Plattform, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 4 von 5: online im ganzen Sprachraum |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Prüfung und Support bleiben |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro Provisionsumsatz im Monat nach einem Jahr, allein E |
| Wettbewerb | mittel |
| KI-Hebel | 3 von 5 |
| Sinn-Faktor | 4 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Community-Katalysator |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 47.92.2 Sonstige Vermittlungstätigkeiten für den Einzelhandel mit ausgeprägtem Schwerpunkt. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Wie viel deutsche Lehrkräfte im Jahr für gekauftes Unterrichtsmaterial ausgeben, habe ich nicht gefunden. Die Provision von eduki habe ich ebenfalls nicht gefunden.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 500 bis 5.000 Euro. E Rechne mit drei bis sechs Monaten, bis genug Material für erste Verkäufe online ist.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Hosting | ALL-INKL Premium 9,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S |
| Zahlungsabwicklung | Stripe 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Zahlung mit Standardkarte aus dem EWR, Plattform-Gebühr 0,25 Prozent (stripe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| KI für Einrichtung und Texte | Claude Pro 20 US-Dollar im Monat (claude.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Startguthaben für Autorinnen | zum Vergleich: eduki gibt neuen Autoren 25 Euro Startguthaben für die ersten fünf Materialien (eduki.com, gelesen am 01.11.2026) S; bei 100 Autoren rund 2.500 Euro E |
Wie startest du mit einem Marktplatz für Unterrichtsmaterial Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Schulform oder einem Fach und zuerst mit den Autorinnen.
- Nische festlegen. Eine Gruppe wählen, die schlecht versorgt ist, etwa Quereinsteiger oder Pflegeschulen.
- Autorinnen gewinnen. 50 Lehrkräfte mit gutem Material einladen und ihnen eine faire Provision zusagen.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Rechte am Material, Meldepflicht als Plattform, Regeln für Autoren im Staatsdienst.
- Plattform bauen. WordPress mit MCP, Upload, Prüfung, Vorschau und Auszahlung.
- Material prüfen. Jedes Stück vor Freigabe auf Qualität und fremde Inhalte ansehen.
- Käufer erreichen. Vor Schuljahresbeginn in Fachgruppen, Seminaren und per Newsletter sichtbar werden.
- Bestseller ausbauen. Gefragte Themen mit den Autorinnen gezielt erweitern.
Wie findest du Käufer und Autoren für deinen Marktplatz für Unterrichtsmaterial?
Am schnellsten über die Menschen, die gerade neu im Beruf sind und keine Materialsammlung haben. Lehrkräfte kaufen das Ende der Sonntagabend-Suche (Pain-Fokus), nicht einzelne Arbeitsblätter.
Danach tragen Suchmaschinen und Empfehlungen: Teachers Pay Teachers wurde 2006 durch einen Bericht der Nachrichtenagentur AP bekannt. S Im deutschsprachigen Raum lohnen sich nach meiner Einschätzung E Studienseminare und Fachgruppen in sozialen Netzwerken.
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei einem Marktplatz für Unterrichtsmaterial?
Unverzichtbar ist eine Plattform mit Upload, Vorschau und automatischer Auszahlung an viele Verkäufer.
Welche Risiken hat ein Marktplatz für Unterrichtsmaterial?
Das größte Risiko ist der Start: Ohne Material keine Käufer, ohne Käufer kein Material. E Dagegen hilft eine kleine Nische, in der schon 50 gute Autorinnen genügen.
Großer Wettbewerber
eduki nennt über 3 Millionen Lehrkräfte als Nutzer und über 100.000 Downloads am Tag (eduki, gelesen am 01.11.2026). SKI macht Arbeitsblätter
Lehrkräfte erstellen einfache Blätter zunehmend selbst mit KI. EFremde Inhalte
Für Unterricht dürfen Lehrkräfte bis 15 Prozent eines Werks nutzen, aber nur nicht kommerziell (§ 60a UrhG). AVerkäufer verdienen wenig
Der Durchschnittsverkäufer bei Teachers Pay Teachers kommt auf einen niedrigen bis mittleren vierstelligen Betrag im Jahr (Fast Company, 29.11.2022). S| Ergebnisstreuung | 4 von 5: wenige Marktplätze wachsen groß, viele bleiben leer |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, Kontakte zu Autorinnen hängen anfangs an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | 40 bis 70 Prozent über Stammkäufer E |
| KI-Exposition | minus 1, KI erzeugt Arbeitsblätter selbst, hilft aber bei Prüfung E |
| Kanalabhängigkeit | 2 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Paul Edelman mit Teachers Pay Teachers einen Markt für Lehrermaterial schuf
In Interviews mit EdTech Digest und Built In erzählt der frühere New Yorker Lehrer Paul Edelman, wie er 2006 Teachers Pay Teachers gegründet hat. Bis 2022 haben Lehrkräfte über die Plattform laut Unternehmen 1,5 Milliarden Dollar verdient. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Edelman unterrichtete vier Jahre an öffentlichen Schulen in New York. Im Oktober 2005 kam ihm die Idee eines offenen Marktplatzes, auf dem Lehrkräfte ihr selbst erstelltes Material verkaufen.
- So fing es an
- Im April 2006 ging die Seite online, im Juni berichtete die Nachrichtenagentur AP darüber. Der Chef des Bildungsverlags Scholastic las den Artikel und kaufte die Plattform im Dezember 2006; Edelman führte sie mit einem Dreijahresvertrag weiter.
- Seine Preise
- Käufer melden sich kostenlos an. 2011 behielten Verkäufer ohne Abo 60 Prozent abzüglich 30 Cent je Verkauf, mit Jahresabo für 59,95 Dollar 85 Prozent. S 2022 waren es 55 und 80 Prozent. S
- Das ging schief
- In der Finanzkrise 2008 kürzte Scholastic Budgets, die Plattform stand vor dem Aus. Edelman kaufte sie im März 2009 zurück. Kritiker meinten zudem, Bildungsmaterial müsse kostenlos sein; er hielt dagegen, dass Urheber bezahlt werden sollten.
- So schnell ist er gewachsen
- Ende 2011 gab es über 130.000 Materialien. S 2019 arbeiteten 150 Menschen für das Unternehmen, über 5 Millionen Lehrkräfte nutzten es im Jahr. S 2022 zählte die Plattform über 7 Millionen Nutzer und über 185.000 Verkäufer mit mindestens einem Verkauf im Jahr. S
- Sein Rat
- Edelman zitiert seinen Vater: „where there’s a will there’s a way“. Wer Inhalte erschafft, soll dafür bezahlt werden; darauf baut der ganze Marktplatz auf.
- Was du daraus mitnimmst
- Für dich in Deutschland heißt das: Ein Marktplatz wächst über die Verkäufer, und ein einziger Pressebericht oder eine starke Gemeinschaft kann den Start tragen. E Rechne aber damit, dass die meisten Verkäufer nur wenig verdienen. Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Quellen sind verteilt und teils alt: Die Gründungsgeschichte stammt aus einem Interview von 2011, Mitarbeiterzahlen von 2019, Nutzer und Auszahlungen von 2022. Den Umsatz des Unternehmens nennt keine dieser Quellen; eBiz Facts zitiert eine Schätzung von Owler mit 5 bis 25 Millionen Dollar im Jahr.
Quellen: EdTech Digest: Interview mit Paul Edelman, 15.12.2011, gelesen am 01.11.2026. edtechdigest.blog; Built In NYC: How Teachers Pay Teachers grew, 05.04.2019, gelesen am 01.11.2026. builtinnyc.com; Fast Company: Where are all the millionaire teachers?, 29.11.2022, gelesen am 01.11.2026. fastcompany.com
Welche Beispiele für Marktplätze für Unterrichtsmaterial gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist eduki: Die Plattform startete 2016 unter dem Namen „Lehrermarktplatz“ (CAMPIXX, gelesen am 01.11.2026) S und nennt heute über 3 Millionen Lehrkräfte als Nutzer (eduki, gelesen am 01.11.2026). S
Schulen können über ein Schulkonto auf über 500.000 Materialien zugreifen. S Der breite Markt ist damit besetzt.
- Kristin Rivera Grundschullehrerin aus Georgia, verkaufte 2012 ihr erstes Material für 30 Dollar und übertraf nach etwa zwei Jahren ihr Lehrergehalt von rund 45.000 Dollar (Fast Company, 29.11.2022). S Laut Artikel ist sie eine Ausnahme.
- Teachers Pay Teachers aus New York hat über 7 Millionen Nutzer und über 185.000 aktive Verkäufer (Fast Company, 29.11.2022). S Ausführlich im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei einem Marktplatz für Unterrichtsmaterial beachten?
Vier Dinge klärst du vor dem ersten Verkauf. Das Wichtigste: Auf deiner Plattform darf nur Material landen, an dem die Verkäufer die Rechte haben.
- Gewerbe anzeigen beim Gewerbeamt.
- Rechte am Material sichern, kopierte Schulbuchseiten haben im Verkauf nichts verloren.
- Verkäufer an das Finanzamt melden, wenn deine Plattform unter die Meldepflicht fällt.
- Autoren im Staatsdienst informieren, dass sie ihren Nebenverdienst klären müssen.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer einen Marktplatz betreibt, zeigt den Beginn beim Gewerbeamt an (§ 14 Abs. 1 GewO). A
Urheberrecht: Die Erlaubnis, bis 15 Prozent eines Werks im Unterricht zu nutzen, gilt nur für nicht kommerzielle Zwecke an der Bildungseinrichtung (§ 60a UrhG). A Für den Verkauf brauchen Autorinnen eigene oder lizenzierte Inhalte.
Meldepflicht: Plattformbetreiber müssen unter bestimmten Bedingungen Angaben zu ihren Verkäufern an die Finanzverwaltung melden (§ 1 PStTG). A Ab wann das für dich gilt, musst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater abklären.
Lehrkräfte im Staatsdienst: Verbeamtete Lehrkräfte brauchen für Nebentätigkeiten je nach Bundesland eine Anzeige oder Genehmigung nach dem Beamtengesetz ihres Landes. Das müssen deine Autorinnen gegebenenfalls selbst abklären, ebenso die Regeln in Österreich und der Schweiz.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt ein Marktplatz für Unterrichtsmaterial und für wen nicht?
Es passt zum Community-Katalysator, der Lehrkräfte zusammenbringt und eine Gemeinschaft pflegt, und zum visionären Architekten, der die Plattform durchdenkt. Gut ist es für Menschen aus dem Schulalltag, die eine Lücke selbst erlebt haben.
Lass es, wenn
- du keine Kontakte zu Lehrkräften hast und keine aufbauen willst,
- du in sechs Monaten von den Provisionen leben musst,
- du gegen eduki mit demselben breiten Angebot antreten willst.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zu Marktplätzen für Unterrichtsmaterial?
Dürfen Lehrer Unterrichtsmaterial verkaufen?
Eigenes Material grundsätzlich ja, verbeamtete Lehrkräfte müssen aber die Nebentätigkeitsregeln ihres Bundeslands beachten. Fremde Inhalte dürfen nur in engen Grenzen und nicht kommerziell genutzt werden (§ 60a UrhG). A
Wie viel verdient man mit Unterrichtsmaterial?
Meist wenig: Bei Teachers Pay Teachers liegt der Durchschnitt bei einem niedrigen bis mittleren vierstelligen Dollarbetrag im Jahr, über 300 Lehrkräfte haben aber mehr als 1 Million Dollar verdient (Fast Company, 29.11.2022). S
Welche Geschäftsideen ähneln einem Marktplatz für Unterrichtsmaterial?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- Fast Company: Where are all the millionaire teachers?, 29.11.2022, gelesen am 01.11.2026. fastcompany.com
- EdTech Digest: Interview mit Paul Edelman, Teachers Pay Teachers, 15.12.2011, gelesen am 01.11.2026. edtechdigest.blog
- Built In NYC: How Teachers Pay Teachers grew from modest exchange to education powerhouse, 05.04.2019, gelesen am 01.11.2026. builtinnyc.com
- Destatis: Mehr als jede dritte Lehrkraft im Schuljahr 2024/2025 war 50 Jahre oder älter, 08.07.2026. destatis.de
- eduki: Unterrichtsmaterial teilen, gelesen am 01.11.2026. eduki.com
- eduki: Stellenseite mit Selbstbeschreibung, gelesen am 01.11.2026. job-boards.eu.greenhouse.io
- CAMPIXX: Tool-Profil eduki, gelesen am 01.11.2026. campixx.de
- Etsy: Gebühren und Zahlungen, gelesen am 01.11.2026. etsy.com
- Gumroad: Pricing, gelesen am 01.11.2026. gumroad.com
- Stripe: Preise, gelesen am 01.11.2026. stripe.com
- Anthropic: Claude Preise, gelesen am 01.11.2026. claude.com
- ALL-INKL: Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Gesetze im Internet: § 60a UrhG, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 1 PStTG, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
