Sonntagabend, kurz vor elf, ein WG-Zimmer in Wien. Eine Pflegekraft aus dem Ausland schreibt zum dritten Mal denselben Beschwerdebrief für ihre B1-Prüfung. Niemand sagt ihr, ob er gut genug ist.
Bei diesem Geschäftsmodell baust du eine Web-App, die Texte für Sprachprüfungen bewertet oder beim Sprachenlernen hilft, und verkaufst sie im Abo. Writing9, ein Korrektur-Werkzeug für die englische IELTS-Prüfung, kostet 10 US-Dollar im Monat. S
Die Spannung: Ein einzelner Entwickler kam damit auf rund 12.000 US-Dollar im Monat, ganz ohne Werbung. S Wie das geht und was in Deutschland anders ist, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell Sprachlern- und Prüfungs-Web-App baust du eine Software, die Lernenden beim Üben hilft oder Prüfungstexte wie Briefe und Aufsätze mit KI bewertet. Du verdienst an Monats- oder Jahresabos von Menschen, die eine bestimmte Sprachprüfung bestehen müssen, etwa für Arbeit, Studium oder Aufenthalt.
Was ist eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App ist eine Software im Browser, mit der Menschen eine Sprache üben oder Prüfungsaufgaben bewerten lassen. Sie zahlen meist ein Abo, solange sie auf eine Prüfung hinarbeiten.
Der Kern ist eine schnelle, ehrliche Rückmeldung: Fehler markieren, eine geschätzte Note ausgeben, Verbesserungen vorschlagen. Das übernimmt heute eine KI wie Claude, du baust die Prüfungslogik, Musterlösungen und Aufgaben drumherum. Kunden kommen vor allem über Google, weil sie nach konkreten Prüfungsthemen suchen.
Nischen sehe ich nach meiner Einschätzung E dort, wo eine Prüfung über Job oder Aufenthalt entscheidet. Etwa eine App, die Pflegekräften Schreibaufgaben für die Prüfung „telc Deutsch B1·B2 Pflege“ korrigiert, oder ein Trainer für den Einbürgerungstest. Hypernischen wären ein Simulator für ausländische Ärztinnen, der das Gespräch der Fachsprachprüfung probt, und ein Übungsprogramm für englische Funksprüche beim Funkzeugnis für Sportboote. Die Prüfung ist Pflicht, die Zielgruppe zahlt gern für Sicherheit.
Welchen Umsatz kannst du mit einer Sprachlern- und Prüfungs-Web-App realistisch erreichen?
Pro Kunde zahlt man meist 10 bis 19 Euro oder Dollar im Monat; Babbel verlangt 18,99 Euro für einen Monat. S Dein Hebel ist eine Prüfung, für die es kaum gute Übungswerkzeuge gibt.
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit 1.000 bis 5.000 Euro Abo-Umsatz im Monat, wenn du allein arbeitest. E Mehr geht meist erst mit mehreren Prüfungen oder Sprachen. Was der Markt verlangt, zeigt die Skala:
Writing9 startete mit 5 US-Dollar im Jahr; erst mit 10 US-Dollar im Monat und ohne Testphase zogen die Verkäufe laut Gründer an. S
Das heißt für dich: Das Abo trägt sich, wenn Google dir jeden Monat neue Prüflinge bringt.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App erfolgreich zu betreiben?
Am wichtigsten ist, die Prüfung genau zu kennen: Aufgabentypen, Bewertung und typische Fehler. Den Code schreibt heute zu großen Teilen die KI.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App?
| Klasse und Modelltyp | K2 Digitales Produkt · Software, Tools und KI-Agenten |
|---|---|
| Themenfeld | Bildung, Sprachen und Karriere |
| Startkapital | 500 bis 5.000 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 1 bis 3 Monate E |
| Wochenstunden | 11 bis 20 E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige, Zulassung nur bei überwachtem Fernunterricht, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 4 von 5: Prüflinge suchen selbst bei Google |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Inhalte und Support brauchen Pflege |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro Abo-Umsatz im Monat nach einem Jahr, allein E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 5 von 5 |
| Sinn-Faktor | 4 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Visionärer Architekt |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 58.29 Verlegen von sonstiger Software. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Umsatzzahlen kleiner Prüfungs-Apps aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz habe ich nicht gefunden. Auch wie viele Menschen jährlich eine Deutschprüfung für Pflege oder Medizin ablegen, habe ich nicht gefunden.
Was kostet der Start einer Sprachlern- und Prüfungs-Web-App und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 500 bis 5.000 Euro E, vor allem für KI, Inhalte und Rechtstexte. Rechne mit elf bis 20 Wochenstunden; Writing9 war nach rund einem Monat fertig. S
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| KI zum Programmieren | Claude Pro 20 US-Dollar im Monat (claude.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| KI-Korrektur | Claude Sonnet 5.5 über die Schnittstelle 2 US-Dollar je Million Eingabe-Token, 10 US-Dollar je Million Ausgabe-Token (claude.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Server | Hetzner Cloud ab 7,72 Euro im Monat inklusive Umsatzsteuer (hetzner.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Zahlungsabwicklung | Stripe 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Zahlung mit EWR-Standardkarte, Abo-Verwaltung 0,7 Prozent (stripe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
Wie startest du mit einer Sprachlern- und Prüfungs-Web-App Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Prüfung, die du selbst kennst oder bestanden hast. Writing9 entstand, weil der Gründer selbst an der IELTS-Schreibaufgabe scheiterte. S
- Nische festlegen. Eine Prüfung wählen, die über Job oder Aufenthalt entscheidet.
- Bewertung nachbauen. Offizielle Kriterien in Regeln für die KI übersetzen und mit einer Lehrkraft testen.
- Rechtliches vorbereiten. Gewerbe anmelden, Fernunterricht ausschließen oder Zulassung klären, Datenschutz und Kündigungsknopf einbauen.
- Erste Version bauen. Ein Editor mit Korrektur reicht für den Start.
- Themenseiten anlegen. Für jede typische Prüfungsaufgabe eine Seite mit Musterlösung.
- Preise testen. Monats- und Jahresabo gegeneinander prüfen, nicht zu billig starten.
Wie findest du Kunden für eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App?
Am schnellsten über Gruppen, in denen sich Prüflinge austauschen, und über Google: Menschen, die Angst vor dem Durchfallen haben, suchen nach Musteraufgaben (Pain-Fokus). Writing9 wuchs ausschließlich über Suchmaschinen. S
Gute Kanäle sind Facebook- und Telegram-Gruppen von Prüflingen, Sprachschulen und Pflegedienste als Partner sowie Themenseiten mit Musterlösungen. Writing9 baute viele Seiten zu einzelnen Prüfungsfragen, damit Lernende bei der Suche nach Ideen auf die Website stoßen. S
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei einer Sprachlern- und Prüfungs-Web-App?
Unverzichtbar ist ein KI-Modell, das Texte nach festen Kriterien bewertet und Fehler erklärt. Ziel ist es, dass die Rückmeldung so klar ist wie die einer Lehrkraft.
Welche Risiken hat eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App?
Das größte Risiko ist die Kündigung nach der Prüfung: Wer bestanden hat, braucht die App nicht mehr. E Dagegen hilft ein Jahresabo mit Rabatt und ein Angebot für die nächste Stufe.
Große Anbieter
Babbel aus Berlin bietet ein Jahresabo für alle Sprachen für 107,99 Euro (App Store, gelesen am 01.11.2026). SFalsche Noten
Eine KI-Note ist nur eine Schätzung; auch die App Brief AI weist darauf hin, dass sie keine offizielle Bewertung ersetzt (App Store, gelesen am 01.11.2026). SZu niedrige Preise
Writing9 verkaufte anfangs für 5 US-Dollar im Jahr, zu wenig für den Wert. SFernunterricht
Wer Lernerfolg gegen Geld überwacht, kann unter das Fernunterrichtsschutzgesetz fallen (§ 1 FernUSG). A| Ergebnisstreuung | 4 von 5: von wenigen Abos bis fünfstellig, je nach Google-Sichtbarkeit |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 2 von 5, Korrektur läuft automatisch, Inhalte hängen an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | 50 bis 75 Prozent, viele kündigen nach der Prüfung E |
| KI-Exposition | plus 1, KI macht Korrektur billig, aber auch Konkurrenz E |
| Kanalabhängigkeit | 3 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Serhii Baraniuk mit Writing9 auf rund 12.000 US-Dollar im Monat kam
Im Interview mit Starter Story erzählt der Programmierer Serhii Baraniuk aus der Ukraine, wie aus seinem eigenen Ärger mit der IELTS-Prüfung das Korrektur-Werkzeug Writing9 wurde. Er betreibt es allein und nennt rund 12.000 US-Dollar Umsatz im Monat. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Mehrmals verfehlte er die nötige Punktzahl im Schreibteil der IELTS-Prüfung, weil ihm niemand seine Fehler erklärte. Er schrieb ein kleines Programm, das seine Texte prüfte, und bestand danach beim ersten Versuch.
- So fing es an
- Die erste Version baute er in rund einem Monat neben seiner Vollzeitstelle, allein und ohne Kosten, mit React und Node.js. Er teilte den Link in einem Chat; nach drei Tagen kaufte die erste Person ein Jahresabo.
- So gewinnt er Kunden
- Ausschließlich über Suchmaschinen, ohne bezahlte Werbung. Er legte viele Seiten zu einzelnen Prüfungsfragen und Musteraufsätzen an. Dazu kamen Empfehlungen unter Lernenden und Beiträge in IELTS-Gruppen.
- Seine größte Hürde
- Der Preis: Anfangs verlangte er 5 US-Dollar im Jahr mit drei Tagen Test. Nach Vergleichstests stellte er auf 10 US-Dollar im Monat ohne Testphase um, danach zogen die Verkäufe an. S
- So schnell ist er gewachsen
- Gestartet im Juli 2018, nutzen die Website laut Interview täglich Tausende Menschen, in der Spitze rund zwei Millionen im Monat. S
- Sein Rat
- Ein echtes Problem lösen, für das Menschen zahlen. Auf spezielle Suchbegriffe setzen, die andere übersehen. Nicht zu billig starten und Preise ausprobieren.
- Was du daraus mitnimmst
- Für dich in Deutschland heißt das: Eine Pflichtprüfung mit vielen Suchanfragen, etwa B1 für Aufenthalt oder Pflege, kann eine kleine App tragen, wenn du früh Themenseiten aufbaust. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Zahlen sind leicht uneinheitlich: Starter Story nennt im Kopf 13.000 US-Dollar im Monat, im Interviewtext rund 12.000 US-Dollar. Einen aktuellen Preis zeigt die Website von Writing9 nicht öffentlich.
Quelle: Starter Story: Interview mit Serhii Baraniuk, Writing9, 16.02.2025, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
Welche Beispiele für eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist Babbel aus Berlin: Die Sprachlern-App verkauft Abos von 18,99 Euro für einen Monat bis 107,99 Euro im Jahr für alle Sprachen (App Store, gelesen am 01.11.2026). S
- Lingoda aus Berlin verkauft Online-Unterricht in Gruppen ab 47,99 Euro für vier Wochen und nennt über 2.500 Lehrkräfte (lingoda.com, gelesen am 01.11.2026). S
- Geçer ist laut Produktseite eine KI-App zur Vorbereitung auf die Goethe-B1-Prüfung für die türkischsprachige Gemeinschaft in Deutschland, mit türkischer Oberfläche (hunted.space, gelesen am 01.11.2026). S
- Writing9 von Serhii Baraniuk korrigiert IELTS-Aufsätze und kommt auf rund 12.000 US-Dollar im Monat. S Ausführlich im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei einer Sprachlern- und Prüfungs-Web-App beachten?
Vier Punkte klärst du vor dem Start. Das Wichtigste: Ob deine App als Fernunterricht gilt und dann eine Zulassung braucht.
- Gewerbe anzeigen beim Gewerbeamt.
- Fernunterricht prüfen, sobald Lehrkräfte Lernerfolg kontrollieren.
- Datenschutz regeln, auch für Texte und Minderjährige.
- Kündigungsknopf einbauen, wenn Verbraucher online ein Abo abschließen.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer Software im Abo verkauft, zeigt den Beginn beim Gewerbeamt an (§ 14 Abs. 1 GewO). A Ein Impressum brauchst du nach § 5 DDG. A
Fernunterricht: Fernunterricht liegt vor, wenn gegen Geld Wissen vermittelt wird, Lehrende und Lernende räumlich getrennt sind und der Lernerfolg überwacht wird (§ 1 Abs. 1 FernUSG); solche Lehrgänge brauchen eine Zulassung (§ 12 FernUSG). A Ob deine App darunter fällt, musst du gegebenenfalls mit einer Fachperson abklären.
Datenschutz: Bei Kindern unter 16 Jahren braucht eine Einwilligung die Zustimmung der Eltern (Art. 8 DSGVO). A Für die KI-Korrektur brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO). A
Abos für Verbraucher: Wer Verbrauchern online Abos verkauft, braucht eine Kündigungsschaltfläche nach § 312k BGB. A In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln; den Stand musst du gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt eine Sprachlern- und Prüfungs-Web-App und für wen nicht?
Es passt zum visionären Architekten, der eine Prüfung in eine Software übersetzt, zum wortgewandten Autor mit Gefühl für Sprache und zum detailverliebten Fachexperten, etwa einer Lehrkraft. Gut ist es für Menschen, die selbst eine Sprachprüfung erlebt haben.
Lass es, wenn
- du keine Lust hast, Prüfungsunterlagen bis ins Detail zu lesen,
- du schnelles Wachstum ohne Arbeit an Suchmaschinen erwartest,
- dich ein Kommen und Gehen der Kunden nach jeder Prüfung frustriert.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zur Sprachlern- und Prüfungs-Web-App?
Kann eine KI eine Sprachprüfung zuverlässig bewerten?
Sie liefert eine Schätzung, keine offizielle Note; Anbieter wie Brief AI weisen ausdrücklich darauf hin (App Store, gelesen am 01.11.2026). S
Wie viele Menschen bestehen B1 im Integrationskurs?
2025 erreichten 57,8 Prozent der Teilnehmenden im allgemeinen Integrationskurs das Niveau B1 (BAMF, 28.05.2026). A
Braucht eine Lern-App eine Zulassung?
Nur wenn sie als Fernunterricht gilt, also gegen Geld Lernerfolg überwacht wird (§ 1 und § 12 FernUSG). A Den Einzelfall musst du gegebenenfalls abklären.
Welche Geschäftsideen ähneln der Sprachlern- und Prüfungs-Web-App?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- Starter Story: Interview mit Serhii Baraniuk, Writing9, 16.02.2025, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
- Writing9: Premium, gelesen am 01.11.2026. writing9.com
- App Store: Babbel, In-App-Käufe, gelesen am 01.11.2026. apps.apple.com
- Lingoda: Preise, gelesen am 01.11.2026. lingoda.com
- App Store: Brief AI Deutsch Schreiben B1, gelesen am 01.11.2026. apps.apple.com
- hunted.space: Geçer, gelesen am 01.11.2026. hunted.space
- BAMF: Integrationskurszahlen, Geschäftsstatistik 2025, 28.05.2026, gelesen am 01.11.2026. bamf.de
- Anthropic: Claude Preise, gelesen am 01.11.2026. claude.com
- Hetzner: Cloud-Server, gelesen am 01.11.2026. hetzner.com
- Stripe: Preise, gelesen am 01.11.2026. stripe.com
- ALL-INKL: Webhosting-Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Gesetzestext: § 1 Fernunterrichtsschutzgesetz, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 12 Fernunterrichtsschutzgesetz. gesetze-im-internet.de
- DSGVO: Art. 8. dsgvo-gesetz.de
- DSGVO: Art. 28. dsgvo-gesetz.de
- Gesetzestext: § 14 Gewerbeordnung. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 5 Digitale-Dienste-Gesetz. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 312k Bürgerliches Gesetzbuch. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
