Mittwochabend, ein Arbeitszimmer in Graz. Auf dem Bildschirm steht eine junge Frau mit grünem Mantel vor dem Uhrturm, im Licht der Abendsonne. Sie war nie dort. Es gibt sie nicht.
Ein KI-generierter virtueller Influencer ist eine erfundene Figur, die du mit KI-Werkzeugen erschaffst und auf Instagram oder TikTok wie einen echten Menschen auftreten lässt. Geld kommt über Werbepartner, Abos und digitale Produkte; Bild-Abos wie Adobe Firefly kosten ab 10,98 Euro im Monat. S
Die bekannteste Figur dieser Art, Aitana López aus Barcelona, soll in einem guten Monat rund 12.000 US-Dollar einbringen. S Dahinter steht allerdings eine ganze Agentur. Was du allein realistisch schaffst und welche Kennzeichnungspflichten seit August 2026 gelten, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell KI-generierter virtueller Influencer entwirfst du eine Figur mit Gesicht, Charakter und Thema, erzeugst Bilder und Videos mit KI und baust ihr eine Gefolgschaft auf. Verdient wird über Marken, die die Figur buchen, über Abos und eigene digitale Produkte. Die Figur selbst ist ein Wert, den du später verkaufen kannst.
Was ist ein KI-generierter virtueller Influencer und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Ein KI-generierter virtueller Influencer ist eine erfundene, mit KI erzeugte Person, die in sozialen Netzwerken Inhalte veröffentlicht und eine Gefolgschaft aufbaut. Er verdient wie ein menschlicher Influencer über Werbung, Abos und Produkte, ohne dass ein echter Mensch vor der Kamera steht.
Dein Teil ist die Figur: Aussehen, Stimme, Geschichte und Haltung, die über Monate gleich bleiben. Die KI liefert Bilder und Clips, du sorgst dafür, dass die Figur wiedererkennbar und glaubwürdig wirkt. Laut Rubén Cruz von der Agentur The Clueless entstand Aitana, damit die Agentur nicht von Menschen mit Starallüren abhängig ist (Hola, 28.11.2023). S
Gute Figuren haben ein klares Fachthema statt nur ein schönes Gesicht. E Einige Ideen: eine virtuelle Gärtnerin für Mieter mit Balkon, die Pflanzpläne nach Himmelsrichtung zeigt. Ein virtueller Sommelier für alkoholfreie Weine, der Neuheiten bewertet. Eine Figur für Azubis zum Anlagenmechaniker, die Prüfungsfragen erklärt. Ein virtueller Lokführer für Modellbahner, der Spurweiten und Neuheiten vorstellt. Azubis und Modellbahner sind Hypernischen mit Herstellern, die dort gezielt werben.
Welchen Umsatz kannst du mit einem KI-generierten virtuellen Influencer realistisch erreichen?
Pro Monat verdienst du an wenigen Kooperationen und einer kleinen Zahl an Abonnenten. Bei Abo-Plattformen wie Fanvue behältst du 80 Prozent der Einnahmen S; die Kosten für die KI-Werkzeuge liegen bei 11 bis 220 Euro im Monat. S
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit bis zu 1.000 Euro Umsatz im Monat, wenn du allein arbeitest. E Deutlich mehr erreichen meist nur Figuren mit großer Gefolgschaft, hinter denen ein Team steht. Das kostet die Bildproduktion bei Adobe Firefly:
Für Aitana nennt die Presse 4.000 Euro bis 11.000 US-Dollar im Monat (Marca und Business Insider, November 2023, über Wikipedia). S Dahinter steht eine Agentur mit Kreativteam, kein Einzelner im ersten Jahr.
Das heißt für dich: Die KI macht die Bilder fast kostenlos, das Geld verdient erst eine Figur, der Menschen folgen.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um erfolgreich einen KI-generierten virtuellen Influencer aufbauen zu können?
Am wichtigsten ist Figurenentwicklung: Du musst eine Persönlichkeit erfinden, die Menschen über Monate interessiert, und sie in jedem Bild gleich aussehen lassen.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat ein KI-generierter virtueller Influencer?
| Klasse und Modelltyp | K3 Reichweite · Audience-Assets |
|---|---|
| Themenfeld | Kreativität, Design und Medien |
| Startkapital | bis 500 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 6 bis 12 Monate E |
| Wochenstunden | 11 bis 20 in der Aufbauphase E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige und KI-Kennzeichnung, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 5 von 5: ohne Gefolgschaft kein Umsatz |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Produktion lässt sich automatisieren |
| Umsatzklasse | unter 1.000 Euro im Monat nach einem Jahr, allein E |
| Wettbewerb | mittel |
| KI-Hebel | 5 von 5 |
| Sinn-Faktor | 2 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Visionärer Architekt, Charismatischer Creator |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 59.11.1 Herstellung von Vlogs und 73.11 Tätigkeiten von Werbeagenturen. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Belegte Preise, die Marken in Deutschland für Beiträge virtueller Influencer zahlen, habe ich nicht gefunden. Auch wie viele KI-Figuren im deutschsprachigen Raum Geld verdienen, ist nirgends erhoben.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist unter 500 Euro E, vor allem für KI-Abos in den ersten Monaten. Rechne mit 11 bis 20 Wochenstunden und sechs bis zwölf Monaten bis zur ersten Kooperation.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Gewerbeanzeige | 15 bis 65 Euro je nach Gemeinde (selbststaendigkeit.de, 16.10.2026) S |
| Bild und Video | Adobe Firefly Pro 21,99 Euro, Pro Plus 54,99 Euro im Monat (adobe.com, gelesen am 29.10.2026) S |
| Abo-Plattform | Fanvue ohne Grundgebühr, Creator behalten 80 Prozent der Einnahmen (fanvue.com, gelesen am 29.10.2026) S |
| Grafik und Planung | Canva Pro 110 Euro im Jahr (canva.com, gelesen am 21.10.2026) S |
Wie startest du einen KI-generierten virtuellen Influencer Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Figurenbibel, also einem Dokument mit Aussehen, Lebenslauf und Themen der Figur. Zuerst prüfst du, ob es in deinem Thema Marken gibt, die mit Influencern arbeiten.
- Nische festlegen. Ein Fachthema, zu dem die Figur jede Woche etwas zu sagen hat.
- Figurenbibel schreiben. Aussehen, Alter, Herkunft, Haltung, Sprache und Grenzen auf zwei Seiten.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe anzeigen, KI-Inhalte kennzeichnen, Werbung kennzeichnen, keine echte Person nachbilden.
- Gesicht festlegen. Ein Referenzbild, das die KI in jedem Beitrag wiedererkennt.
- Drei Monate vorproduzieren. Beiträge für 90 Tage, damit die Figur verlässlich erscheint.
- Erste Marke ansprechen. Ab einigen tausend Followern ein Paket mit festen Beiträgen anbieten.
Wie findest du die ersten Werbepartner für deinen virtuellen Influencer?
Am schnellsten über Marken, die mit echten Influencern schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ihr Schmerz sind Ausfälle, Skandale und Nachverhandlungen (Pain Fokus); eine Figur ist jederzeit verfügbar und sagt nichts, was nicht abgestimmt ist.
Gute Kanäle sind Instagram und TikTok für die Gefolgschaft und LinkedIn für den Kontakt zu Marketingleitern. Dass auch große Marken buchen, zeigt die Kundenliste von The Clueless mit Audi, Douglas und L’Oréal (theclueless.ai, gelesen am 29.10.2026). S
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei einem virtuellen Influencer?
Unverzichtbar sind ein Bildgenerator, der ein Gesicht gleich hält, ein Videowerkzeug und ein Textassistent für die Stimme der Figur. Ziel ist es, einen Beitrag in unter 30 Minuten zu produzieren.
Welche Risiken hat ein KI-generierter virtueller Influencer?
Das größte Risiko ist Vertrauen: Wer KI-Inhalte nicht kennzeichnet, verstößt gegen Regeln von Plattformen und EU. Dagegen hilft Offenheit von Anfang an, die Figur ist erfunden und darf das zeigen.
Kennzeichnungspflicht
TikTok verlangt ein Label für realistische KI-Inhalte und verbietet manche Inhalte trotz Label, etwa öffentliche Personen in Werbung (TikTok Hilfe, gelesen am 29.10.2026). SRecht im Wandel
Die Offenlegungspflicht für Deepfakes gilt seit dem 02.08.2026 (Art. 50 KI-Verordnung). AAbhängig von Werkzeugen
Bei Firefly verfallen ungenutzte Credits am Monatsende (adobe.com, gelesen am 29.10.2026). SAgenturen als Konkurrenz
The Clueless betreut Marken wie Audi, Douglas und L’Oréal (theclueless.ai, gelesen am 29.10.2026). S| Ergebnisstreuung | 5 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 2 von 5, die Figur ist übertragbar |
| Wiederkehrender Umsatz | 25 bis 50 Prozent über Abos und Dauerpartner E |
| KI-Exposition | plus 2, das Modell entsteht erst durch KI |
| Kanalabhängigkeit | 4 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie The Clueless mit der KI-Figur Aitana bis zu 10.000 Euro verdient
Im Gespräch mit Euronews erzählt Rubén Cruz, Designer und Gründer der Agentur The Clueless, wie sein Team die KI-Figur Aitana López erfunden hat: eine 25-jährige Fitnessbegeisterte mit pinken Haaren aus Barcelona. In guten Monaten verdient Aitana nach Angabe ihrer Schöpfer bis zu 10.000 Euro, im Schnitt etwa 3.000 Euro. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Die Agentur hatte kaum Kunden. Als Cruz die eigene Arbeit durchging, fiel ihm auf, dass viele Projekte an Dingen scheiterten, die das Team nicht steuern konnte, oft an Influencern oder Models. Also schuf die Agentur eine eigene Influencerin, die Marken als Werbemodell buchen können.
- So fing es an
- Statt einer leeren Projektionsfläche bekam Aitana eine Persönlichkeit und eine Lebensgeschichte, weil Menschen nach Cruz‘ Erfahrung Geschichten folgen und nicht nur Bildern. Pinke Haare und eine Vorliebe für Videospiele griffen Trends auf, und im Namen steckt bewusst das Kürzel AI. Jede Woche plant das Team ihr Leben: Aktivitäten, Orte und die Fotos für die Follower.
- Diese Werkzeuge nutzt er
- Fotoshootings gibt es keine. Fachleute für KI und Design erzeugen die Bilder mit KI und bearbeiten sie in Photoshop, etwa für ein Wochenende in Madrid.
- So verdient sie Geld
- Je Werbeanzeige bringt Aitana etwas über 1.000 Euro. S Sie ist das Gesicht von Big, einem Hersteller von Sportnahrung. Dazu kommen Abos auf Fanvue, einer Plattform ähnlich OnlyFans, auf der Nutzer für Fotos in Unterwäsche zahlen.
- So schnell ist sie gewachsen
- In anderthalb Jahren gewann Aitana auf Instagram über 343.000 Follower. S Nach Angabe der Agentur kommen inzwischen viele Marken mit dem Wunsch nach eigenen KI-Models, weil ihre Bilder gleichbleibend aussehen und sie weniger kosten als echte Models. Mit Maia hat das Team eine zweite, etwas schüchternere Figur entwickelt.
- Das wird kritisiert
- Die unrealistische Perfektion solcher Figuren kann jungen Menschen ein unerreichbares Ideal vorgeben, und die stark sexualisierte Darstellung stößt auf Kritik. Die Agentur verweist darauf, dass sie nur dem Stil folgt, den Marken und echte Influencer ohnehin pflegen.
- Was du daraus mitnimmst
- Für Deutschland heißt das: Eine KI-Figur wird für Marken erst mit einer klaren Persönlichkeit und fortlaufenden Geschichte interessant, und wer auf erotische Inhalte verzichtet, muss mit Werbeerlösen und eigenen Produkten planen; KI-Bilder sollten zudem klar als solche gekennzeichnet sein. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Quelle: Euronews: Meet the Spanish AI model earning up to €10,000 a month, von Laura Llach, 22.11.2023, aktualisiert am 27.12.2024, gelesen am 30.10.2026. euronews.com
Welche Beispiele für einen KI-generierten virtuellen Influencer gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist Noonoouri aus München, entworfen von Joerg Zuber und seinem Studio: Debüt 2018 auf der Fashion Week, Gesicht für Dior, eine Barbie mit Mattel und Songs mit Alle Farben und ENISA (noonoouri.com, gelesen am 29.10.2026). S
- Douglas und Audi zwei Marken aus Deutschland, stehen auf der Kundenliste der Agentur hinter Aitana (theclueless.ai, gelesen am 29.10.2026). S
- Aitana López von The Clueless aus Barcelona bringt in einem guten Monat rund 12.000 US-Dollar ein (Hola, 28.11.2023). S Ausführlich im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei einem KI-generierten virtuellen Influencer beachten?
Vier Dinge klärst du, bevor die Figur online geht. Das Wichtigste: KI-Inhalte und Werbung müssen beide als solche erkennbar sein.
- Gewerbe anzeigen, bevor die erste Kooperation bezahlt wird.
- KI-Inhalte kennzeichnen im Profil und bei realistischen Beiträgen.
- Werbung kennzeichnen bei jeder bezahlten Kooperation.
- Keine echte Person nachbilden, weder Gesicht noch Stimme.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
KI-Kennzeichnung: Wer Deepfakes erzeugt oder verbreitet, muss offenlegen, dass sie künstlich erzeugt sind; bei erkennbar fiktionalen Werken genügt ein angemessener Hinweis (Art. 50 Abs. 4 Verordnung (EU) 2024/1689, gilt ab 02.08.2026). A Ob Änderungen der EU die Fristen verschieben, musst du gegebenenfalls zum Start abklären.
Werbekennzeichnung: Wer den kommerziellen Zweck verschweigt, handelt unlauter (§ 5a Abs. 4 UWG) A; Werbung muss klar erkennbar sein (§ 6 DDG, § 22 MStV). A
Bildrechte: Bildnisse echter Menschen dürfen nur mit Einwilligung verbreitet werden (§ 22 KUG). A Ob deine KI-Figur selbst urheberrechtlich geschützt ist, musst du gegebenenfalls mit einem Anwalt abklären.
Gewerbe: Wer dauerhaft Einnahmen aus Werbung erzielt, zeigt ein Gewerbe an (§ 14 Abs. 1 GewO). A Österreich ist an die KI-Verordnung gebunden; für die Schweiz musst du den Stand gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt ein KI-generierter virtueller Influencer und für wen nicht?
Es passt zum visionären Architekten, der eine Produktion aus KI-Werkzeugen baut, und zum charismatischen Creator, der einer Figur Stimme und Witz gibt, ohne selbst vor die Kamera zu wollen.
Lass es, wenn
- du schnelles Geld erwartest, denn Gefolgschaft wächst langsam,
- du Inhalte nicht offen als KI kennzeichnen willst,
- dich ständige Änderungen bei Werkzeugen und Regeln nerven.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zum KI-generierten virtuellen Influencer?
Muss ich einen KI-Influencer kennzeichnen?
Ja. TikTok verlangt ein Label für realistische KI-Inhalte S, und seit dem 02.08.2026 gilt die Offenlegungspflicht für Deepfakes nach Art. 50 KI-Verordnung. A
Wie viel verdient ein KI-Influencer?
Das reicht von nichts bis zu rund 12.000 US-Dollar in einem guten Monat bei Aitana, die von einer Agentur betrieben wird (Hola, 28.11.2023). S
Was kostet die Produktion?
Adobe Firefly kostet 10,98 bis 219,98 Euro im Monat; die Bilder sind laut Anbieter kommerziell nutzbar (adobe.com, gelesen am 29.10.2026). S
Welche Geschäftsideen ähneln dem KI-generierten virtuellen Influencer?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 30. Oktober 2026
- Noonoouri: offizielle Website, gelesen am 29.10.2026. noonoouri.com
- The Clueless: Aitana López, gelesen am 29.10.2026, Stand 19.10.2026. theclueless.ai
- Hola: Aitana, the Spanish AI model, 28.11.2023. hola.com
- Wikipedia: Aitana López, mit Verweisen auf Marca (02.11.2023) und Business Insider (24.11.2023), gelesen am 29.10.2026. en.wikipedia.org
- Fanvue: Startseite und FAQ, gelesen am 29.10.2026. fanvue.com
- Adobe: Firefly-Tarife, gelesen am 29.10.2026. adobe.com
- EU AI Act: Artikel 50, Transparenzpflichten, gelesen am 29.10.2026. artificialintelligenceact.eu
- TikTok Hilfe: KI-generierte Inhalte, gelesen am 29.10.2026. support.tiktok.com
- Verbraucherzentrale Bundesverband: Keine Werbung für Chips, Cola und Co., 29.10.2026. vzbv.de
- IHK Frankfurt am Main: Influencer-Marketing, gelesen am 29.10.2026. frankfurt-main.ihk.de
- Die Medienanstalten: Leitfaden Werbekennzeichnung bei Online-Medien, Juni 2021. ma-hsh.de
- Canva: Preise, gelesen am 21.10.2026. canva.com
- selbststaendigkeit.de: Gewerbe anmelden, Kosten im Überblick, aktualisiert 16.10.2026. selbststaendigkeit.de
- KfW Research: KfW-Gründungsmonitor 2025, Juni 2025. kfw.de
- Destatis: Pressemitteilung Nr. 085, 13.03.2026. destatis.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025. destatis.de
- Euronews: Meet the Spanish AI model earning up to €10,000 a month, von Laura Llach, 22.11.2023, aktualisiert am 27.12.2024, gelesen am 30.10.2026. euronews.com
Änderungsprotokoll: 30. Oktober 2026 Erstfassung.
