Dienstagabend, drei Wochen nach der Beerdigung, an einem Küchentisch in Bielefeld. Ein Sohn sitzt vor dem Laptop seines Vaters, das Passwort kennt er nicht, und vom Konto gehen jeden Monat Beträge für Dienste ab, die niemand mehr nutzt.
Bei diesem Geschäftsmodell betreibst du einen Online-Dienst, in dem Menschen Konten, Zugänge und Wünsche für den Todesfall ordnen und Erben benennen. Die Berliner App DGLegacy verlangt dafür im Tarif Gold 6,99 US-Dollar im Monat. S
Der Widerspruch: 37 Prozent der Menschen in Deutschland haben ihren digitalen Nachlass zumindest teilweise geregelt, aber nur 2 Prozent von ihnen nutzen dafür eine Plattform oder App. S Warum das so ist und wie du trotzdem zahlende Kunden findest, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst betreibst du eine Plattform, auf der Menschen ihre Online-Konten, Zugänge und Wünsche für den Todesfall sicher ordnen und Erben oder Vertrauenspersonen festlegen. Du verdienst an Abos, Einmalzahlungen oder Lizenzen für Partner wie Bestatter und Versicherer.
Was ist digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst ist eine verschlüsselte Plattform, auf der Menschen festhalten, welche Konten, Verträge und Dateien sie haben und wer im Todesfall davon erfahren soll. Erst wenn der Tod bestätigt ist, bekommen die benannten Erben Zugang zu den Angaben.
Der Kern ist Vertrauen: Kunden legen sensible Angaben bei dir ab. Dazu kommt ein Verfahren, das einen Todesfall erkennt, etwa über ausbleibende Rückmeldungen, und erst nach mehreren Nachfragen die Erben informiert. Gebaut wird die Software oft mit Freelancern und Claude als Programmierhilfe.
Nischen, die ich für tragfähig halte E: ein Nachlassordner für Freelancer, der Domains, Hosting und Kundenzugänge an eine Vertretung übergibt. Eine Übergabeliste für Vereinsvorstände, die auch beim Rücktritt hilft. Ein Zugangsplan für Kryptobesitzer, der erklärt, wo Schlüssel liegen, ohne sie zu speichern. Hypernischen sind Landwirte mit Zugängen zu Agrarförderung und Tierdatenbanken sowie Menschen mit Domain-Sammlungen.
Welchen Umsatz kannst du mit digitaler Nachlassverwaltung als Online-Dienst realistisch erreichen?
Je Kunde liegen die Preise im Ausland bei 2 bis 9 US-Dollar im Monat oder einer Einmalzahlung von 199 bis 299 US-Dollar. S Viele Kunden bleiben jahrelang, weil sie ihre Angaben pflegen.
Als realistisches Ziel nach einem Jahr sehe ich für eine Person allein 1.000 bis 5.000 Euro Umsatz im Monat. E Mehr geht meist nur mit Partnern wie Bestattern oder Versicherern, die den Dienst ihren Kunden anbieten. Was vergleichbare Dienste kosten, zeigt die Skala:
Eine Beleg-Rechnung: Wer bei DGLegacy einmal 199 US-Dollar zahlt, hat das Abo zu 6,99 US-Dollar nach rund 28 Monaten eingeholt. E Einmalzahlungen bringen schnell Geld, aber keine laufenden Einnahmen.
Das heißt für dich: Der Dienst trägt sich erst mit vielen Hunderten Kunden oder mit Partnern, die dir Kunden bringen.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst zu betreiben?
Am wichtigsten ist Sicherheit: Du musst Verschlüsselung und Zugriffsrechte verstehen, auch wenn du nicht selbst programmierst. Gleich danach kommt Einfühlungsvermögen.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst?
| Klasse und Modelltyp | K2 Digitales Produkt · Software, Tools und KI-Agenten |
|---|---|
| Themenfeld | Geld, Finanzen und Versicherung |
| Startkapital | 5.000 bis 50.000 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 3 bis 6 Monate E |
| Wochenstunden | 11 bis 20 E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige, keine Rechtsberatung ohne Zulassung, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 5 von 5: online im ganzen Sprachraum und darüber hinaus |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Kundendienst und Todesfall-Prüfung bleiben |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro Umsatz im Monat nach einem Jahr, allein E |
| Wettbewerb | mittel |
| KI-Hebel | 3 von 5 |
| Sinn-Faktor | 4 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Visionärer Architekt |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 60.39.1 Online-Bereitstellung von Software. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Euro-Preise deutscher Nachlassdienste für Privatkunden habe ich nicht gefunden; Columba nennt nur einen Komplettpreis auf Anfrage. Nutzerzahlen von DGLegacy sind nicht veröffentlicht.
Was kostet der Start einer digitalen Nachlassverwaltung als Online-Dienst und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 5.000 bis 50.000 Euro E, vor allem für Entwicklung und eine unabhängige Sicherheitsprüfung. Rechne mit elf bis 20 Wochenstunden.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Entwicklung | bei DGLegacy 20.300 US-Dollar Startkosten (Starter Story, 13.03.2023) S |
| App-Stores | Apple Developer Program 99 US-Dollar im Jahr (developer.apple.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Zahlungen | Stripe 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Zahlung mit EWR-Karte, Abo-Verwaltung 0,7 Prozent (stripe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Website | ALL-INKL Privat+ 7,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S, dazu WordPress mit MCP |
Wie startest du eine digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Zielgruppe, deren Nachlass besonders unübersichtlich ist, und einer einfachen ersten Version. Sicherheit prüfst du, bevor der erste Kunde Daten ablegt.
- Nische festlegen. Eine Gruppe mit vielen Zugängen, etwa Freelancer, Vereinsvorstände oder Landwirte.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Grenze zur Rechtsberatung, Datenschutz und Kündigungsknopf.
- Erste Version bauen. Liste der Konten, Erben benennen, Prüfverfahren für den Todesfall, mehr nicht.
- Sicherheit prüfen lassen. Eine unabhängige Prüfung, bevor echte Zugangsdaten gespeichert werden.
- Testkunden gewinnen. 20 Menschen aus der Zielgruppe nutzen den Dienst kostenlos und sagen, was fehlt.
- Partner ansprechen. Bestatter, Versicherer und Steuerkanzleien, die ihren Kunden Vorsorge anbieten wollen.
Wie findest du Kunden für eine digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst?
Am schnellsten über einen Anlass, der wehtut (Pain-Fokus): ein Todesfall im Umfeld, eine Erbschaft mit offenen Abos oder ein Notfall in einer kleinen Firma. Dann suchen Menschen nach Lösungen, und Partner wie Bestatter sitzen genau an dieser Stelle.
Gute Kanäle sind nach meiner Einschätzung E Partnerschaften mit Bestattern und Versicherern, Ratgeber-Inhalte zu Fragen wie „Was passiert mit meinem Facebook-Konto nach dem Tod?“ und Vorträge bei Vereinen. Kalt-E-Mails an Firmen ohne Einwilligung sind unzulässig (§ 7 UWG). A
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei einer digitalen Nachlassverwaltung als Online-Dienst?
Du brauchst vier Bausteine: sichere App, Zahlungslösung, Website mit Ratgebern und eine KI für Code und Texte. Ziel ist es, dass sensible Daten nie unverschlüsselt bei dir liegen.
Welche Risiken hat eine digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst?
Das größte Risiko ist ein Datenleck: Wer alle Zugänge eines Menschen speichert, ist ein lohnendes Ziel. Laut Verbraucherzentrale lässt sich die Sicherheit kommerzieller Anbieter nur schwer beurteilen (über ing.de, 29.01.2025). S
Datenleck
Verbraucherschützer halten die Sicherheit solcher Dienste für schwer prüfbar (ing.de, 29.01.2025). SWenig Nachfrage
45 Prozent schließen eine Regelung ihres digitalen Nachlasses aus, 42 Prozent finden das Thema unangenehm (Bitkom, 23.10.2023). SFalscher Alarm
DGLegacy fragt erst per E-Mail und dann telefonisch nach, bevor ein Todesfall als bestätigt gilt (TechCrunch, 28.10.2024). SGratisfunktionen der Plattformen
Facebook bietet einen Nachlasskontakt, Bitwarden einen Notfallzugriff für 19,80 US-Dollar im Jahr (Bitkom; bitwarden.com). S| Ergebnisstreuung | 4 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, Vertrauen und Sicherheit hängen an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | 50 bis 100 Prozent, je nach Anteil der Einmalzahlungen E |
| KI-Exposition | 0, KI hilft beim Bau, ersetzt aber kein Vertrauen E |
| Kanalabhängigkeit | 2 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital von 5.000 bis 50.000 Euro sind nach fünf Jahren 68 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Ana Mineva in Berlin eine App für das digitale Erbe aufbaute
In einem Folgeinterview mit Starter Story vom März 2023 erzählt Ana Mineva, Mitgründerin und Chefin von DGLegacy aus Berlin, wie sie mit ihrem Mann Peter Minev einen Dienst für digitale Vorsorge aufbaut. Starter Story nennt als Kopfzahl 40.000 US-Dollar Umsatz im Monat S; im Interviewtext selbst steht keine Umsatzzahl.
- So kam sie auf die Geschäftsidee
- Laut TechCrunch hatte Mineva die Idee rund 15 Jahre zuvor, als sie auf Reisen an die Zukunft ihrer Kinder dachte. Das Paar besaß Konten und Anlagen in mehreren Ländern, die selbst für sie schwer zu überblicken waren.
- So fing es an
- Eine erste einfache Version bestätigte, dass Menschen dem Dienst vertrauen und dafür zahlen. Danach baute das Paar eine größere Version, ab Februar 2022 mit der Softwarefirma Plan A aus Sofia. Starter Story nennt 20.300 US-Dollar Startkosten und 240 Tage Bauzeit. S
- So gewinnt sie Kunden
- Mineva nennt Suchmaschinen als wichtigsten Kanal, dazu soziale Netzwerke, gezielte Facebook-Anzeigen, Newsletter und Presse. 2024 kam DGLegacy unter die 20 Finalisten der Startup Battlefield bei TechCrunch Disrupt.
- Ihre Preise
- Kostenlos für bis zu drei Werte, Gold für 6,99 US-Dollar im Monat oder einmal 199 US-Dollar, Platinum für 8,99 US-Dollar oder einmal 299 US-Dollar. S
- Ihre größte Hürde
- Corona und der Krieg zwangen das Paar, die Reihenfolge der Funktionen neu zu planen; ein digitales Testament wurde zurückgestellt. Manche Chancen, sagt Mineva, hätten sie verpasst, weil sie nicht schnell genug handelten.
- Diese Werkzeuge nutzt sie
- AWS, React und Laravel für die Technik, Stripe für Zahlungen, Mailjet für E-Mails, Amplitude für Auswertungen, Figma für Design und Upwork für Freelancer.
- Ihr Rat
- Die Bedürfnisse der Kunden verstehen und direkt nach Rückmeldung fragen, Marketingkanäle ausprobieren, Risiko akzeptieren und aus Fehlern lernen, kostenlose Hilfsmittel nutzen.
- Was du daraus mitnimmst
- Für dich in Deutschland heißt das: Der Bedarf ist echt, aber der Aufbau dauert Jahre und braucht Vertrauen und Geduld. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Zahlen sind uneinheitlich: Starter Story nennt 40.000 US-Dollar Monatsumsatz nur als Kopfzahl, der Interviewtext spricht nur von starkem Wachstum, TechCrunch nennt keinen Umsatz. Als Start nennt Starter Story August 2020, TechCrunch Januar 2021.
Quellen: Starter Story: Folgeinterview mit Ana Mineva (DGLegacy), 13.03.2023, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com; TechCrunch: DGLegacy wants to help you ensure your loved ones inherit your assets, 28.10.2024, gelesen am 01.11.2026. techcrunch.com
Welche Beispiele für digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel für Partnervertrieb ist Columba aus Berlin: Seit 2013 bietet die Firma Bestattern einen Online-Dienst für Abmeldungen und Kündigungen im Todesfall an und nennt über 170 Mitarbeiter (columba.de, gelesen am 01.11.2026). S
- SecureSafe aus der Schweiz speichert Passwörter und Dateien nur in Schweizer Rechenzentren; der kleinste Passwort-Tarif kostet 11,70 Franken im Monat (securesafe.com, gelesen am 01.11.2026). S
- Bitwarden bietet im Tarif Premium für 19,80 US-Dollar im Jahr einen Notfallzugriff für Vertrauenspersonen (bitwarden.com, gelesen am 01.11.2026). S
- DGLegacy aus Berlin ist eine App für digitale Vorsorge, die 2024 unter den 20 Finalisten der TechCrunch Startup Battlefield war. Ausführlich im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei digitaler Nachlassverwaltung als Online-Dienst beachten?
Vier Dinge klärst du vor dem Start. Das Wichtigste: Du ordnest und informierst, aber du berätst nicht zu Testamenten im Einzelfall.
- Gewerbe anzeigen beim Gewerbeamt.
- Keine Rechtsberatung anbieten, Testamente gehören zu Anwälten und Notaren.
- Daten schützen mit Verschlüsselung und Verträgen für deine Dienstleister.
- Kündigungsknopf einbauen, wenn Verbraucher online ein Abo abschließen.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Digitales Erbe: Der Vertrag über ein Konto in einem sozialen Netzwerk geht nach dem Bundesgerichtshof grundsätzlich auf die Erben über (BGH, 12.07.2018, III ZR 183/17, § 1922 Abs. 1 BGB). A
Rechtsberatung: Rechtsdienstleistung ist jede Tätigkeit in konkreten fremden Angelegenheiten, die eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert (§ 2 Abs. 1 RDG) A; ohne Befugnis ist sie nicht erlaubt (§ 3 RDG). Ein Testament muss eigenhändig geschrieben und unterschrieben sein (§ 2247 Abs. 1 BGB) A, deine App ersetzt es nicht.
Gewerbe und Datenschutz: Den Beginn zeigst du beim Gewerbeamt an (§ 14 Abs. 1 GewO). A Für Hosting und Wartung durch Dritte brauchst du Verträge nach Art. 28 DSGVO. A
Abos für Verbraucher: Wer Verbrauchern online Abos verkauft, braucht eine Schaltfläche „Verträge hier kündigen“ (§ 312k Abs. 2 BGB). A Für Österreich und die Schweiz musst du den Stand gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt digitale Nachlassverwaltung als Online-Dienst und für wen nicht?
Es passt zum visionären Architekten, der ein sicheres System durchdenkt, und zum detailverliebten Fachexperten, der Abläufe für den Ernstfall genau plant. Gut ist es für Menschen mit IT-Hintergrund, die ein ernstes Thema mit Geduld angehen.
Lass es, wenn
- du dich mit Sicherheit und Verschlüsselung nicht beschäftigen willst,
- du schnelles Wachstum brauchst, denn das Thema verkauft sich langsam,
- dir Gespräche mit trauernden Angehörigen schwerfallen.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zur digitalen Nachlassverwaltung als Online-Dienst?
Ist der digitale Nachlass vererbbar?
Ja, grundsätzlich. Der Bundesgerichtshof entschied am 12.07.2018, dass Erben Zugang zu einem Facebook-Konto samt Nachrichten verlangen können (III ZR 183/17). A
Darf ich meine Passwörter ins Testament schreiben?
Möglich, aber ing.de rät davon ab, weil die Testamentseröffnung Monate dauern kann; besser ist eine Vollmacht über den Tod hinaus und eine sicher verwahrte Liste (29.01.2025). S
Welche Geschäftsideen ähneln der digitalen Nachlassverwaltung als Online-Dienst?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- Starter Story: How Our Solution Was Named The #1 Global Digital Legacy Management Service (DGLegacy), 13.03.2023, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
- TechCrunch: DGLegacy wants to help you ensure your loved ones inherit your assets, 28.10.2024, gelesen am 01.11.2026. techcrunch.com
- Under30CEO: DGLegacy simplifies asset inheritance process, 30.10.2024, gelesen am 01.11.2026. under30ceo.com
- DGLegacy: Startseite und Über uns, gelesen am 01.11.2026. dglegacy.com
- Bitkom: Ein Drittel kümmert sich um digitalen Nachlass, 23.10.2023, gelesen am 01.11.2026. bitkom.org
- ING Deutschland: Digitalen Nachlass regeln, 29.01.2025, gelesen am 01.11.2026. ing.de
- Bundesgerichtshof: Pressemitteilung 115/2018 zum Urteil III ZR 183/17, 12.07.2018, gelesen am 01.11.2026. bundesgerichtshof.de
- Columba: Startseite, gelesen am 01.11.2026. columba.de
- SecureSafe: Preise, gelesen am 01.11.2026. securesafe.com
- Bitwarden: Pricing, gelesen am 01.11.2026. bitwarden.com
- Apple: Apple Developer Program, gelesen am 01.11.2026. developer.apple.com
- Stripe: Preise, gelesen am 01.11.2026. stripe.com
- ALL-INKL: Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Gesetze im Internet: § 2 RDG, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 2247 BGB, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 312k BGB, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 14 GewO, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
