Sonntagnachmittag in einer Altbauwohnung in Kassel. Eine Bloggerin liest die Kommentare unter ihrem meistbesuchten Beitrag, und wieder fragt jemand, ob es die Tabelle aus dem Text zum Herunterladen gibt.
Bei diesem Geschäftsmodell lässt du dir von einer KI kleine Rechner, Tabellen oder Skripte bauen und verkaufst sie als Download direkt unter passenden Beiträgen deiner Website. Ein Werkzeug kostet meist zwischen 10 und 60 US-Dollar. S
Der Entwickler DeepakNess verkaufte so 25 bis 30 Skripte im Monat, bei nur 3.500 Nutzern im Monat. S Warum das eher ein Zubrot ist und wie du die Zahl nach oben schiebst, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell „Kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen verkaufen“ baust du mit einer KI wie Claude einfache Rechner, Tabellenvorlagen, Skripte oder Plugins. Du verkaufst sie als günstigen Download in einem Kasten unter genau den Beiträgen deiner Website, deren Leser das Problem gerade haben.
Was sind kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen sind digitale Helfer wie Rechner, Tabellen oder Skripte, die du mit KI baust und am Ende eines thematisch passenden Beitrags verkaufst. Der Beitrag erklärt das Problem, das Tool löst es mit einem Klick.
Der Trick liegt in der Platzierung. Wer einen Beitrag über Nebenkostenabrechnung liest, hat das Problem genau jetzt. Ein Kasten unter dem Text bietet die fertige Tabelle an, bezahlt wird über Gumroad oder Lemon Squeezy. Den Code oder die Formeln schreibt eine KI wie Claude, du testest und pflegst.
Gute Nischen sind nach meiner Einschätzung E etwa eine Google-Tabelle für Imker, die Behandlungen je Volk plant, und ein Brauprotokoll für Hobbybrauer, das Sude für die Meldung beim Zoll mitschreibt. Ebenso passen ein Abrechnungsrechner für Kleingartenvereine, der Zählerstände in Jahresrechnungen umwandelt, und ein Stundensatzrechner für Freelancer. Die ersten drei sind Hypernischen, also kleine Gruppen mit einer Aufgabe, die jedes Jahr wiederkommt.
Welchen Umsatz kannst du mit kleinen KI-erstellten Tools unter Blogbeiträgen realistisch erreichen?
Pro Verkauf bleiben bei einem Preis von 15 Euro nach Gumroad-Gebühren von 10 Prozent plus 0,50 US-Dollar rund 13 Euro übrig. E Der Hebel sind Besucher, nicht der Preis.
Als realistisches Ziel nach einem Jahr rechne ich mit 500 bis 1.000 Euro Umsatz im Monat, mit einem Blog von einigen tausend Besuchern und fünf bis zehn Tools. E Mehr geht meist nur mit mehreren Seiten oder Paketen.
Zur Einordnung: 25 bis 30 Verkäufe bei 3.500 Nutzern im Monat entsprechen rund 0,7 bis 0,9 Prozent der Besucher. E Bei 8.000 Besuchern wären das etwa 60 Verkäufe.
Das heißt für dich: Das Modell kostet fast nichts, wächst aber nur so schnell wie dein Blog.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen erfolgreich zu verkaufen?
Am wichtigsten ist, die Probleme deiner Leser genau zu kennen. Das Programmieren übernimmt zu großen Teilen die KI.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten haben kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen?
| Klasse und Modelltyp | K2 Digitales Produkt · Digitale Produkte und Vorlagen |
|---|---|
| Themenfeld | KI, Technik und Entwickler-Tools |
| Startkapital | bis 500 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 1 bis 3 Monate mit bestehendem Blog, ohne eigene Besucher eher 6 bis 12 Monate E |
| Wochenstunden | 6 bis 10 E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 4 von 5: Downloads gehen in jedes Land |
| Passiv-Grad | 4 von 5: Verkauf läuft allein, Pflege bleibt |
| Umsatzklasse | unter 1.000 Euro im Monat nach einem Jahr, allein mit einem Blog E |
| Wettbewerb | mittel |
| KI-Hebel | 5 von 5 |
| Sinn-Faktor | 2 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Vielbegabter Synthesizer, Visionärer Architekt |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 58.29 Verlegen von sonstiger Software. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Verlässliche Zahlen, wie viele Blogleser in Deutschland ein Tool unter einem Beitrag kaufen, habe ich nicht gefunden.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist unter 500 Euro E, weil die Verkaufsplattformen nur Gebühren je Verkauf nehmen.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| KI zum Bauen | Claude Pro 20 US-Dollar im Monat, bei Jahreszahlung 17 US-Dollar (claude.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Hosting für den Blog | ALL-INKL Privat 4,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S |
| Verkauf über Gumroad | 10 Prozent plus 0,50 US-Dollar je Verkauf, keine Grundgebühr, Gumroad führt die Umsatzsteuer ab (gumroad.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Alternative Lemon Squeezy | 5 Prozent plus 0,50 US-Dollar je Verkauf, ebenfalls als Händler gegenüber dem Kunden (lemonsqueezy.com, gelesen am 01.11.2026) S |
Wie startest du mit kleinen KI-erstellten Tools unter Blogbeiträgen Schritt für Schritt?
Du startest mit den Beiträgen, die schon Besucher haben. Unter den drei stärksten Beiträgen testest du das erste Tool, bevor du weitere baust.
- Stärkste Beiträge finden. In der Search Console die Seiten mit den meisten Klicks heraussuchen.
- Fragen sammeln. Kommentare und Foren nach wiederkehrenden Problemen durchsuchen.
- Erstes Tool bauen. Mit Claude eine Tabelle oder einen Rechner bauen und mit echten Zahlen testen.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Impressum, Widerrufsbelehrung für Downloads, Updates und Steuer.
- Kasten einbauen. Unter dem Beitrag kurzer Text, Bild, Preis und Kaufknopf.
- Messen und nachschärfen. Nach vier Wochen Besucher und Käufe vergleichen, Text oder Preis ändern.
- Ausbauen. Für Themen mit Käufen weitere Tools und später ein Paket anbieten.
Wie findest du die ersten Kunden für deine kleinen KI-erstellten Tools?
Am schnellsten über Beiträge, die schon Besucher haben: Dort steht ein Mensch mit einem konkreten Problem, und dein Tool nimmt ihm die Rechenarbeit ab (Pain-Fokus).
Weitere Kanäle sind ein Newsletter mit einem kostenlosen Mini-Tool als Einstieg, Antworten in Fachforen und der Gumroad-Marktplatz, der 30 Prozent Gebühr kostet. S
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen beim Verkauf kleiner KI-erstellter Tools unter Blogbeiträgen?
Unverzichtbar ist eine KI, die Formeln und Skripte zuverlässig schreibt und erklärt. Damit wird aus einer Idee an einem Abend ein testbares Tool.
Welche Risiken haben kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen?
Das größte Risiko: Leser können sich dasselbe Tool bald mit einer KI selbst bauen. E Dagegen hilft Fachwissen, das im Tool steckt.
Besucher brechen weg
Ohne Suchtraffic kein Verkauf; DeepakNess kam mit 3.500 Nutzern im Monat auf 25 bis 30 Verkäufe. SFehler im Rechner
Händler digitaler Produkte müssen nötige Updates liefern, auch Sicherheitsupdates (§ 327f BGB). AAbhängig von Schnittstellen
Die Skripte von DeepakNess hängen an OpenAI, Google Sheets und Airtable (eBiz Facts, 15.09.2023). SGebühren fressen Marge
Der Gumroad-Marktplatz kostet 30 Prozent statt 10 Prozent plus 0,50 US-Dollar. S| Ergebnisstreuung | 4 von 5: hängt fast nur an den Besuchern |
|---|---|
| Regulatorik | 2 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 2 von 5, Verkauf läuft ohne dich, Pflege nicht |
| Wiederkehrender Umsatz | kaum, nur durch neue Tools und Pakete E |
| KI-Exposition | minus 1, KI baut die Tools, aber auch für deine Leser E |
| Kanalabhängigkeit | 4 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie DeepakNess KI-Skripte unter seinen Blogbeiträgen verkaufte
Ein Fall mit dünner Quellenlage: Die Zahlen stammen aus einem einzelnen Beitrag auf X und einer Rechnung von eBiz Facts, neuere Angaben gibt es nicht.
Auf X schrieb der Entwickler DeepakNess im August 2023, dass er einfache Skripte unter jeden Beitrag seiner KI-Website gesetzt hat und damit 25 bis 30 Verkäufe im Monat erzielt. S Er stammt aus Bihar in Indien und baut seit 2015 Projekte im Internet. eBiz Facts rechnet daraus rund 275 US-Dollar im Monat. M
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Er sah Blogs als Ort, an dem man einfache eigene Produkte erstellen und auf der ganzen Seite bewerben kann. Mit ChatGPT sei es nicht schwer, einfache Tools, Rechner, Erweiterungen und Plugins zu bauen, schreibt er.
- So fing es an
- Auf seiner Seite InvertedStone verkauft er Skripte, die die Schnittstelle von OpenAI mit Google Sheets oder Airtable verbinden, ohne Zwischendienste wie Zapier.
- So gewinnt er Kunden
- Am Ende jedes Beitrags steht ein Kasten mit dem passenden Produkt und einem Knopf „Learn More“. Die Seite hatte nur 3.500 Nutzer im Monat. S
- Seine Preise
- 2023 kostete ein Skript 10 US-Dollar. S Heute nennt die Produktseite „ab 20 US-Dollar“ als Einmalzahlung, ausgeliefert über Gumroad mit einer Anleitung in Notion. S
- Diese Werkzeuge nutzt er
- Die Schnittstelle von OpenAI, Google Sheets mit Apps Script, Airtable, Gumroad und Notion für Anleitungen.
- Sein Rat
- Analysiere die Foren deiner Nische, finde heraus, was Menschen wollen, und biete ihnen eine Lösung an.
- Was du daraus mitnimmst
- Für dich in Deutschland heißt das: Schon ein kleiner Blog kann einige Verkäufe im Monat bringen, wenn das Tool genau zum Beitrag passt. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Quellenlage ist dünn: Es gibt einen Beitrag auf X vom August 2023 und die Auswertung von eBiz Facts; die Annahme, die Skripte seien mit ChatGPT geschrieben, stammt von eBiz Facts und nicht ausdrücklich von DeepakNess.
Quellen: eBiz Facts: DeepakNess, 275 Dollar im Monat mit ChatGPT-Skripten, 15.09.2023, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com; DeepakNess auf X, 30.08.2023 (zitiert bei eBiz Facts). twitter.com; InvertedStone: Google Sheets to OpenAI API, gelesen am 01.11.2026. invertedstone.com; DeepakNess: About, gelesen am 01.11.2026. deepakness.com
Welche Beispiele für Tools unter Blogbeiträgen gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist devowl.io aus Deutschland: Die Firma verkauft seit 2015 WordPress-Plugins wie Real Cookie Banner über die eigene Website, das Plugin hat über 100.000 aktive Installationen (wordpress.org, gelesen am 01.11.2026). S Es ist größer als ein Blog-Tool, zeigt aber den Weg zur bezahlten Version.
- Germanized von vendidero ein Plugin, das WooCommerce-Shops an deutsches Recht anpasst, über 70.000 aktive Installationen, mit Pro-Version (wordpress.org, gelesen am 01.11.2026). S
- Blog-Erfolgs-Tracker 2026 eine Google-Tabelle mit PDF und Video, die Blogger für 11 Euro über Digistore24 kaufen können (gelesen am 01.11.2026). S
- DeepakNess aus Indien verkaufte KI-Skripte unter Beiträgen seiner Seite InvertedStone. S Ausführlich im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich beim Verkauf kleiner KI-erstellter Tools beachten?
Vier Dinge regelst du vor dem ersten Verkauf. Das Wichtigste: Downloads brauchen eine saubere Widerrufsbelehrung und Updates, solange das Tool genutzt wird.
- Gewerbe anzeigen beim Gewerbeamt.
- Impressum auf dem Blog und im Shop.
- Widerruf für Downloads richtig regeln, mit Zustimmung und Bestätigung vor dem Download.
- Updates liefern, wenn ein Fehler oder eine Sicherheitslücke auftaucht.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer Tools dauerhaft verkauft, zeigt den Beginn beim Gewerbeamt an (§ 14 Abs. 1 GewO). A Ob deine Tätigkeit freiberuflich sein kann, musst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater abklären.
Impressum: Geschäftsmäßige Websites brauchen Name, Anschrift und E-Mail-Adresse des Anbieters (§ 5 DDG). A
Widerruf: Bei bezahlten digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht nur, wenn der Kunde dem Beginn vor Fristende ausdrücklich zustimmt, sein Wissen bestätigt und eine Bestätigung nach § 312f erhält (§ 356 Abs. 6 Nr. 2 BGB). A
Updates und Steuer: Nötige Aktualisierungen einschließlich Sicherheitsupdates musst du bereitstellen (§ 327f BGB). A Gumroad und Lemon Squeezy führen die Umsatzsteuer als Händler ab; die Buchung klärst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater. Für Österreich und die Schweiz musst du den Stand gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passen kleine KI-erstellte Tools unter Blogbeiträgen und für wen nicht?
Es passt zum vielbegabten Synthesizer, der viele kleine Ideen verbindet, und zum visionären Architekten, der gern Werkzeuge entwirft; auch der wortgewandte Autor mit gut besuchtem Blog profitiert. Gut ist es als Nebenprojekt.
Lass es, wenn
- du noch keinen Blog hast und keine zwölf Monate in Beiträge stecken willst,
- du von den Einnahmen in einem Jahr leben musst,
- du keine Lust hast, Rechner nach einer Gesetzesänderung nachzubessern.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zum Verkauf kleiner KI-erstellter Tools?
Kann ich mit ChatGPT oder Claude erstellte Tools verkaufen?
Ja. DeepakNess schreibt, mit ChatGPT sei es nicht schwer, einfache Tools, Rechner und Plugins zu bauen. S Testen und pflegen musst du sie selbst.
Wo verkaufe ich digitale Tools am einfachsten?
Über Gumroad für 10 Prozent plus 0,50 US-Dollar je Verkauf oder Lemon Squeezy für 5 Prozent plus 0,50 US-Dollar; beide führen die Umsatzsteuer ab (gelesen am 01.11.2026). S
Wie viele Besucher brauche ich für die ersten Verkäufe?
Im Praxisfall reichten 3.500 Nutzer im Monat für 25 bis 30 Verkäufe. S Ob das für deine Nische gilt, zeigt nur ein Test.
Welche Geschäftsideen ähneln dem Verkauf kleiner KI-erstellter Tools unter Blogbeiträgen?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- eBiz Facts: DeepakNess, 275 Dollar im Monat mit ChatGPT-Skripten, 15.09.2023, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
- DeepakNess auf X: Beitrag zu 25 bis 30 Verkäufen im Monat, 30.08.2023 (zitiert bei eBiz Facts). twitter.com
- InvertedStone: Google Sheets to OpenAI API, Produktseite, gelesen am 01.11.2026. invertedstone.com
- DeepakNess: About, gelesen am 01.11.2026. deepakness.com
- Gumroad: Pricing, gelesen am 01.11.2026. gumroad.com
- Lemon Squeezy: Pricing, gelesen am 01.11.2026. lemonsqueezy.com
- Anthropic: Claude Pricing, gelesen am 01.11.2026. claude.com
- ALL-INKL: Webhosting-Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Digistore24: Der Blog-Erfolgs-Tracker 2026, Produktseite, gelesen am 01.11.2026. digistore24.com
- FinancialAha: Finanzvorlagen für Google Sheets und Excel, gelesen am 01.11.2026. financialaha.com
- Bitkom: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI, Presseinformation vom 14.09.2026, gelesen am 01.11.2026. bitkom.org
- devowl.io: Über uns, gelesen am 01.11.2026. devowl.io
- WordPress.org: Real Cookie Banner, gelesen am 01.11.2026. wordpress.org
- WordPress.org: Germanized for WooCommerce, gelesen am 01.11.2026. wordpress.org
- Gesetze im Internet: § 356 BGB, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 327f BGB, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 14 GewO. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 5 DDG. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
