Montagmorgen in einem kleinen Webdesign-Büro in Kassel: Ein Kunde fragt nach Linkaufbau für seinen Onlineshop. Der Inhaber kann das nicht selbst, will den Kunden aber auch nicht an eine andere Agentur verlieren.
Dieses Geschäftsmodell löst genau das: Du kaufst standardisierte Leistungen wie Linkaufbau, Texte oder Chatbots bei einem Großanbieter ein und verkaufst sie unter deiner eigenen Marke weiter. Ein Gastbeitrag mit Link kostet beim britischen Anbieter FATJOE ab 72 US-Dollar im Einkauf. S
Der Widerspruch: Der Kunde sieht den Lieferanten nie, und trotzdem haftest du für jeden seiner Fehler. Wie du eine gesunde Marge rechnest und welche Pflichten beim Weiterverkauf gelten, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell White-Label-Dienstleistungen als Reseller verkaufst du Leistungen, die ein spezialisierter Anbieter im Hintergrund erbringt, unter deinem eigenen Namen an deine Kunden, etwa Linkaufbau, Texte, Website-Wartung oder KI-Chatbots. Verdienen kannst du an der Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis sowie an Beratung und Betreuung rund um die Leistung.
Was sind White-Label-Dienstleistungen als Reseller und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
White-Label-Dienstleistungen als Reseller sind Leistungen, die ein Lieferant ohne eigenes Logo erbringt und die du unter deiner Marke an Endkunden weiterverkaufst. Reseller heißt Wiederverkäufer: Du bist Vertragspartner des Kunden, der Lieferant bleibt unsichtbar.
Dein Beitrag ist alles außer der Produktion: Kunden finden, Bedarf klären, das passende Paket wählen, Briefings schreiben, Ergebnisse prüfen und verständlich berichten. Lieferanten wie FATJOE liefern dafür Berichte ohne eigenes Logo, die du direkt an Kunden weitergeben kannst. S
Lohnende Nischen sind meine Einschätzung E: Prüfberichte zur Barrierefreiheit von Onlineshops, die Webdesigner weiterverkaufen; monatliche Fachtexte für Steuerkanzleien von spezialisierten Autoren. Dazu die Pflege des Google-Unternehmensprofils für Handwerksbetriebe und KI-Chatbots mit eigener Marke für Webdesigner.
Welchen Umsatz kannst du mit White-Label-Dienstleistungen als Reseller realistisch erreichen?
Pro Kunde verdienst du die Differenz zwischen Einkauf und Verkauf, dazu Beratung. Bei FATJOE kostet ein Gastbeitrag mit Link je nach Stärke der Website 72 bis 456 US-Dollar im Einkauf. S
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit 1.000 bis 5.000 Euro Umsatz im Monat. E Mehr geht meist nur mit mehreren Leistungen pro Kunde, etwa Linkaufbau plus Texte plus Wartung.
Ein Rechenbeispiel: Acht Kunden buchen ein Monatspaket aus Linkaufbau und Texten für je 600 Euro. Kaufst du die Leistungen für die Hälfte ein, bleiben nach Werkzeugen rund 2.250 Euro vor Steuern. E Wer 2.500 Pfund Guthaben im Monat abonniert, bekommt bei FATJOE zehn Prozent Rabatt. S
Das heißt für dich: Rechne immer mit der Marge, nie mit dem Umsatz.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um erfolgreich White-Label-Dienstleistungen als Reseller zu verkaufen?
Am wichtigsten ist, dass du gut verkaufst und die Qualität des Lieferanten beurteilen kannst. Die Produktion selbst musst du nicht beherrschen, aber verstehen.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten haben White-Label-Dienstleistungen als Reseller?
| Klasse und Modelltyp | K1 Dienstleistung · Produktisierte Dienstleistung, Agentur und KI-Automatisierung |
|---|---|
| Themenfeld | Marketing, Vertrieb und Sichtbarkeit |
| Startkapital | 500 bis 5.000 Euro, vor allem für Testaufträge E |
| Zeit bis zum ersten Euro | unter 1 Monat, wenn du schon Kunden hast E |
| Wochenstunden | 11 bis 20 in der Aufbauphase E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanmeldung, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 3 von 5: Kundennetzwerk nötig, Arbeit aus der Ferne |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Produktion ausgelagert, Vertrieb nicht |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro im Monat nach einem Jahr E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 3 von 5 |
| Sinn-Faktor | 2 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Pragmatischer Macher |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 73.11 Tätigkeiten von Werbeagenturen; bei technischen Leistungen 62.90 Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Einen deutschsprachigen White-Label-Lieferanten mit öffentlich lesbaren Einkaufspreisen konnte ich nicht prüfen; die Preise hier stammen von FATJOE aus Großbritannien. Zahlen dazu, wie viele Agenturen in Deutschland Leistungen zukaufen, habe ich nicht gefunden.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 500 bis 5.000 Euro E, vor allem für Testaufträge beim Lieferanten, Werkzeuge und eine eigene Website. Am besten rechnet man mit wenigen Wochen bis zum ersten Auftrag, wenn du bestehende Kunden hast.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Testauftrag: Gastbeitrag mit Link bei FATJOE, Stufe DR30 | 120 US-Dollar, Lieferung ab 14 Tagen (fatjoe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Eigene Marke im Chatfenster eines weiterverkauften KI-Chatbots bei Chatbase | 99 US-Dollar im Monat als Zusatz (chatbase.co, gelesen am 01.11.2026) S |
| SEO-Daten über DataForSEO per MCP, abgerechnet nach Verbrauch | ab 50 US-Dollar Guthaben (dataforseo.com, Stand 29.10.2026) S |
| Hosting für die eigene Website bei ALL-INKL, Tarif Privat | 4,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S |
Wie startest du mit White-Label-Dienstleistungen als Reseller Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Leistung, die deine bestehenden Kunden schon nachfragen. Der erste Schritt: Bestelle die Leistung einmal für dein eigenes Projekt und prüfe das Ergebnis genau.
- Leistung wählen. Eine Leistung, die du beurteilen kannst und die Kunden wiederholt brauchen.
- Lieferanten testen. Zwei Anbieter mit kleinen Aufträgen vergleichen, bevor ein Kunde zahlt.
- Rechtliches vorbereiten. Die Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbeanmeldung, Haftung für den Lieferanten, Auftragsverarbeitung und Kennzeichnung bezahlter Beiträge.
- Pakete festlegen. Feste Monatspakete mit klarer Menge, Preis und Laufzeit.
- Bestandskunden ansprechen. Webdesign- oder Marketingkunden zuerst, sie kennen dich schon.
- Monatsbericht einführen. Ein eigener Bericht unter deiner Marke macht die Arbeit sichtbar.
Wie findest du die ersten Kunden für deine White-Label-Dienstleistungen?
Am schnellsten bei deinen eigenen Bestandskunden und bei kleinen Agenturen, die eine Leistung nicht selbst anbieten können. Menschen kaufen keine Lieferkette, sondern einen Ansprechpartner, der Ergebnisse garantiert (Pain-Fokus, also der Schmerz des Kunden).
Bei WP-Wartung24 aus dem Westerwald verkaufen Agenturen und Freelancer die Wartung unter eigenem Namen weiter (Happy Bootstrapping, Mai 2026). S Für dich heißt das: Webdesigner, Texterinnen und kleine Agenturen sind zugleich Kunden und Vertriebspartner.
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen beim Verkauf von White-Label-Dienstleistungen?
Unverzichtbar ist eine Übersicht, welcher Auftrag bei welchem Lieferanten in welchem Stand ist. Ziel ist es, dass du jede Kundenfrage beantworten kannst, ohne beim Lieferanten nachzufragen.
Welche Risiken haben White-Label-Dienstleistungen als Reseller?
Das größte Risiko: Der Lieferant liefert schlecht oder zu spät, und du haftest gegenüber deinem Kunden. Dagegen helfen Tests, Prüfung jeder Lieferung und mindestens ein zweiter Lieferant.
Haftung für Fremde
Für Fehler deines Lieferanten haftest du gegenüber dem Kunden wie für eigene, weil er dein Erfüllungsgehilfe ist (§ 278 BGB). ABezahlte Links
Gekaufte Gastbeiträge gelten als Werbung und müssen gekennzeichnet sein (§ 5a Abs. 4 UWG) A; Suchmaschinen werten gekaufte Links zudem oft als Spam.Wechselkurs
Viele Lieferanten rechnen in Pfund oder Dollar ab; FATJOE etwa in Pfund (fatjoe.com, 13.04.2026). SAustauschbarkeit
FATJOE zählt nach eigener Angabe über 40.000 Agentur-Konten (gelesen am 01.11.2026) S; viele deiner Wettbewerber kaufen beim selben Lieferanten.| Ergebnisstreuung | 3 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen; hier meist von einigen hundert bis fünfstellig im Monat |
|---|---|
| Regulatorik | 2 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, Lieferanten bleiben, Kundenbeziehung hängt an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | meist über 60 Prozent über Monatspakete E |
| KI-Exposition | minus 1, KI senkt Preise für Texte und Standardleistungen |
| Kanalabhängigkeit | 3 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie FATJOE von Joe Davies Agenturen mit Leistungen zum Weiterverkauf beliefert
Ein ähnlicher Fall: FATJOE ist nicht Reseller, sondern der Lieferant im Hintergrund. Der Fall zeigt, wie die Gegenseite deines Geschäftsmodells arbeitet und was du als Reseller von ihr erwarten kannst.
Auf der eigenen Website beschreibt das britische Unternehmen FATJOE aus Staffordshire, wie es seit 2012 Agenturen und Freelancer mit SEO-Leistungen zum Weiterverkauf beliefert. Geführt wird es von Joe Davies als CEO; nach eigener Angabe wurden seit 2012 über 262.000 Bestellungen ausgeliefert. S Einen Umsatz nennt die Website nicht.
- So fing es an
- Joe Davies und Joe Taylor gründeten FATJOE 2012. Die Hintergründe schildert Davies in einem LinkedIn-Beitrag, den der Firmenblog verlinkt.
- So funktioniert das Angebot
- Bestellt wird wie in einem Onlineshop über ein Dashboard, ohne Verträge und ohne persönliche Kundenbetreuer. Die Leistungen sind fürs Weiterverkaufen gebaut: Berichte kommen als Datei ohne FATJOE-Logo, damit Endkunden den Lieferanten nicht sehen.
- So gewinnt FATJOE Kunden
- Zielgruppe sind Marketingteams, SEO-Agenturen und Freelancer, die mehr liefern wollen, ohne einzustellen. Hauptmärkte sind Großbritannien und die USA; dazu kommen ein Newsletter mit rund 65.000 Abonnenten und ein Reseller-Programm. S
- Seine Preise
- Ein Gastbeitrag mit Link kostet je nach Stärke der Website 72 bis 456 US-Dollar, bei 14 Tagen Lieferzeit oder mehr. Wer 2.500 Pfund Guthaben im Monat abonniert, bekommt zehn Prozent Rabatt. S
- So schnell ist FATJOE gewachsen
- Über 40.000 Agentur-Konten und mehr als 20 Leistungen von Linkaufbau über Digital PR bis zu Texten. S Pro Bestellung spendet die Firma ein Pfund an eine Kinderklinik in Birmingham.
- Was du daraus mitnimmst
- Für deutsche Reseller heißt das: Große Lieferanten liefern günstig und standardisiert, aber ohne persönliche Betreuung. Genau diese Lücke füllst du mit Beratung, Prüfung und Berichten auf Deutsch. E Die Zahlen sind Angaben des Unternehmens.
Zur Quellenlage: Die Quellenlage ist dünn: Es gibt nur Angaben auf der Website von FATJOE, kein Interview mit Zahlen zu Umsatz oder Gewinn. Die im Newsletter eBiz Facts genannten über 70 Millionen US-Dollar verkaufter Leistungen habe ich auf fatjoe.com nicht gefunden.
Quellen: FATJOE: A Guide To fatjoe, Daniel Trick, 13.04.2026, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com; FATJOE: Startseite und Who We Are, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com; FATJOE: Blogger Outreach, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com
Welche Beispiele für White-Label-Dienstleistungen gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist WP-Wartung24 aus Wissen im Westerwald: Agenturen, Freelancer und Hoster verkaufen die Wartung des Teams unter eigenem Namen weiter, das Team betreut rund 800 Websites dauerhaft (Happy Bootstrapping, Mai 2026). S
- ALL-INKL aus Friedersdorf in Sachsen führt eigene Reseller-Tarife für Menschen, die Webhosting an ihre Kunden weiterverkaufen (all-inkl.com, gelesen am 01.11.2026). S
- Chatbase erlaubt gegen 99 US-Dollar im Monat, das Plattformlogo im Chatfenster zu entfernen, damit Agenturen Bots unter eigener Marke anbieten (chatbase.co, gelesen am 01.11.2026). S
- FATJOE aus Staffordshire beliefert seit 2012 Agenturen mit Leistungen zum Weiterverkauf, mehr im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei White-Label-Dienstleistungen als Reseller beachten?
Vier Dinge werden einmal sauber aufgesetzt und laufen dann bei jedem Kunden mit. Das Wichtigste: Du bist Vertragspartner und trägst die Verantwortung, auch für deinen Lieferanten.
- Gewerbe anmelden, bevor der erste Kunde zahlt.
- Haftung klären: Lieferant und Kunde mit gleichen Fristen und Garantien absichern.
- Datenschutz regeln: Auftragsverarbeitung mit Kunden und Lieferant, wenn personenbezogene Daten fließen.
- Werbung kennzeichnen: Bezahlte Gastbeiträge tragen einen klaren Hinweis.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Weiterverkauf von Dienstleistungen ist in der Regel ein Gewerbe und wird beim Gewerbeamt angezeigt (§ 14 GewO). A
Haftung: Ein Verschulden deines Lieferanten musst du dir zurechnen lassen (§ 278 BGB). A
Datenschutz: Setzt du einen Lieferanten für personenbezogene Daten ein, braucht es Verträge zur Auftragsverarbeitung und die Zustimmung des Kunden zu diesem Unterauftrag (Art. 28 Abs. 2 und 4 DSGVO). A
Kennzeichnung: Ein nicht kenntlich gemachter kommerzieller Zweck ist unlauter (§ 5a Abs. 4 UWG). A
Kleinunternehmer: Ohne Umsatzsteuer darfst du abrechnen, solange der Vorjahresumsatz 25.000 Euro und der laufende 100.000 Euro nicht übersteigt (§ 19 UStG). A Bei Lieferanten im Ausland musst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater klären, wer die Umsatzsteuer schuldet.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passen White-Label-Dienstleistungen als Reseller und für wen nicht?
Es passt zu Menschen, die gern verkaufen und organisieren, etwa zum pragmatischen Macher mit festen Paketen oder zum vielbegabten Synthesizer, der Leistungen verschiedener Anbieter klug bündelt.
Lass es, wenn
- du nur mit eigener Arbeit Geld verdienen willst,
- dich Reklamationen für Fehler anderer schnell ärgern,
- du keine Lust hast, Lieferungen vor der Weitergabe genau zu prüfen.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zu White-Label-Dienstleistungen als Reseller?
Was bedeutet White Label?
Eine Leistung wird ohne Marke des Herstellers geliefert, damit du sie unter deinem Namen verkaufen kannst. FATJOE liefert dafür etwa Berichte ohne eigenes Logo. S
Ist White-Label-Reselling legal?
Ja, wenn du Verträge, Datenschutz und Kennzeichnungspflichten einhältst. Für Fehler deines Lieferanten haftest du gegenüber dem Kunden (§ 278 BGB). A
Wie viel Aufschlag ist üblich?
Eine verlässliche Marktzahl habe ich nicht gefunden. Ich plane mit etwa dem Doppelten des Einkaufspreises, damit Beratung, Prüfung und Reklamationen bezahlt sind. E
Welche Geschäftsideen ähneln White-Label-Dienstleistungen als Reseller?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- FATJOE: Startseite, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com
- FATJOE: Who We Are, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com
- FATJOE: A Guide To fatjoe, Daniel Trick, 13.04.2026, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com
- FATJOE: Blogger Outreach, Preise, gelesen am 01.11.2026. fatjoe.com
- Europäische Zentralbank: Referenzkurs US-Dollar, 30.10.2026, gelesen am 01.11.2026. ecb.europa.eu
- Chatbase: Pricing, gelesen am 01.11.2026. chatbase.co
- ALL-INKL: Reseller-Bereich, gelesen am 01.11.2026; Tarif Privat gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- DataForSEO: Preise nach Verbrauch, Stand 29.10.2026. dataforseo.com
- Happy Bootstrapping, Folge 172: 800 WordPress-Sites in Wartung bei wp-wartung24.de, Mai 2026. happy-bootstrapping.podigee.io
- Statistik Austria: IKT-Einsatz in Unternehmen 2025, Pressemitteilung, 16.10.2025. statistik.at
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025, gelesen am 22.10.2026. destatis.de
- Gesetzestexte: § 14 GewO, § 278 BGB, § 5a UWG, § 19 UStG, Art. 28 DSGVO. gesetze-im-internet.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
