Donnerstagmorgen, kurz nach acht, in einer Fahrschule in Erfurt. Der Inhaber steht mit dem Handy am Ohr im Flur, drei Schüler wollen Fahrstunden verschieben, und auf dem Tisch liegt ein Papierkalender voller Radiergummispuren.
Bei diesem Geschäftsmodell entwickelst du eine Software, über die Kunden eines Betriebs selbst Termine online buchen. Der Betrieb zahlt dafür ein Monatsabo; beim Wiesbadener Anbieter Terminland kostet der Einstieg 14,90 Euro netto. S
Die Kunden sind längst so weit: 64 Prozent der Menschen in Deutschland haben schon einen Arzttermin online gebucht, 2023 waren es 36 Prozent. S Trotzdem ist der Markt voll mit großen Anbietern. Wo du als kleiner Gründer Platz findest und was übrig bleibt, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell Terminbuchungssoftware als SaaS entwickelst du eine Online-Software, mit der Kunden bei Betrieben wie Praxen, Salons oder Fahrschulen selbst Termine buchen, verschieben und absagen. Die Betriebe zahlen ein Monatsabo, am besten für eine Branche mit besonderen Regeln, die allgemeine Kalender-Werkzeuge nicht abbilden.
Was ist eine Terminbuchungssoftware als SaaS und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Eine Terminbuchungssoftware als SaaS ist ein Online-Programm, über das Kunden freie Termine eines Betriebs sehen und selbst buchen. SaaS heißt „Software as a Service“, also Software im Abo über das Internet.
Der Betrieb pflegt Öffnungszeiten, Leistungen und Mitarbeitende, die Software zeigt nur passende Lücken und schickt Erinnerungen. Gegen Allrounder wie Calendly gewinnst du meist mit Branchenregeln: Pausen zwischen Behandlungen, Räume, Fahrzeuge oder Fristen. Code schreibt heute oft eine KI wie Claude mit, Texte und Bilder kaufst du bei Freelancern ein oder erstellst sie mit Adobe Firefly und Co.
Gute Nischen sind nach meiner Einschätzung E eine Buchung, die für Fahrschulen Fahrstunden nach Pflicht-Sonderfahrten und Prüfungsterminen plant, oder eine, die für mobile Fußpflege die Hausbesuche nach Wegstrecke sortiert. Ebenso passen ein Werkzeug, mit dem Schornsteinfeger Termine für die Feuerstättenschau ankündigen und bestätigen lassen, und eines, das Hundeschulen Gruppenkurse mit Impfnachweis buchen lässt. Schornsteinfeger und Fußpflege sind Hypernischen mit kleinen, aber treuen Kundengruppen.
Welchen Umsatz kannst du mit einer Terminbuchungssoftware realistisch erreichen?
Pro Betrieb nimmst du meist 15 bis 130 Euro im Monat ein; so liegen die Preise von Terminland und Shore. S Kündigt ein Betrieb einmal eingerichtet selten, ist jeder Kunde viel wert.
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit 1.000 bis 5.000 Euro Abo-Umsatz im Monat, wenn du allein eine Branche bedienst. E Mehr geht oft nur mit Einrichtung gegen Gebühr oder einer zweiten Branche. Die Preise am Markt:
Zum Vergleich: Calendly verlangt bei jährlicher Zahlung 10 bis 16 US-Dollar je Platz und Monat S, SavvyCal lag laut Gründer bei 12 und 20 US-Dollar je Platz. S Bei so niedrigen Preisen braucht es sehr viele Kunden, wie Derrick Reimer selbst sagt.
Das heißt für dich: Eine Buchungssoftware trägt sich, wenn du in einer Branche viele Betriebe dauerhaft hältst.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um eine Terminbuchungssoftware zu verkaufen?
Am wichtigsten ist das Verständnis, wie ein Betrieb seinen Tag plant. Am schwersten ist laut Derrick Reimer der Kalenderabgleich mit Zeitzonen, Wiederholungen und Pufferzeiten. S
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat eine Terminbuchungssoftware als SaaS?
| Klasse und Modelltyp | K2 Digitales Produkt · Software, Tools und KI-Agenten |
|---|---|
| Themenfeld | Arbeit, Produktivität und B2B-Prozesse |
| Startkapital | 500 bis 5.000 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 3 bis 6 Monate E |
| Wochenstunden | 21 bis 40 E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 3 von 5: online verkaufbar, Branchenregeln oft national |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Support und Kalenderpflege bleiben |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro Abo-Umsatz im Monat nach einem Jahr, allein E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 4 von 5 |
| Sinn-Faktor | 3 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Visionärer Architekt |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 58.29 Verlegen von sonstiger Software. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Kündigungsquoten und Kundenzahlen deutscher Buchungsanbieter habe ich nicht gefunden; Preise von Timify, Calenso und eTermin waren nicht lesbar.
Was kostet der Start einer Terminbuchungssoftware und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 500 bis 5.000 Euro E, vor allem für Werkzeuge und Zeit. Derrick Reimer brauchte vom ersten Code bis zur frühen Testversion rund sechs Monate. S
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Server in Deutschland | Hetzner Cloud ab 7,72 Euro im Monat inklusive Umsatzsteuer (hetzner.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Zahlungen und Abos | Stripe 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Kartenzahlung, Billing 0,7 Prozent (stripe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| KI fürs Programmieren | Claude Pro 20 US-Dollar im Monat bei monatlicher Zahlung (claude.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Website | ALL-INKL Privat+ 7,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 01.11.2026) S |
Wie startest du mit einer Terminbuchungssoftware Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Branche und fünf Betrieben, die heute noch per Telefon buchen. Derrick Reimer rät, von Anfang an Geld zu nehmen, weil zahlende Nutzer ehrlicher antworten. S
- Nische festlegen. Eine Branche mit Regeln wählen, die allgemeine Kalender nicht kennen.
- Betriebe befragen. Fünf Inhaber einen Tag begleiten und notieren, was am Telefon schiefgeht.
- Kleinste Version bauen. Freie Zeiten zeigen, buchen, Erinnerung schicken, mehr nicht.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Auftragsverarbeitung, Gesundheitsdaten und Schweigepflicht, Einbindung auf Websites.
- Von Anfang an Geld nehmen. Auch in der Testphase einen kleinen Preis verlangen.
- Über die Branche wachsen. Verbände, Fachmessen und Empfehlungen zufriedener Betriebe nutzen.
Wie findest du Kunden für deine Terminbuchungssoftware?
Am schnellsten über das klingelnde Telefon (Pain-Fokus): Betriebe, die ständig Termine am Telefon verschieben, verstehen den Nutzen in einer Minute. Ihre Kunden wollen ohnehin online buchen.
Weitere Kanäle sind Branchenverbände, Fachzeitschriften und Fachmessen. Derrick Reimer setzt bei SavvyCal auf eigene Reichweite, Empfehlungen über geteilte Buchungslinks, Vergleichsseiten für Suchmaschinen und Podcast-Werbung. S Jede Buchungsseite ist dabei selbst Werbung.
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei einer Terminbuchungssoftware?
Unverzichtbar sind ein sauberer Abgleich mit Google- und Outlook-Kalendern und verlässliche Erinnerungen. Ziel ist es, dass ein Betrieb die Software in einer Stunde einrichtet.
Welche Risiken hat eine Terminbuchungssoftware als SaaS?
Das größte Risiko: Buchungsfunktionen gibt es in vielen Programmen gratis dazu, wie Derrick Reimer selbst als Hürde nennt. S Dagegen hilft eine Branche, deren Regeln du besser abbildest.
Gratis-Konkurrenz
Calendly hat einen kostenlosen Tarif, bezahlt ab 10 US-Dollar je Platz (calendly.com, gelesen am 01.11.2026). SAbhängig von Kalendern
Reimer nennt die Schnittstellen der Kalenderanbieter als Plattformrisiko (Tropical MBA, Folge 600). SSensible Daten
Ein Termin beim Arzt oder Therapeuten verrät Gesundheitsdaten, die besonders geschützt sind (Art. 9 DSGVO). AKleine Preise
Bei 12 und 20 US-Dollar je Platz braucht SavvyCal laut Reimer viel mehr Kunden für denselben Umsatz (Tropical MBA, Folge 600). S| Ergebnisstreuung | 4 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, Produkt und Support hängen an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | 80 bis 100 Prozent über Abos E |
| KI-Exposition | plus 1, KI-Telefonassistenten können Buchungen aus der Software heraus übernehmen E |
| Kanalabhängigkeit | 2 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Derrick Reimer mit SavvyCal gegen Calendly antritt
In einem Porträt auf Indie Hackers und in mehreren Podcasts erzählt Derrick Reimer aus Minneapolis, Mitgründer des 2016 verkauften E-Mail-Werkzeugs Drip, wie er die Terminsoftware SavvyCal aufbaute. Laut Indie Hackers bringt sie heute einen fünfstelligen Monatsumsatz im Abo von Tausenden Kunden. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Nach einem gescheiterten Chat-Produkt prüfte er einige Monate gezielt Software-Märkte: bewiesene Nachfrage, Abo-Umsatz und Platz für einen eigenen Ansatz. Bei Terminbuchung störte ihn, dass ein Buchungslink sich für den Empfänger wie abgeschobene Arbeit anfühlen kann.
- So fing es an
- Den ersten Code schrieb er Anfang 2020, nach rund sechs Monaten gab es eine frühe Testversion. Schon in dieser Phase verlangte er Geld; Startkapital kam vom Programm TinySeed und einigen Business Angels, also privaten Investoren.
- So gewinnt er Kunden
- Über Reichweite aus Jahren öffentlichen Bauens, Empfehlungen über geteilte Buchungslinks, Vergleichsseiten für Suchmaschinen und Podcast-Werbung. Ein Kniff: Empfänger können ihren eigenen Kalender über die freien Zeiten legen.
- Seine größte Hürde
- Gratis-Konkurrenz und Büroprogramme, die Terminbuchung kostenlos mitliefern, dazu niedrige Preise in einem vollen Markt. Technisch war der Abgleich mit Google- und Outlook-Kalendern samt Zeitzonen und Pufferzeiten am schwersten.
- Diese Werkzeuge nutzt er
- Elixir und Phoenix auf dem Server, React im Browser, verbunden über Inertia.js. Inzwischen gibt es einen MCP-Server, über den KI-Assistenten Termine buchen und verschieben können.
- So schnell ist er gewachsen
- In einer frühen Podcastfolge sagte er, SavvyCal decke fast sein Gehalt, sei aber noch nicht profitabel; die Kündigungsquote lag im Schnitt unter 10 Prozent. S Später kam ein zweites Produkt für Gesundheitsfirmen mit größeren Verträgen dazu.
- Sein Rat
- Den Markt sorgfältig wählen, weil viele vermeintlich schlechte Produkte in Wahrheit am Markt scheitern. Früh Geld verlangen, mit einem ruhigen Jahr der Einsamkeit rechnen und sich bewusst zwischen Investorenweg und ruhigem, eigenfinanziertem Unternehmen entscheiden.
- Was du daraus mitnimmst
- Für dich in Deutschland heißt das: Gegen Allrounder hilft ein klarer Unterschied, bei kleinen Gründern meist eine Branche mit eigenen Regeln. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Quellenlage ist dünn: Eine genaue Umsatzzahl nennt keine Quelle, Indie Hackers spricht nur von einem fünfstelligen Monatsumsatz und gibt kein Datum an. Die Angaben zu Preisen, Kündigungen und Gehalt stammen aus einer älteren Podcastfolge, deren Jahr die Seite nicht zeigt.
Quellen: Indie Hackers: Analyzing markets for months before finding the right idea and building a 5-figure MRR product, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com; Tropical MBA: Folge 600 mit Derrick Reimer, gelesen am 01.11.2026. tropicalmba.com; upside: Folge UP092 zu SavvyCal, 25.08.2021, gelesen am 01.11.2026. upside.transistor.fm
Welche Beispiele für Terminbuchungssoftware gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel für einen spezialisierten Anbieter ist Terminland aus Wiesbaden: Die Terminland GmbH verkauft Online-Terminbuchung ab 14,90 Euro netto im Monat, monatlich kündbar und ohne Einrichtungsgebühr (terminland.de, gelesen am 01.11.2026). S
- Shore von der Shore GmbH verbindet Buchung, Kasse und Marketing für Betriebe in Deutschland, von 59,90 bis 129,90 Euro netto im Monat (shore.com, gelesen am 01.11.2026). S
- Plattformen für Arzttermine wie Doctolib, Jameda, Clickdoc und Termed nutzten laut Bitkom 58 Prozent der Befragten schon zum Buchen (22.12.2025). S
- Derrick Reimer baut mit SavvyCal aus Minneapolis eine Terminsoftware ohne großes Investorengeld; mehr im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei einer Terminbuchungssoftware beachten?
Vier Dinge klärst du vor dem ersten Kunden. Das Wichtigste: Du verarbeitest Kundendaten im Auftrag der Betriebe, bei Praxen sogar Gesundheitsdaten.
- Gewerbe anzeigen beim Gewerbeamt.
- Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit jedem Betrieb schließen.
- Gesundheitsdaten und Schweigepflicht beachten, wenn Praxen deine Kunden sind.
- Einwilligung für Cookies klären, wenn dein Buchungsfenster auf fremden Websites läuft.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer Software im Abo verkauft, zeigt den Beginn beim Gewerbeamt an (§ 14 Abs. 1 GewO). A Ob deine Tätigkeit freiberuflich sein kann, musst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater abklären.
Auftragsverarbeitung: Du verarbeitest Namen, Telefonnummern und Termine im Auftrag des Betriebs und brauchst dafür einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. A
Praxen: Gesundheitsdaten sind besonders geschützt (Art. 9 DSGVO); Ärzte und Therapeuten dürfen Dienstleister nur unter Bedingungen einbinden und müssen sie zur Verschwiegenheit verpflichten (§ 203 Abs. 3 und 4 StGB). A
Einbindung auf Websites: Speichert dein Buchungsfenster etwas auf dem Gerät der Besucher, gilt die Einwilligungspflicht nach § 25 TDDDG, außer es ist unbedingt erforderlich. A In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln; den Stand musst du gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt eine Terminbuchungssoftware als SaaS und für wen nicht?
Es passt zum visionären Architekten, der Abläufe sauber in Software übersetzt, und zum pragmatischen Macher, der Betriebe direkt anspricht. Gut ist es für Menschen, die eine Branche von innen kennen.
Lass es, wenn
- du nicht mit Inhabern kleiner Betriebe telefonieren willst,
- du gegen Calendly mit einem Werkzeug für alle antreten möchtest,
- du Datenschutz für lästigen Papierkram hältst.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zu Terminbuchungssoftware als SaaS?
Was kostet eine Software für Online-Terminbuchung?
Bei Terminland 14,90 bis 59,90 Euro netto im Monat, bei Shore 59,90 bis 129,90 Euro netto bei monatlicher Zahlung (gelesen am 01.11.2026). S
Wie viele Menschen buchen Termine online?
Beim Arzt haben 64 Prozent der Menschen ab 16 Jahren in Deutschland schon online gebucht (Bitkom, 22.12.2025). S
Darf eine Arztpraxis eine Online-Terminbuchung nutzen?
Ja, mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und einer Verpflichtung des Anbieters zur Verschwiegenheit nach § 203 StGB. A
Welche Geschäftsideen ähneln einer Terminbuchungssoftware als SaaS?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- Indie Hackers: Analyzing markets for months before finding the right idea and building a 5-figure MRR product (Derrick Reimer, SavvyCal), ohne Datum, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com
- Tropical MBA: Folge 600, Why It’s So Hard to Replicate Success with Derrick Reimer, gelesen am 01.11.2026. tropicalmba.com
- upside: SavvyCal, taking the awkwardness out of scheduling, 25.08.2021, gelesen am 01.11.2026. upside.transistor.fm
- Bitkom: Zwei Drittel vereinbaren Arzttermine online, 22.12.2025, gelesen am 01.11.2026. bitkom.org
- Terminland: Preise und Impressum, gelesen am 01.11.2026. terminland.de
- Shore: Preise, gelesen am 01.11.2026. shore.com
- Calendly: Pricing, gelesen am 01.11.2026. calendly.com
- Hetzner: Cloud-Server, gelesen am 01.11.2026. hetzner.com
- Stripe: Preise, gelesen am 01.11.2026. stripe.com
- Anthropic: Claude Preise, gelesen am 01.11.2026. claude.com
- ALL-INKL: Webhosting-Tarife, gelesen am 01.11.2026. all-inkl.com
- Gesetze im Internet: § 203 StGB Verletzung von Privatgeheimnissen. gesetze-im-internet.de
- Gesetze im Internet: § 25 TDDDG. gesetze-im-internet.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
