Sonntagmorgen an einem Küchentisch in Graz: Eine Frau öffnet ihr Statistikprogramm und sieht, dass ihr Blog über alte Nähmaschinen über Nacht wieder ein paar Euro an Provisionen eingebracht hat. Daneben liegt ein Ausdruck mit einer Anfrage, ob der Blog zu verkaufen sei.
Dieses Geschäftsmodell hat zwei Teile: Du baust einen Blog zu einem Thema auf, verdienst an Werbung und Provisionen und verkaufst ihn nach einigen Jahren. Blogs gehen auf dem Marktplatz Flippa meist für das 30- bis 45-Fache des Monatsgewinns weg. S
Der Widerspruch: Ein deutscher IT-Blog mit rund 20.000 Besuchern an jedem Werktag findet seit 2024 keinen Käufer zu seinem Wunschpreis. S Warum manche Blogs gut verkaufen und andere nicht, und was eine Person allein realistisch verdient, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell „Blog aufbauen und verkaufen“ schreibst du über einige Jahre Artikel zu einem Thema, verdienst an Werbung und Partnerprovisionen und verkaufst den Blog am Ende als fertiges Geschäft. Der Verkaufspreis richtet sich meist nach dem Gewinn; Marktplätze nennen das 30- bis 45-Fache des Monatsgewinns.
Was ist ein Blog zum Aufbauen und Verkaufen und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Ein Blog zum Aufbauen und Verkaufen ist eine Website mit Artikeln zu einem Thema, die du von Anfang an so führst, dass ein Käufer sie später übernehmen kann. Geld kommt laufend aus Werbung und Provisionen und am Ende einmal aus dem Verkauf.
Der Unterschied zum Hobbyblog liegt in der Ordnung: getrennte Konten, saubere Zahlen, Texte, an denen du die Rechte hast, und Besucher aus mehreren Quellen. Käufer zahlen für Gewinn, den sie ohne dich weiter erzielen können.
Mögliche Nischen sind meine Einschätzung. E Ein Blog über Reparatur alter Nähmaschinen für Menschen, die ein Erbstück wieder nutzen wollen. Ein Blog zur Pflege von Holzbooten auf Binnenseen, wo jedes Frühjahr dieselben Fragen kommen. Ein Blog über Garnelen im Aquarium. Ein Blog zu Förderanträgen für Wärmepumpen. Die ersten beiden sind Hypernischen: kleine Gruppen, zahlungsbereit und kaum Konkurrenz.
Welchen Umsatz kannst du mit einem Blog zum Aufbauen und Verkaufen realistisch erreichen?
Laufend verdienst du an Werbung und Provisionen; Amazon zahlt in Deutschland je nach Kategorie 2,5 bis 6 Prozent. S Der große Betrag kommt einmal, beim Verkauf.
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit bis zu 1.000 Euro Umsatz im Monat. E Viele Blogs liegen nach zwölf Monaten deutlich darunter, weil Suchmaschinen neue Seiten erst langsam zeigen.
Eine Beleg-Rechnung: Erreicht ein Blog nach drei Jahren 1.500 Euro Gewinn im Monat, ergibt die Flippa-Spanne einen Verkaufspreis von 45.000 bis 67.500 Euro. E Zum Vergleich: Der bekannte Technikblog Basic Thinking ging 2009 für rund 47.000 Euro weg. S
Das heißt für dich: Laufend bleibt anfangs wenig, der Wert entsteht im Verkaufspreis.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um erfolgreich einen Blog aufbauen und verkaufen zu können?
Am wichtigsten ist, dass du Artikel schreibst, die echte Fragen besser beantworten als andere Seiten. Fast genauso wichtig ist Ausdauer, denn Besucher kommen oft erst nach Monaten.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat ein Blog zum Aufbauen und Verkaufen?
| Klasse und Modelltyp | K3 Reichweite · GEO und SEO-Content |
|---|---|
| Themenfeld | Themenübergreifend |
| Startkapital | bis 500 Euro, oft reichen Hosting und Domain E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 3 bis 6 Monate, ein lohnender Verkauf meist erst nach Jahren E |
| Wochenstunden | 6 bis 10 neben dem Beruf E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanmeldung, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 5 von 5: online im ganzen Sprachraum |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Artikel wirken lange, brauchen aber Pflege |
| Umsatzklasse | unter 1.000 Euro im Monat nach einem Jahr E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 4 von 5 |
| Sinn-Faktor | 2 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Wortgewandter Autor |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 60.39.3 Verbreitung von Medieninhalten über Blogs. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Eine Zahl dazu, wie viele Blogs im deutschsprachigen Raum jährlich verkauft werden und zu welchen Preisen, habe ich nicht gefunden. Die Multiplikatoren stammen von US-Marktplätzen und gelten für Blogs mit Gewinn, nicht für junge Seiten.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist unter 500 Euro E, vor allem für Hosting, Domain und ein Suchwerkzeug. Am besten rechnet man mit drei bis sechs Monaten bis zum ersten Euro und mit mehreren Jahren bis zum Verkauf.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| WordPress mit MCP, gehostet bei ALL-INKL | Privat 4,95 Euro, Privat+ 7,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S |
| Suchbegriffe über DataForSEO per MCP | nach Verbrauch, ab 50 US-Dollar Guthaben (dataforseo.com, laut Vorgabe vom 29.10.2026) S |
| Inserat beim Verkauf auf Flippa | ab 29 US-Dollar für 60 Tage (flippa.com, gelesen am 01.11.2026) S |
Wie startest du einen Blog zum Aufbauen und Verkaufen Schritt für Schritt?
Du startest mit einem Thema, bei dem du mehr weißt als die meisten Leser. Der erste Schritt: 50 echte Fragen zu diesem Thema sammeln, bevor du den ersten Artikel schreibst.
- Nische festlegen. Ein Thema mit Fragen, Produkten zum Empfehlen und wenig starken Seiten.
- Rechtliches vorbereiten. Die Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Impressum, Kennzeichnung von Werbung und Rechte an allen Texten und Bildern.
- Grundbestand schreiben. 30 bis 50 Artikel, die je eine Frage gründlich beantworten.
- Einnahmen einbauen. Partnerprogramme passend zum Thema, später Werbung und eigene Produkte.
- Quellen verbreitern. Newsletter, Pinterest oder YouTube, damit nicht alles an Google hängt.
- Unterlagen führen. Getrennte Konten, monatliche Zahlen und eine Liste aller Texte mit Rechten.
- Verkauf planen. Ein Jahr vorher Aufwand senken, Freelancer einbinden und Käufer im eigenen Netzwerk ansprechen.
Wie findest du die ersten Leser und später Käufer für deinen Blog?
Leser findest du am schnellsten über konkrete Fragen, auf die es bisher nur schlechte Antworten gibt. Käufer suchen dagegen Ruhe: stabile Einnahmen, die nicht an deiner Person hängen.
Für Leser zählen Suchmaschinen, Pinterest, Foren der Nische und ein eigener Newsletter. Käufer findest du über Marktplätze wie Flippa und Empire Flippers, über Broker und oft im eigenen Netzwerk.
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen beim Aufbauen und Verkaufen eines Blogs?
Unverzichtbar ist ein Blogsystem, das ein Käufer ohne dich weiterführen kann. Ziel ist es, dass jede Einnahme und jeder Besucher nachvollziehbar dokumentiert ist.
Welche Risiken hat ein Blog zum Aufbauen und Verkaufen?
Das größte Risiko: Google zeigt deinen Blog nach einem Update seltener, und mit den Besuchern sinken Einnahmen und Verkaufspreis. Dagegen helfen mehrere Besucherquellen und ein Newsletter.
Kein Käufer
Günter Born bot seinen IT-Blog ab März 2024 an und beendete ein Inserat auf Flippa ohne Verkauf (borncity.com, 29.11.2025). SSinkende Werbeeinnahmen
Derselbe Autor beschreibt bröckelnde Werbeeinnahmen von Google und wechselte 2025 den Vermarkter (borncity.com, 29.11.2025). SAbhängigkeit vom Gründer
Flippa nennt geringe Abhängigkeit vom Inhaber als Grund für höhere Preise (flippa.com, 14.11.2025). SKI-Antworten
Suchmaschinen beantworten einfache Fragen zunehmend selbst, weniger Menschen klicken weiter. E| Ergebnisstreuung | 5 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen; hier von null bis zu sechsstelligen Verkaufspreisen |
|---|---|
| Regulatorik | 1 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, je persönlicher der Blog, desto schwerer der Verkauf |
| Wiederkehrender Umsatz | meist unter 25 Prozent, Werbung und Provisionen schwanken E |
| KI-Exposition | minus 2, KI-Antworten ersetzen einfache Artikel |
| Kanalabhängigkeit | 4 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Marc Andre einen Blog für 500.000 Dollar verkaufte
Auf Blogging Wizard schreibt Marc Andre, heute Betreiber des Finanzblogs Vital Dollar, wie er 2013 einen Blog über Webdesign für 500.000 US-Dollar verkaufte. S 2018 verkaufte er ein weiteres Projekt für 216.000 US-Dollar. S
- So fing es an
- Um 2007 startete er ohne Vorkenntnisse in Blogs und WordPress, abends und am Wochenende neben seinem Vollzeitjob. Ende 2008 kündigte er, 2010 war sein erstes Jahr mit sechsstelligem Einkommen aus dem Blog. S
- So verdiente er
- Anfangs fast nur mit Werbung, später mit eigenen digitalen Produkten und zuletzt vor allem mit Partnerprogrammen.
- So fand er den Käufer
- 2013 hatte er keinen Broker, sondern schrieb 10 bis 15 Kontakte aus seinem Netzwerk an. Gekauft hat ein Bekannter, der dafür eine eigene Firma gründete. Im Mai 2013 kamen 400.000 US-Dollar, die letzten 100.000 ein Jahr später, abgesichert durch eine persönliche Garantie. S
- Das ging schief
- Er unterschätzte, wie lange ein Verkauf dauert: Vom ersten Kontakt bis zum Geldeingang vergingen zwei bis drei Monate. Hosting und E-Mail-Listen musste er erst von anderen Projekten trennen, und die Firmengründung des Käufers kostete einige Wochen.
- Diese Werkzeuge nutzt er
- WordPress, ein eigenes Hosting-Konto je Projekt, GetResponse für E-Mails, einfache Tabellen statt Buchhaltungssoftware sowie einen Anwalt und einen Steuerberater. Freelancer bezahlte er zum Beispiel mit 75 US-Dollar je Beitrag. S
- So lief der zweite Verkauf
- 2018 nutzte er den Broker Quiet Light, dessen Provision bei 10 bis 15 Prozent liegt. Er bekam zwei solide Angebote in unter einer Woche und schloss in unter einem Monat ab. Zur Übergabe vereinbarte er 40 Stunden Hilfe in 30 Tagen.
- Sein Rat
- Früh planen, Unterlagen sauber führen und den eigenen Aufwand vor dem Verkauf senken: Sechs Monate vorher arbeitete er nur noch etwa 20 statt 40 Stunden in der Woche, während Umsatz und Gewinn weiter stiegen.
- Was du daraus mitnimmst
- Für einen deutschen Blog heißt das: mehrere Einnahmequellen, getrennte Konten und Freelancer, die ohne dich weiterschreiben, machen ihn verkäuflich. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Quellenlage ist mittel: Marc Andre nennt den Namen des 2013 verkauften Blogs nicht, ebenso wenig Umsatz, Gewinn und Multiplikator. Das ursprüngliche Erscheinungsdatum des Beitrags fehlt, die Seite ist zuletzt am 13.02.2026 aktualisiert.
Quelle: Blogging Wizard: Marc Andre, 15 Lessons I Learned From Selling A Blog For $500,000, aktualisiert am 13.02.2026, gelesen am 01.11.2026. bloggingwizard.com
Welche Beispiele für einen Blog zum Aufbauen und Verkaufen gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das bekannteste Beispiel ist Basic Thinking von Robert Basic aus Usingen: Den 2003 gegründeten Technikblog versteigerte er im Januar 2009 auf eBay für rund 47.000 Euro an den Hoster Serverloft (Computerwoche, 16.01.2009). S Im Jahr davor hatte der Blog knapp 2,5 Millionen Besucher.
- Borns IT- und Windows-Blog von Günter Born hat an Werktagen rund 20.000 Besucher; ein Interessent nannte früher 200.000 bis 250.000 Euro als möglichen Preis, ein Verkauf kam bis Ende 2025 nicht zustande (borncity.com, 29.11.2025). S
- Peer Wandiger baute 2014 öffentlich eine Nischenseite über Werkzeugkoffer auf; seine Blogs zusammen brachten einige tausend Euro im Monat (Tiroler Tageszeitung, 18.04.2014). S
- Marc Andre aus den USA verkaufte einen Webdesign-Blog für 500.000 US-Dollar, ausführlich im Praxisbeispiel oben. S
Was musst du rechtlich bei einem Blog zum Aufbauen und Verkaufen beachten?
Vier Dinge setzt du von Anfang an sauber auf, denn ein Käufer prüft sie später. Das Wichtigste: Dir gehören die Rechte an allen Texten und Bildern.
- Gewerbe anmelden, sobald Werbung und Provisionen fließen.
- Impressum und Werbekennzeichnung auf jeder Seite, auch bei Partnerlinks.
- Rechte an Texten sichern, vor allem bei Freelancern, schriftlich und übertragbar.
- Verkauf vertraglich regeln: Domain, Inhalte, Konten, Newsletter, Zahlungsplan, Übergabe; Steuern vorher mit dem Steuerberater klären.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Ein Blog mit Werbung und Provisionen ist in der Regel ein Gewerbe und muss beim Gewerbeamt angezeigt werden (§ 14 GewO) A; ob deine Tätigkeit eher journalistisch und damit freiberuflich ist, musst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater abklären.
Impressum: Geschäftsmäßige digitale Dienste brauchen ein leicht erreichbares Impressum (§ 5 DDG) A; in Österreich gilt § 5 ECG. A
Werbung: Der kommerzielle Zweck muss erkennbar sein, also auch Partnerlinks und bezahlte Artikel (§ 5a Abs. 4 UWG). A
Nutzungsrechte: Ein Nutzungsrecht darf nur mit Zustimmung des Urhebers übertragen werden, außer bei der Veräußerung eines Unternehmens oder eines Teils davon (§ 34 UrhG). A
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt ein Blog zum Aufbauen und Verkaufen und für wen nicht?
Es passt zu Menschen, die gern und regelmäßig schreiben, etwa zum wortgewandten Autor, der Fragen gründlich beantwortet, oder zum vielbegabten Synthesizer, der Wissen aus vielen Quellen verbindet.
Lass es, wenn
- du in den nächsten zwölf Monaten von den Einnahmen leben musst,
- du nur über ein Thema schreiben willst, das du selbst kaum kennst,
- dich ein Google-Update mit sinkenden Besucherzahlen aus der Bahn wirft.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zum Aufbauen und Verkaufen eines Blogs?
Wie viel ist mein Blog wert?
Flippa nennt für Blogs meist das 30- bis 45-Fache des monatlichen Nettogewinns S, Empire Flippers das 1,5- bis 3,3-Fache des Jahresgewinns. S
Wo kann ich einen Blog verkaufen?
Über Marktplätze wie Flippa, ab 29 US-Dollar für ein Inserat S, über Broker oder direkt an Menschen aus deinem Netzwerk.
Wie viel verdient man mit Amazon-Links?
In Deutschland zahlt Amazon je nach Kategorie 2,5 bis 6 Prozent, für nicht einzeln genannte Kategorien 3 Prozent. S
Welche Geschäftsideen ähneln dem Aufbauen und Verkaufen eines Blogs?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- Blogging Wizard: Marc Andre, 15 Lessons I Learned From Selling A Blog For $500,000, aktualisiert am 13.02.2026, gelesen am 01.11.2026. bloggingwizard.com
- Computerwoche: Blog Basic Thinking für 47.000 Euro verkauft, 16.01.2009, gelesen am 01.11.2026. computerwoche.de
- HORIZONT: Top-Blogger Robert Basic versteigert Basicthinking, 07.01.2009, gelesen am 01.11.2026. horizont.net
- Basic Thinking: eBay-Auktion, Zwischenstatus, Robert Basic, 12.01.2009, gelesen am 01.11.2026. basicthinking.de
- Wikipedia: Robert Basic, gelesen am 01.11.2026. de.wikipedia.org
- Borns IT- und Windows-Blog: Von der (Un-)Möglichkeit, einen Blog zu verkaufen, Günter Born, 29.11.2025, gelesen am 01.11.2026. borncity.com
- Tiroler Tageszeitung: Vom Tagebuch zum 50.000-Euro-Blog, Matthias Christler, 18.04.2014, gelesen am 01.11.2026. tt.com
- Flippa: How Much Is Your Blog Worth? The Complete Valuation Guide, 14.11.2025, gelesen am 01.11.2026. flippa.com
- Flippa: Pricing, gelesen am 01.11.2026. flippa.com
- Empire Flippers: How to Sell Your Blog for a Six-Figure Sum, aktualisiert am 21.10.2026, gelesen am 01.11.2026. empireflippers.com
- Amazon PartnerNet: Standardvergütungen für die deutsche Amazon-Website, gelesen am 01.11.2026. partnernet.amazon.de
- BVDW: Affiliate und Partner Marketing in Deutschland 2025, Juni 2026, gelesen am 01.11.2026. bvdw.org
- ALL-INKL: Webhosting-Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Gesetze im Internet: § 34 UrhG und § 5 DDG, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025, gelesen am 22.10.2026. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
