Dienstagmorgen in einem Spielwarenladen: Die Inhaberin blättert zwischen zwei Kundinnen durch einen Katalog, kreuzt drei Kartenspiele an und schickt die Bestellung an ihren Lieferanten.
Genau dieser Lieferant bist du in diesem Geschäftsmodell: Du kaufst Markenware in größeren Mengen bei Herstellern ein und verkaufst sie in kleineren Mengen an Läden weiter. Der Schweizer Spielwarenvertrieb Carletto beliefert so nach eigener Angabe mehr als 4.500 Kunden. S
Spannend ist der Widerspruch: Der Großhandel steht laut Branchenverband für 5,4 Prozent der deutschen Bruttowertschöpfung S, und trotzdem kennt kaum jemand die Firmen dahinter. Hier liest du, wo das Geld bleibt und warum das Modell Kapital frisst.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell Großhandel und Distribution für Markenprodukte kaufst du Waren von Herstellern in großen Mengen ein und verkaufst sie an Händler in deiner Region oder deinem Land weiter. Du verdienst an der Spanne zwischen Einkaufs- und Händlerpreis und an Diensten wie Lager, Katalog und Außendienst.
Was ist ein Großhandel für Markenprodukte und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Ein Großhandel für Markenprodukte ist ein Betrieb, der fremde Marken einkauft, lagert und an Händler weiterverkauft, nicht an Endkunden. Als Distributor hat er oft das Recht, eine Marke in einem bestimmten Gebiet exklusiv zu vertreiben.
Für die Marke bist du der Weg in viele Läden, für die Läden ein Lieferant mit gebündeltem Sortiment und kleinen Mindestmengen.
Kleine Gründer haben die besten Chancen mit Marken, die im deutschsprachigen Raum noch keinen Vertrieb haben. Ideen E: skandinavisches Holzspielzeug für Hebammenpraxen mit kleinem Laden; Pflegemittel kleiner Hersteller für Reitställe mit Shop; Ersatzteile für Kaffeemühlen an Röstereien; Spiele kleiner Verlage für Buchhandlungen, die Brettspiele nur nebenbei führen.
Welchen Umsatz kannst du mit einem Großhandel für Markenprodukte realistisch erreichen?
Du verdienst an jeder Bestellung die Spanne zwischen deinem Einkaufspreis und dem Händlerpreis. Ich rechne für kleine Distributoren mit einer Rohmarge von 20 bis 30 Prozent E, von der Lager, Versand und Vertrieb noch bezahlt werden.
Als realistisches Ziel nach einem Jahr rechne ich mit 5.000 bis 20.000 Euro Umsatz im Monat, gerechnet im Jahresschnitt E; das ist Umsatz, nicht Gewinn. Wer statt eigenem Außendienst über Marktplätze für Händler verkauft, gibt dort einen Teil ab. So hoch sind die Provisionen auf eine Erstbestellung:
Wie groß das werden kann, zeigt Continuum Games aus den USA: rund 250.000 US-Dollar Umsatz im Monat außerhalb der Saison (Starter Story, 26.10.2020) S, mit zwei Gründern und acht Angestellten. Für eine Person allein halte ich 25 bis 35 aktive Händler für realistisch. E
Das heißt für dich: Großhandel ist ein Mengengeschäft: Viel Umsatz, wenig Spanne, und das Geld steckt im Lager.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um erfolgreich einen Großhandel für Markenprodukte betreiben zu können?
Am wichtigsten ist ein Gespür für Sortiment und Bestand: Zu viel Ware bindet Geld, zu wenig kostet Händler.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat ein Großhandel für Markenprodukte?
| Klasse und Modelltyp | K4 Handel · Physische Produkte und E-Commerce |
|---|---|
| Themenfeld | Familie, Kinder und Haustiere |
| Startkapital | 5.000 bis 50.000 Euro, je nach Erstbestellung E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 3 bis 6 Monate E |
| Wochenstunden | 21 bis 40 E |
| Zulassungshürde | Anzeigepflicht (Gewerbe), je nach Ware weitere Pflichten, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 3 von 5: regional bis landesweit |
| Passiv-Grad | 2 von 5: Nachbestellungen laufen, Einkauf nicht |
| Umsatzklasse | 5.000 bis 20.000 Euro im Monat nach einem Jahr, im Jahresschnitt E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 2 von 5 |
| Sinn-Faktor | 2 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Pragmatischer Macher, Detailverliebter Fachexperte |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 46.90.1 Großhandel mit Fertigwaren, ohne ausgeprägten Schwerpunkt; mit festem Warenschwerpunkt eine Klasse aus Abteilung 46 Großhandel. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Belegte Zahlen zur Rohmarge kleiner Distributoren in Deutschland, Österreich oder der Schweiz habe ich nicht gefunden; die 20 bis 30 Prozent sind meine Annahme. Auch eine Zahl, wie viele Gründungen im Großhandel jährlich scheitern, habe ich nicht gefunden.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der größte Posten ist die erste Warenbestellung, meist 5.000 bis 30.000 Euro. E Am besten rechnet man mit drei bis sechs Monaten, bis die ersten Händler nachbestellen.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Erste Warenbestellung bei einer oder zwei Marken | 5.000 bis 30.000 Euro, je nach Mindestmenge E |
| Onlineshop mit Händlerkatalogen (Shopify Basic) | 29 US-Dollar im Monat bei Jahreszahlung, B2B mit bis zu 3 Katalogen enthalten (shopify.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Gewerbeanmeldung, Beispiel Berlin | 15 Euro online, 26 Euro je Einzelgewerbe (service.berlin.de, gelesen am 01.11.2026) A |
| Mindestbestellung bei Ankorstore für Händler | 100 Euro je Marke, darunter lohnt sich ein Sortiment kaum (Wonnda, Stand 25.10.2026) S |
Wie startest du einen Großhandel für Markenprodukte Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Marke und einer Händlergruppe, die du kennst. Frag zuerst zehn Läden, welche Marke ihnen fehlt.
- Nische festlegen. Eine Händlergruppe, deren Alltag du kennst, und ein Warenbereich, in dem sie Lücken spürt.
- Marke gewinnen. Kleine Hersteller aus dem Ausland auf Messen ansprechen und ein Vertriebsgebiet verhandeln.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe anmelden, Kaufmannspflichten klären, Verpackungsregister, Produktsicherheit beim Hersteller abfragen.
- Kleine Erstbestellung. Lieber nachbestellen als auf vollem Lager sitzen.
- Katalog und Preisliste bauen. Händlerpreis, empfohlener Verkaufspreis, Mindestmenge und Lieferzeit auf einer Seite.
- Erste Händler besuchen. Mit Muster im Kofferraum, nicht mit Massenmails.
- Marktplatz testen. Ankorstore oder Faire für Läden außerhalb deiner Fahrstrecke.
Wie findest du die ersten Kunden für deinen Großhandel für Markenprodukte?
Am schnellsten über Besuche bei inhabergeführten Läden und über Fachmessen. Ihr Ärgernis (Pain, also der Schmerzpunkt des Kunden): zu viele Lieferanten, hohe Mindestmengen, lange Lieferzeiten.
Continuum Games verkauft über unabhängige Handelsvertreter und einen Katalog mit rund 3.000 Artikeln (Starter Story, 26.10.2020). S Für den Anfang reichen Händlerbesuche, eine Fachmesse und ein Marktplatz für Händler; Massenmails ohne Einwilligung lässt du weg.
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen beim Großhandel für Markenprodukte?
Unverzichtbar ist eine Warenwirtschaft, die Bestand, Händlerpreise und offene Rechnungen zusammen zeigt. Ziel ist es, dass Läden jederzeit selbst nachbestellen.
Welche Risiken hat ein Großhandel für Markenprodukte?
Das größte Risiko ist die Kapitalbindung: Du bezahlst die Ware, lange bevor die Händler dich bezahlen. Dagegen helfen kleine Erstbestellungen und Vorkasse bei Neukunden.
Kapital im Lager
Ankorstore gibt Händlern 60 Tage Zahlungsziel (starting-up.de, 2020) S; ohne Plattform trägst du diese Lücke selbst.Marke springt ab
Wächst eine Marke, holt sie den Vertrieb oft ins eigene Haus. ESchrumpfender Fachhandel
Continuum Games nennt den stationären Fachhandel als Kernmarkt, der durch den Onlinehandel schrumpft (Starter Story, 26.10.2020). SMängel und Haftung
Unter Kaufleuten muss Ware unverzüglich geprüft und ein Mangel sofort gerügt werden, sonst gilt sie als genehmigt (§ 377 HGB). A| Ergebnisstreuung | 4 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen; hier vom Restposten im Keller bis zum Vertrieb mit Team |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 4 von 5, Beziehungen zu Marken und Händlern hängen an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | 50 bis 75 Prozent durch Nachbestellungen E |
| KI-Exposition | null, Lager und Beziehungen bleiben analog |
| Kanalabhängigkeit | 2 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital von 5.000 bis 50.000 Euro sind nach fünf Jahren 68 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Greg Hughes mit Continuum Games Spiele herstellt und für andere vertreibt
Im Interview mit Starter Story erzählt Greg Hughes, Präsident von Continuum Games aus Indianapolis, wie aus einem einzigen Kartenspiel ein Hersteller und Distributor für Spiele wurde. Er führt die Firma mit seiner Frau und acht Angestellten. Der Umsatz liegt nach seiner Angabe bei rund 250.000 US-Dollar im Monat außerhalb der Saison und bei bis zu 600.000 US-Dollar in der Hochsaison. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Hughes startete 2006 mit dem Kartenspiel Discombobulation. Er suchte Fabriken in China, lernte den Import, fand Künstler und bezahlte den ersten Start aus eigener Tasche.
- So fing es an
- Um schnell ein volles Sortiment und ein Vertriebsteam zu haben, vertrieb er schon im zweiten Jahr Produkte anderer kleiner Erfinder mit. Heute macht die Firma über 20 eigene Spiele, hat rund 20 weitere übernommen und bringt vier bis fünf Neuheiten im Jahr.
- So gewinnt er Kunden
- Verkauft wird an Fachgeschäfte in den USA über unabhängige Handelsvertreter. Jedes Jahr erscheint ein gedruckter Katalog mit 280 Seiten und rund 3.000 Artikeln, dazu kommen Messen wie die Toy Fair New York und die Gen Con. Für Händler gibt es Anreize wie kostenlose Fracht auf margenstarke Eigenprodukte.
- Seine größte Hürde
- Nicht das Produkt, sondern der Vertrieb: Ein gutes Spiel herauszubringen sei der leichte Teil gewesen, das Marketing der schwere. Handelsvertreter wollten anfangs nicht mit einem einzigen Produkt arbeiten, und bei Fabriken musste er lernen, Muster vor dem Import genau zu prüfen.
- Diese Werkzeuge nutzt er
- QuickBooks ist das zentrale System, viele Abläufe laufen noch von Hand.
- Sein Rat
- Bereit sein, sich anzupassen, weil Erfolgsrezepte veralten. Menschen an die erste Stelle setzen, vor allem Vertriebspartner, und dafür sorgen, dass sie Geld verdienen.
- Was du daraus mitnimmst
- Für einen Vertrieb in Deutschland heißt das: Mit einer einzigen Marke ist der Weg zu Händlern schwer, ein kleines, gebündeltes Sortiment aus mehreren Marken öffnet mehr Türen, und eigene Produkte heben die Marge. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte aus einem Interview von 2020 und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Quellenlage ist dünn: Es gibt nur dieses eine Interview von 2020, die Zahlen sind seitdem nicht aktualisiert. Die Kopfzeile der Seite nennt zusätzlich Werkzeuge, die im Interviewtext nicht vorkommen; ich habe nur den Interviewtext verwendet.
Quelle: Starter Story: How Creating A Card Game Turned Into A $250K/Month Board And Card Games Business, 26.10.2020, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
Welche Beispiele für einen Großhandel für Markenprodukte gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist Carletto aus Brunnen in der Schweiz, gegründet 1986. Nach eigener Angabe arbeiten dort über 90 Menschen für mehr als 4.500 Kunden im Spielwaren- und Buchhandel (carletto.ch, gelesen am 01.11.2026). S
Beide DACH-Beispiele mischen Vertrieb und eigene Marken:
- Pegasus Spiele aus Friedberg begann 1993 als Ladengeschäft und hat sich als Vertrieb und als Verlag für Gesellschaftsspiele etabliert (pegasus.de, gelesen am 01.11.2026). S
- Carletto Deutschland in Nürnberg betreut von dort Deutschland und Österreich, eigene Marken sind Game Factory und Artista (carletto.ch, gelesen am 01.11.2026). S
- Continuum Games in Indianapolis, mehr dazu im Praxisbeispiel (Starter Story, 26.10.2020). S
Was musst du rechtlich beim Großhandel für Markenprodukte beachten?
Großhandel ist ein freies Gewerbe, aber mit Pflichten, die mit der Ware wachsen. Das Wichtigste ist die Produktsicherheit: Du musst prüfen, ob Hersteller und Einführer ihre Pflichten erfüllt haben.
- Gewerbe anmelden, bevor die erste Ware gekauft wird.
- Kaufmannspflichten klären, ab einer gewissen Größe gilt das Handelsgesetzbuch voll.
- Verpackungsregister LUCID prüfen, vor allem bei Import.
- Produktsicherheit abfragen: Kennzeichnung, Herstellerangaben, Sicherheitsnachweise.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer ein stehendes Gewerbe selbstständig beginnt, muss das gleichzeitig der zuständigen Behörde anzeigen (§ 14 Abs. 1 GewO). A
Kaufmann: Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt, außer der Betrieb braucht keine kaufmännische Einrichtung (§ 1 HGB). A Ab wann das gilt, klärst du gegebenenfalls mit deinem Steuerberater.
Rügepflicht: Bei Geschäften unter Kaufleuten muss Ware nach Lieferung untersucht und ein Mangel unverzüglich angezeigt werden (§ 377 HGB). A
Verpackung: Wer in Deutschland verpackte Waren vertreibt, muss im Verpackungsregister LUCID registriert sein (Zentrale Stelle Verpackungsregister, gelesen am 01.11.2026; Grundlage § 9 VerpackG). A Für reine Weiterverkäufer hängt das davon ab, wer die Ware zuerst in Verkehr bringt.
Produktsicherheit: Ein Händler muss faktenbezogen prüfen, ob Hersteller und Einführer ihre Pflichten erfüllt haben (Verordnung (EU) 2023/988, Erwägungsgrund 32). A Österreich und die Schweiz habe ich nicht einzeln geprüft.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt ein Großhandel für Markenprodukte und für wen nicht?
Es passt zum Pragmatischen Macher und zum Detailverliebten Fachexperten: zu Menschen, die eine Branche von innen kennen und Zahlen im Griff haben, etwa nach Jahren im Einkauf oder Außendienst.
Lass es, wenn
- du keine 10.000 Euro hast, die ein Jahr lang in Ware stecken dürfen,
- du lieber Endkunden begeisterst als mit Ladeninhabern über Mindestmengen verhandelst,
- du Lager, Kartons und offene Rechnungen als lästig empfindest.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zum Großhandel für Markenprodukte?
Was ist der Unterschied zwischen Großhändler und Distributor?
Beide verkaufen an Händler, nicht an Endkunden. Ein Distributor hat meist zusätzlich einen Vertrag mit der Marke, oft mit eigenem Gebiet, und übernimmt Aufgaben wie Messen und Händlerbetreuung. E
Brauche ich für einen Großhandel einen Eintrag ins Handelsregister?
Nicht automatisch. Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt, das nach Art oder Umfang eine kaufmännische Einrichtung braucht (§ 1 HGB). A Kleine Betriebe starten meist mit einer Gewerbeanmeldung.
Wie viel Provision nehmen Großhandelsplattformen?
Laut Wonnda nimmt Faire 25 Prozent auf Erstbestellungen und 15 Prozent auf Nachbestellungen, Ankorstore 17 Prozent bei Neukunden (Stand 25.10.2026). S Eigene Bestandskunden sind oft provisionsfrei.
Welche Geschäftsideen ähneln dem Großhandel für Markenprodukte?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 2. November 2026
- BGA: Großhandel: Unverzichtbar für Wirtschaft, unterschätzt von der Politik, Pressemitteilung 27.10.2026, gelesen am 01.11.2026. bga.de
- Wonnda: Die besten Großhandelsplattformen, 04.06.2026, aktualisiert 25.10.2026, gelesen am 01.11.2026. wonnda.com
- Wonnda: Faire und Ankorstore im Vergleich, 04.06.2026, gelesen am 01.11.2026. wonnda.com
- starting-up.de: Gründer der Woche, Ankorstore, 2020, gelesen am 01.11.2026. starting-up.de
- Carletto AG: Über uns, gelesen am 01.11.2026. carletto.ch
- Pegasus Spiele: Über uns, gelesen am 01.11.2026. pegasus.de
- Starter Story: How Creating A Card Game Turned Into A $250K/Month Board And Card Games Business, 26.10.2020, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
- Shopify: Preise, gelesen am 01.11.2026. shopify.com
- Service Berlin: Gewerbe anmelden, Gebühren, gelesen am 01.11.2026. service.berlin.de
- Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister: LUCID, gelesen am 01.11.2026. verpackungsregister.org
- Gesetzestexte: § 14 GewO, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestexte: § 1 HGB, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestexte: § 377 HGB, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- EUR-Lex: Verordnung (EU) 2023/988 über die allgemeine Produktsicherheit, gelesen am 01.11.2026. eur-lex.europa.eu
Änderungsprotokoll: 2. November 2026 Erstfassung.
