Dienstagabend, 20 Uhr, in einem ausgebauten Kellerraum bei Dortmund: Ein Händler hält einen Karton Markensneaker in die Handykamera, nennt den Startpreis von einem Euro, und im Chat überbieten sich elf Menschen innerhalb von 30 Sekunden.
Dieses Geschäftsmodell funktioniert so: Du kaufst Ware günstig ein, etwa Restposten, Secondhand-Mode, Pflanzen oder Sammlerstücke, und versteigerst sie in Livestreams auf Plattformen wie Whatnot, TikTok Shop oder eBay Live. Whatnot nimmt nach einem Bericht 6,67 Prozent Provision ohne Umsatzsteuer. S
Spannend ist ein Widerspruch: Ein Golfhändler aus Texas verkauft live mit 20 bis 25 Prozent Marge, im Laden mit rund 38 Prozent S, und setzt trotzdem live ein Vielfaches um. Warum das aufgeht und wie du rechnest, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell „Eigene Ware per Livestream verkaufen“ kaufst du Ware günstig ein, zum Beispiel Restposten, Retouren, Secondhand-Mode oder Pflanzen, und versteigerst sie in Live-Videos auf Plattformen wie Whatnot, TikTok Shop oder eBay Live. Verdienen kannst du an der Spanne zwischen Einkauf und Zuschlag, wobei viele schnelle Verkäufe pro Stunde die geringere Marge ausgleichen.
Was ist der Verkauf eigener Ware per Livestream und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Beim Verkauf eigener Ware per Livestream zeigst du Produkte live vor der Kamera und verkaufst sie per Auktion oder Sofortkauf an Zuschauer, die im Chat mitbieten. Bezahlung und Versandetiketten laufen über die Plattform, du verpackst und verschickst.
Anders als beim Live-Verkauf für fremde Marken gehört dir die Ware selbst: Du trägst das Einkaufsrisiko, behältst aber die ganze Spanne. In Deutschland sind Whatnot, TikTok Shop seit März 2025 und eBay Live seit Ende November 2025 die wichtigsten Plattformen. S
Spitze Sortimente sind oft lohnender als gemischte Restposten. E Beispiele: seltene Zimmerpflanzen-Ableger für Pflanzenfreunde. Angelköder aus Lagerräumungen für Sportangler. Gebrauchte Golfschläger für Einsteiger. Modellbahn-Waggons aus Nachlässen für Sammler einer Spurweite. Bei Tieren, Lebensmitteln und Kosmetik gelten eigene Regeln.
Welchen Umsatz kannst du mit dem Verkauf eigener Ware per Livestream realistisch erreichen?
Pro Stream mit vier Stunden bringen 800 Euro Umsatz bei rund 25 Prozent Marge etwa 200 Euro vor Steuern. E Kip Roland nennt im Schnitt 680 US-Dollar Gewinn je vierstündigem Stream. S Der wichtigste Hebel ist günstiger Einkauf.
Als Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit 5.000 bis 20.000 Euro Umsatz im Monat E, bei drei Shows pro Woche und einer Nische mit Stammzuschauern. Davon bleibt nach Ware, Gebühren und Versand oft nur ein Viertel. E Was die Plattformen nehmen:
Eine Beleg-Rechnung aus den USA: Kip Roland setzte in zehn Monaten rund 450.000 US-Dollar um und machte etwa 100.000 US-Dollar Gewinn. S Das sind rund 22 Prozent vom Umsatz. E
Das heißt für dich: Live verkaufen heißt kleine Marge, hohes Tempo: Wer günstig einkauft, verdient am Durchsatz.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um erfolgreich eigene Ware per Livestream verkaufen zu können?
Am wichtigsten sind günstiger Einkauf und die Fähigkeit, stundenlang locker vor der Kamera zu verkaufen. Produkttexte und Planung übernimmt zum Teil die KI.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat der Verkauf eigener Ware per Livestream?
| Klasse und Modelltyp | K4 Handel · Physische Produkte und E-Commerce |
|---|---|
| Themenfeld | Mode, Beauty und Lifestyle |
| Startkapital | 500 bis 5.000 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | unter 1 Monat E |
| Wochenstunden | 21 bis 40, vor allem abends E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanmeldung, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 3 von 5: deutschlandweit über Plattformen |
| Passiv-Grad | 1 von 5: Umsatz nur, solange du live bist |
| Umsatzklasse | 5.000 bis 20.000 Euro im Monat nach einem Jahr E |
| Wettbewerb | mittel |
| KI-Hebel | 2 von 5 |
| Sinn-Faktor | 3 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Pragmatischer Macher, Charismatischer Creator |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 47.78.9 Einzelhandel mit sonstigen Neuwaren a. n. g.; bei Gebrauchtware 47.79.9 Einzelhandel mit sonstigen Gebrauchtwaren a. n. g.. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Wie viele Händler in Deutschland eigene Ware live verkaufen und welche Umsätze sie im Schnitt erzielen, habe ich nicht gefunden. Die Gebühren von eBay Live und das Startdatum von Whatnot in Deutschland habe ich ebenfalls nicht gefunden.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 500 bis 5.000 Euro, vor allem für die erste Ware, Licht und Versandmaterial. Am besten rechnet man mit 21 bis 40 Wochenstunden; der erste Verkauf gelingt oft schon in der ersten Show.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Provision Whatnot | 6,67 Prozent ohne Umsatzsteuer je Verkauf (OnlineMarketing.de, 23.01.2025) S |
| Provision TikTok Shop | bis zu 9 Prozent je Kauf (dpa über Schwäbische Zeitung, 24.03.2026) S |
| Gewerbeanmeldung in Deutschland | 10 bis 65 Euro, je nach Gewerbeamt (gewerbeanmeldung.de, 08.06.2026) S |
| Erste Ware | Kip Roland startete mit Küchengeräten aus Retouren für unter 5 US-Dollar je Stück (eBiz Facts, 15.07.2026) S |
Wie startest du den Verkauf eigener Ware per Livestream Schritt für Schritt?
Du startest mit Ware, die du kennst und günstig bekommst. Der erste Schritt: drei Shows anderer Verkäufer in deiner Nische ansehen und notieren, wie sie Startpreise und Tempo setzen.
- Nische festlegen. Eine Warengruppe, in der du Preise kennst und Nachschub bekommst.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Widerrufsrecht, Impressum, Meldung der Plattformen.
- Ware für drei Shows einkaufen. Klein anfangen, etwa 50 bis 150 Teile.
- Ecke einrichten. Handy auf Stativ, Ringlicht, Tisch, Verpackung griffbereit.
- Feste Sendezeiten. Zwei bis drei Abende pro Woche zur gleichen Uhrzeit.
- Zahlen auswerten. Nach jeder Show Umsatz, Einkauf und Zuschauer notieren.
Wie findest du die ersten Kunden für deine Live-Shows?
Am schnellsten über die Plattform selbst, denn sie zeigt deine Show Menschen, die nach deiner Ware suchen. Das Problem deiner Käufer: Sie wollen besondere Stücke günstig und haben Spaß am Mitbieten.
Rund 60 Prozent der Erlöse im TikTok Shop entstehen laut TikTok über kaufbare Videos und Live-Shopping (Onlinehändler News, 24.03.2026). S Stammkunden hältst du, indem du sie mit Namen ansprichst und zu festen Zeiten sendest. S
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen beim Verkauf per Livestream?
Unverzichtbar sind ein gutes Handy, Licht und ein sauberer Versandablauf. Ziel ist es, Planung und Artikeltexte mit KI zu beschleunigen und die Zeit in Einkauf und Shows zu stecken.
Welche Risiken hat der Verkauf eigener Ware per Livestream?
Das größte Risiko: Eine Auktion läuft für einen Euro aus, und du verkaufst unter Einkauf. Dagegen helfen Startpreise über dem Einkauf für teure Teile und eine Mischung aus Auktion und Sofortkauf.
Geringe Marge
Live liegt die Marge des Golfhändlers Benninghoff bei 20 bis 25 Prozent, im Laden bei rund 38 Prozent (eBiz Facts, 15.07.2026). SWiderruf nach dem Zuschlag
Die Ausnahme für Versteigerungen setzt voraus, dass Verbraucher persönlich anwesend sein können (§ 312g Abs. 2 Nr. 10 BGB). AErschöpfung
Tilt-Mitgründer Abhi Thanendran nennt das tägliche Senden samt Verpacken anstrengend (eBiz Facts, 18.09.2026). SRundfunkrecht
Zulassungspflichtig sind Streams in der Regel erst ab rund 20.000 gleichzeitigen Nutzern im Schnitt und mit Sendeplan (Die Medienanstalten). A| Ergebnisstreuung | 4 von 5: einzelne Händler sechsstellig, viele klein |
|---|---|
| Regulatorik | 2 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 4 von 5, Zuschauer kaufen bei dir als Person |
| Wiederkehrender Umsatz | 20 bis 40 Prozent über Stammzuschauer, ohne Vertrag E |
| KI-Exposition | plus 1: Angebote und Planung gehen schneller |
| Kanalabhängigkeit | 4 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Clinton Benninghoff seinen Golfladen per Livestream auf zwei Millionen Dollar Umsatz brachte
Ein ähnlicher Fall: Kip Roland verkauft keine eigene Ladenware, sondern eingekaufte Retouren; der Weg über Whatnot ohne Follower ist gleich.
Laut eBiz Facts, gestützt auf ein Interview bei Side Hustle Nation, betreibt Clinton Benninghoff einen Golfladen in Midland, Texas, und predigt nebenbei. Mit Live-Auktionen auf Whatnot setzte er im ersten Jahr nach eigener Angabe rund 2 Millionen US-Dollar um. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Ende 2024 begann er, Golfschläger aus seinem Laden auf Whatnot live zu versteigern. Ware, die im Laden einen Monat brauchte, verkauft sich live in Minuten.
- So fing es an
- Zur ersten Show hatte er keine Follower, trotzdem schauten 65 Menschen zu. Am ersten Tag verkaufte er einen Putter für 300 US-Dollar.
- So gewinnt er Kunden
- Whatnot zeigt Shows Menschen, die das Produkt schon suchen. Jeden Käufer spricht er mit Namen an; Zuschauer bleiben, weil sie sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen.
- Seine größte Hürde
- Die Marge ist live kleiner: 20 bis 25 Prozent statt rund 38 Prozent im Laden. Die 2 Millionen US-Dollar sind Umsatz, kein Gewinn.
- So schnell ist er gewachsen
- Von null Followern Ende 2024 auf rund 2 Millionen US-Dollar Umsatz nach einem Jahr. S
- Sein Rat
- Laut eBiz Facts braucht es kein Golfzubehör: eine Nische wählen, die man kennt, günstig einkaufen und live gehen.
- Was du daraus mitnimmst
- Für Läden in Deutschland heißt das: Restbestände und Ware mit langer Lagerzeit können live schneller Geld bringen, wenn die kleinere Marge eingeplant ist. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Quellenlage ist dünn: Das Originalinterview bei Side Hustle Nation konnte ich nicht lesen (Bot-Prüfung der Seite), alle Angaben stammen aus der Zusammenfassung von eBiz Facts. Werkzeuge und Teamgröße nennt die Zusammenfassung nicht.
Quellen: eBiz Facts: Pastor Sold 2M Dollars of Golf Gear Live (Zero Followers to Start), aktualisiert 15.07.2026, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com; Side Hustle Nation: This Part-Time Pastor Sold 2M Dollars on Whatnot Last Year (Originalquelle, nicht lesbar am 01.11.2026). sidehustlenation.com
Welche Beispiele für den Verkauf eigener Ware per Livestream gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist der TikTok Shop in Deutschland: Seit dem Start im März 2025 verkaufen dort über 25.000 Händler, darunter QVC, Rossmann und WMF, und rund 60 Prozent der Erlöse entstehen über Videos und Live-Shopping (Onlinehändler News, 24.03.2026). S
Weitere Fälle:
- eBay Live startete in Deutschland am 29. November 2025 auf der Comic Con in Stuttgart mit Sammelartikeln und Mode; in den USA wuchs das Geschäft laut eBay-Chef in einem Jahr um das Fünffache (Horizont, gelesen am 01.11.2026). S
- Whatnot hat mit Isabell Weiser eine Deutschland-Chefin; laut Unternehmen sehen 93 Prozent der deutschen Verkäufer Whatnot als wichtigsten oder bevorzugten Kanal (Business Punk, 19.05.2026). S
- Kip Roland aus den USA verkauft Retouren großer Händler live auf Whatnot; erster Stream: 150 Artikel in unter zwei Stunden, ohne Follower (eBiz Facts, 15.07.2026). S
Was musst du rechtlich beim Verkauf eigener Ware per Livestream beachten?
Für den Live-Verkauf brauchst du keine Zulassung, du meldest ein Gewerbe an. Käufer haben in der Regel ein Widerrufsrecht, und du brauchst ein Impressum.
- Gewerbe anmelden, bevor die erste Show läuft.
- Widerrufsrecht beachten, auch bei Online-Auktionen.
- Impressum bereithalten im Verkäuferprofil.
- Meldung der Plattformen kennen: ab 30 Verkäufen oder 2.000 Euro im Jahr.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer ein stehendes Gewerbe beginnt, muss es anzeigen (§ 14 GewO). A Für Gebrauchtwaren wie Unterhaltungselektronik, Schmuck oder Fahrräder gelten strengere Regeln (§ 38 Abs. 1 Nr. 1 GewO). A
Widerruf: Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen ein Widerrufsrecht (§ 312g Abs. 1 BGB); die Ausnahme für Versteigerungen setzt voraus, dass sie persönlich anwesend sein können (§ 312g Abs. 2 Nr. 10 BGB). A Ob deine Live-Auktion darunterfällt, musst du gegebenenfalls mit einem Anwalt abklären.
Impressum: Wer digitale Dienste geschäftsmäßig und in der Regel gegen Entgelt anbietet, nennt Name, Anschrift und Kontaktwege leicht erkennbar (§ 5 Abs. 1 DDG). A
Steuern und Meldungen: Freigestellt von Plattform-Meldungen sind nur Verkäufer mit weniger als 30 Verkäufen und weniger als 2.000 Euro (§ 4 Abs. 5 Nr. 4 PStTG); Kleinunternehmer bleiben bis 25.000 Euro Vorjahresumsatz ohne Umsatzsteuer (§ 19 Abs. 1 UStG). A
Österreich und Schweiz: Dort gelten eigene Regeln für Gewerbe und Steuern, und nicht jede Plattform ist verfügbar; den aktuellen Stand musst du gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt der Verkauf eigener Ware per Livestream und für wen nicht?
Er passt zum pragmatischen Macher, der Ware günstig auftreibt und abends verpackt, und zum charismatischen Creator, der stundenlang vor der Kamera unterhalten kann.
Lass es, wenn
- du nicht mehrere Abende pro Woche live sein kannst,
- du keinen Platz für Ware und Versand hast,
- dich ein Verkauf unter Einkaufspreis aus der Ruhe bringt.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zum Verkauf eigener Ware per Livestream?
Was kostet das Verkaufen auf Whatnot?
Laut einem Bericht nimmt Whatnot 6,67 Prozent Provision ohne Umsatzsteuer (OnlineMarketing.de, 23.01.2025). S Die aktuellen Sätze musst du gegebenenfalls zum Start bei der Plattform prüfen.
Braucht man Follower, um live zu verkaufen?
Nicht unbedingt. Kip Roland und Clinton Benninghoff starteten nach eigener Angabe ohne Follower; bei Benninghoff sahen in der ersten Show 65 Menschen zu (eBiz Facts, 15.07.2026). S
Gibt es bei Live-Auktionen ein Widerrufsrecht?
In der Regel ja, denn die Ausnahme für Versteigerungen setzt voraus, dass Käufer persönlich anwesend sein können (§ 312g Abs. 2 Nr. 10 BGB). A
Welche Geschäftsideen ähneln dem Verkauf eigener Ware per Livestream?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- eBiz Facts: Pastor Sold 2M Dollars of Golf Gear Live (Clinton Benninghoff), aktualisiert 15.07.2026, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
- eBiz Facts: 170 Dollars/Hr Flipping Liquidation Pallets on Live Streams (Kip Roland), aktualisiert 15.07.2026, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
- eBiz Facts: 100K Dollars a Month Selling Streetwear From Her Bedroom (Maddie, Tilt), aktualisiert 18.09.2026, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
- Fortune: How is Gen Z making 260,000 Dollars per month? Livestream auction app Tilt, 01.08.2026, gelesen am 01.11.2026. fortune.com
- Entrepreneur: This Refugee Founder Created a Platform That Helps People Be Their Own Boss (Tilt), 28.07.2026, gelesen am 01.11.2026. entrepreneur.com
- OnlineMarketing.de: Whatnot, Livestream-Shopping erklärt, 23.01.2025, gelesen am 01.11.2026. onlinemarketing.de
- Business Punk: Live, laut, lukrativ, wie Live-Shopping wie auf Whatnot den E-Commerce verändert, 19.05.2026, gelesen am 01.11.2026. business-punk.com
- Horizont: Auktionen, Sofort-Kauf, Interaktion, eBay startet Live-Shopping in Deutschland, gelesen am 01.11.2026. horizont.net
- Schwäbische Zeitung (dpa): Wie erfolgreich ist der Tiktok-Shop?, 24.03.2026, gelesen am 01.11.2026. schwaebische.de
- Onlinehändler News (Händlerbund): Live-Shopping-Wachstum, TikTok Shop verdoppelt Händlerumsätze, 24.03.2026, gelesen am 01.11.2026. ohn.haendlerbund.de
- Destatis: 59 % der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren nutzen aktiv soziale Medien, Pressemitteilung N014, 02.03.2026, gelesen am 01.11.2026. destatis.de
- Die Medienanstalten: Zulassung, gelesen am 01.11.2026. die-medienanstalten.de
- eBay.de: Gebühren für gewerbliche Verkäufer, gelesen am 01.11.2026. ebay.de
- gewerbeanmeldung.de: Gewerbe anmelden, welche Kosten fallen an?, 08.06.2026. gewerbeanmeldung.de
- Gesetzestext: § 312g Bürgerliches Gesetzbuch, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 5 Digitale-Dienste-Gesetz, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 4 Plattformen-Steuertransparenzgesetz, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 38 Gewerbeordnung, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 19 Umsatzsteuergesetz, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025, gelesen am 22.10.2026. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
