Montagmorgen, ein Großraumbüro in Hannover. Eine neue Mitarbeiterin klickt sich durch die Software für Reisekosten, findet den Knopf für Belege nicht und schreibt die dritte Frage an den Support. Der Support sitzt im Urlaub.
Bei diesem Geschäftsmodell baust du eine Software, die neue Nutzer mit eingeblendeten Schritt-für-Schritt-Hinweisen durch andere Programme führt, und verkaufst sie im Abo an Softwarefirmen. UserGuiding verlangt dafür ab 249 US-Dollar im Monat. S
Die Spannung: Userflow, ein solches Werkzeug, wuchs mit nur drei Menschen und ohne Investoren auf über 700 Kunden und wurde 2024 für mehr als 60 Millionen US-Dollar verkauft. S Wie das ging und wo deine Chance als Einzelner liegt, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell Onboarding-Software für Softwareprodukte baust du ein Werkzeug, mit dem Softwarefirmen ohne Programmieraufwand geführte Touren, Checklisten und Hinweise in ihre eigene Anwendung einblenden. So finden neue Nutzer schneller den Nutzen, und du verdienst an monatlichen oder jährlichen Abos der Softwarefirmen.
Was ist eine Onboarding-Software für Softwareprodukte und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Eine Onboarding-Software für Softwareprodukte ist ein Werkzeug, das über eine fremde Anwendung geführte Hinweise legt, damit neue Nutzer sie schneller verstehen. Kunden sind Softwarefirmen und Unternehmen, die dafür ein Abo zahlen.
Technisch bindet der Kunde ein kleines Skript oder eine Browser-Erweiterung ein. Darüber erscheinen Sprechblasen, Checklisten oder kurze Umfragen genau an der Stelle, an der ein Nutzer hängen bleibt. Der Kunde baut die Touren selbst, ohne zu programmieren. Eine KI wie Claude hilft dir beim Bau des Werkzeugs und kann Touren aus einer Beschreibung vorschlagen.
Gegen große Anbieter trittst du nach meiner Einschätzung E am besten mit einer engen Zielgruppe an. Etwa ein Onboarding-Baustein für Entwickler von WordPress-Plugins, der neue Nutzer durch die Einstellungen führt, oder Touren für Apps im Shopware-Store. Hypernischen wären Einarbeitungshilfen für Kassensysteme in Bäckereiketten mit vielen Aushilfen und Anleitungen in Vereinssoftware für ehrenamtliche Kassenwarte, die alle zwei Jahre wechseln.
Welchen Umsatz kannst du mit einer Onboarding-Software für Softwareprodukte realistisch erreichen?
Pro Kunde zahlt man meist 38 bis 500 US-Dollar im Monat. S Weil Softwarefirmen gut zahlen, reichen wenige Dutzend Kunden für ein solides Einkommen.
Als realistisches Ziel nach dem ersten Jahr rechne ich mit 1.000 bis 5.000 Euro Abo-Umsatz im Monat, wenn du allein arbeitest. E Darüber geht es meist erst mit einem Team und mehreren Jahren Aufbau. Was der Markt verlangt, zeigt die Skala:
Ein Beleg für die Größenordnung: Userflow kam laut Practical Founders mit drei Angestellten auf über 4,6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz aus Abos. S Das ist ein Ausnahmefall nach rund fünf Jahren, kein Ziel für das erste Jahr.
Das heißt für dich: Das Abo trägt sich mit wenigen Kunden, der Aufbau braucht aber Geduld im B2B-Vertrieb.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um eine Onboarding-Software für Softwareprodukte erfolgreich zu betreiben?
Am wichtigsten ist Produktverständnis: Du musst wissen, warum Nutzer in fremder Software scheitern. Danach kommen Technik im Browser und Sicherheit, weil dein Code in den Anwendungen deiner Kunden läuft.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten hat eine Onboarding-Software für Softwareprodukte?
| Klasse und Modelltyp | K2 Digitales Produkt · Software, Tools und KI-Agenten |
|---|---|
| Themenfeld | Arbeit, Produktivität und B2B-Prozesse |
| Startkapital | 500 bis 5.000 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 3 bis 6 Monate E |
| Wochenstunden | 21 bis 40 E |
| Zulassungshürde | frei; Gewerbeanzeige, siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 2 von 5: Kunden musst du im B2B gezielt ansprechen |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Läuft im Abo, Support und Updates bleiben |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro Abo-Umsatz im Monat nach einem Jahr, allein E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 4 von 5 |
| Sinn-Faktor | 2 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Visionärer Architekt |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 58.29 Verlegen von sonstiger Software. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Umsatzzahlen kleiner Onboarding-Werkzeuge aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz habe ich nicht gefunden, ebenso wenig öffentliche Preise von Userlane.
Was kostet der Start einer Onboarding-Software für Softwareprodukte und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet meist 500 bis 5.000 Euro E, vor allem für KI-Werkzeuge, Server und Vertragsvorlagen. Rechne mit 21 bis 40 Wochenstunden und drei bis sechs Monaten bis zur ersten zahlenden Firma.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| KI zum Programmieren | Claude Pro 20 US-Dollar im Monat, Max 100 US-Dollar (claude.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Server | Hetzner Cloud ab 7,72 Euro im Monat inklusive Umsatzsteuer (hetzner.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Zahlungsabwicklung | Stripe 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Zahlung mit EWR-Standardkarte, Abo-Verwaltung 0,7 Prozent (stripe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Website | ALL-INKL ab 4,95 Euro im Monat, aufgebaut mit WordPress mit MCP (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S |
Wie startest du mit einer Onboarding-Software für Softwareprodukte Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Gruppe von Softwarefirmen, die du kennst, und einem Werkzeug, das in einer Plattform besonders gut funktioniert. Breit wirst du später.
- Nische festlegen. Eine Plattform oder Branche wählen, etwa WordPress-Plugins oder Vereinssoftware.
- Fünf Firmen befragen. Fragen, wo neue Nutzer abspringen und was das an Support kostet.
- Rechtliches vorbereiten. Gewerbe anmelden, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Einwilligungen im Browser und Vertragsbedingungen für Firmenkunden klären.
- Ersten Editor bauen. Sprechblasen und Checklisten ohne Code, mit KI programmiert.
- Selbst nutzen. Die eigene Testphase mit dem eigenen Werkzeug führen, wie Userflow es tat.
- Kauf ohne Gespräch ermöglichen. Öffentliche Preise, Testphase und Kaufknopf einrichten.
Wie findest du Kunden für eine Onboarding-Software für Softwareprodukte?
Am schnellsten über Softwarefirmen, die gerade über viele abgebrochene Testphasen oder Supportanfragen klagen (Pain-Fokus). Userflow setzte auf eine kostenlose Testphase, in der das eigene Werkzeug neue Nutzer in rund fünf Minuten zur ersten fertigen Tour führte. S
Gute Kanäle sind Plattform-Marktplätze, etwa für WordPress oder Shopware, Beiträge über abgebrochene Testphasen auf LinkedIn, Partnerschaften mit Agenturen und Vergleichsseiten. Userflow kombinierte nach Angabe von Wing gezielte Botschaften, Vorführungen und Fachartikel und bewertete Anzeigen nach ihrer Amortisationszeit. S
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei einer Onboarding-Software für Softwareprodukte?
Unverzichtbar ist eine KI, die Browser-Code schreibt und testet, weil dein Werkzeug in vielen fremden Anwendungen funktionieren muss. Ziel ist es, mit sehr kleinem Team auszukommen.
Userflow nutzte laut Wing HubSpot für den Vertrieb, ChartMogul für Abo-Kennzahlen und Stripe für Zahlungen. S
Welche Risiken hat eine Onboarding-Software für Softwareprodukte?
Das größte Risiko ist der lange B2B-Verkauf: Firmen prüfen Sicherheit und Verträge, bevor sie fremden Code einbinden. E Dagegen helfen öffentliche Sicherheitsunterlagen und ein Kauf ohne Verkaufsgespräch.
Finanzstarke Konkurrenz
Userlane aus München sammelte 2020 rund zehn Millionen Euro ein und nannte über 200 internationale Kunden (HTGF, 14.07.2020). SSicherheitsprüfungen
Userflow ließ sich nach SOC 2 Type 2 prüfen, einem Prüfstandard für Sicherheit, und veröffentlichte Richtlinien online (Wing, März 2023). SSupport mit kleinem Team
Userflow löste wiederkehrende Supportfragen im Produkt statt mit neuen Mitarbeitern (Wing, März 2023). SKI ersetzt Touren
Assistenten, die Fragen direkt in der Software beantworten, können klassische Touren verdrängen. E| Ergebnisstreuung | 4 von 5: von wenigen Kunden bis Millionen-Umsatz nach Jahren |
|---|---|
| Regulatorik | 3 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, Vertrieb und Technik hängen anfangs an dir |
| Wiederkehrender Umsatz | 90 bis 100 Prozent über Abos E |
| KI-Exposition | minus 1, KI-Assistenten können Touren teilweise ersetzen E |
| Kanalabhängigkeit | 2 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie Esben Friis-Jensen mit Userflow zu dritt und ohne Investoren wuchs
Im Podcast Practical Founders und gegenüber Wing Venture Capital erzählt Esben Friis-Jensen, der früher in Kopenhagen arbeitete, wie er mit Sebastian Seilund das Onboarding-Werkzeug Userflow aufbaute. Mit drei Angestellten kam es auf über 4,6 Millionen US-Dollar Jahresumsatz aus Abos und über 700 Kunden. S
- So kam er auf die Geschäftsidee
- Er und Sebastian Seilund hatten vorher größere Organisationen aufgebaut, Esben etwa als Mitgründer von Cobalt in San Francisco. Diesmal wollten sie bewusst etwas anderes versuchen: ein kleines Team ohne fremdes Geld.
- So fing es an
- Laut Pressemitteilung gründeten beide Userflow 2019. Sebastian kümmerte sich um die Technik, Esben um das Wachstum, dazu kam ein Designer. Zielgruppe waren Teams für Kundenerfolg und Produktmanager in B2B-Softwarefirmen.
- So gewinnt er Kunden
- Hauptweg ist eine kostenlose Testphase. Neue Testnutzer führt Userflow mit dem eigenen Werkzeug in rund fünf Minuten zur ersten fertigen Tour. Preise, Bedingungen und Sicherheitsrichtlinien stehen offen auf der Website, gekauft wird per Knopf ohne Verkaufsgespräch.
- Seine größte Hürde
- Den Support mit drei Menschen zu stemmen. Statt Personal einzustellen, beseitigte das Team wiederkehrende Probleme direkt im Produkt.
- Diese Werkzeuge nutzt er
- HubSpot für den Vertrieb, ChartMogul für Abo-Kennzahlen und Stripe für Zahlungen, alle mit Userflow verbunden.
- So schnell ist er gewachsen
- Im März 2023 nannte Wing über 550 Kunden und Millionenumsatz. S Im Februar 2024 kaufte Beamer Userflow in einem Geschäft, das mit mehr als 60 Millionen US-Dollar bewertet wurde. S
- Sein Rat
- Auch beim ersten Unternehmen ohne Investoren starten oder nur sehr wenig Geld aufnehmen, weil das den Blick auf Gewinn und Kunden schärft. Nah an den Nutzern bleiben, Kunden selbst kaufen lassen und nur einstellen, wenn Umsatz und Kundenzufriedenheit es rechtfertigen.
- Was du daraus mitnimmst
- Für dich in Deutschland heißt das: Auch im B2B kann ein kleines Team wachsen, wenn Testphase, Preise und Sicherheitsunterlagen den Kauf ohne Gespräch möglich machen. E Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Zahlen sind uneinheitlich: Starter Story nennt 2018 als Gründungsjahr, Wing und die Pressemitteilung 2019, die Podcast-Seite spricht von 2021. Latka meldet für 2025 3,6 Millionen US-Dollar Umsatz mit 33 Menschen, das passt nicht zum Dreierteam der übrigen Quellen.
Quellen: Practical Founders Podcast: Folge 81 mit Esben Friis-Jensen, 09.02.2024, gelesen am 01.11.2026. practicalfounders.com; Wing Venture Capital: How Userflow bootstrapped to millions of ARR with three people and PLG, März 2023, gelesen am 01.11.2026. wing.vc; PR Newswire: Beamer and Userflow join forces, 07.02.2024, gelesen am 01.11.2026. prnewswire.com; Starter Story: Firmenprofil Userflow, Quellen, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
Welche Beispiele für eine Onboarding-Software gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel ist Userlane aus München, gegründet von Felix Eichler, Hartmut Hahn und Kajetan Arno Uhlig: Die Plattform legt Schritt-für-Schritt-Anleitungen über Browser-Software, Kunden waren 2020 etwa Celonis, Personio und Allianz (Munich Startup, 15.07.2020). S
- Userlane, Finanzierung rund zehn Millionen Euro Series-B-Finanzierung 2020 unter Führung von Five Elms Capital; Kunden sparten laut Mitteilung bis zu 75 Prozent Schulungs- und Supportkosten (HTGF, 14.07.2020). S
- UserGuiding verkauft Onboarding-Touren ab 249 US-Dollar im Monat bei jährlicher Zahlung für bis zu 2.000 aktive Nutzer (userguiding.com, gelesen am 01.11.2026). S
- Userflow von Esben Friis-Jensen und Sebastian Seilund wurde 2024 an Beamer verkauft. Ausführlich im Praxisbeispiel oben.
Was musst du rechtlich bei einer Onboarding-Software für Softwareprodukte beachten?
Vier Punkte klärst du vor dem Start. Das Wichtigste: Du verarbeitest Daten der Nutzer deiner Kunden und brauchst dafür Verträge.
- Gewerbe anzeigen beim Gewerbeamt.
- Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit jedem Kunden abschließen.
- Einwilligung im Browser klären, wenn dein Skript Daten speichert.
- Vertragsbedingungen für Firmen sauber formulieren.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer Software im Abo verkauft, zeigt den Beginn beim Gewerbeamt an (§ 14 Abs. 1 GewO). A Ein Impressum brauchst du nach § 5 DDG. A
Auftragsverarbeitung: Verarbeitest du im Auftrag deiner Kunden Daten ihrer Nutzer, brauchst du einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. A Server in der EU erleichtern deinen Kunden die Prüfung. E
Speichern im Browser: Informationen auf dem Gerät des Nutzers speichern oder auslesen ist nur mit Einwilligung erlaubt, außer es ist für den gewünschten Dienst unbedingt nötig (§ 25 TDDDG). A Ob das für Touren gilt, musst du gegebenenfalls mit einer Fachperson abklären.
Firmenkunden: Die Kündigungsschaltfläche nach § 312k BGB gilt nur für Verträge mit Verbrauchern. A In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln; den Stand musst du gegebenenfalls zum Start abklären.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passt eine Onboarding-Software für Softwareprodukte und für wen nicht?
Es passt zum visionären Architekten, der Software für Softwarefirmen durchdenkt und lange an einem Produkt baut. Gut ist es für Menschen aus Produktmanagement, Kundenerfolg oder Support, die das Problem aus dem Alltag kennen.
Lass es, wenn
- du keine Lust auf Sicherheitsfragebögen und Verträge mit Firmen hast,
- du schnelle Einnahmen brauchst und monatelangen B2B-Vertrieb nicht durchhältst,
- du gegen gut finanzierte Anbieter breit antreten willst statt in einer Nische.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zur Onboarding-Software für Softwareprodukte?
Was ist eine Digital Adoption Platform?
Eine Plattform, die interaktive Schritt-für-Schritt-Anleitungen über Browser-Software legt; so beschreibt HTGF das Produkt von Userlane (14.07.2020). S
Was kostet ein Onboarding-Tool?
UserGuiding ab 249 US-Dollar im Monat, Supademo ab 38 US-Dollar je Ersteller, jeweils bei jährlicher Zahlung (gelesen am 01.11.2026). S
Kann man so ein Tool ohne Investoren aufbauen?
Userflow schaffte es ohne fremdes Geld und wurde 2024 für mehr als 60 Millionen US-Dollar an Beamer verkauft (PR Newswire, 07.02.2024). S
Welche Geschäftsideen ähneln der Onboarding-Software für Softwareprodukte?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- Wing Venture Capital: How Userflow bootstrapped to millions of ARR with three people and PLG, März 2023, gelesen am 01.11.2026. wing.vc
- Practical Founders Podcast: Folge 81 mit Esben Friis-Jensen, 09.02.2024, gelesen am 01.11.2026. practicalfounders.com
- PR Newswire: Beamer and Userflow join forces, 07.02.2024, gelesen am 01.11.2026. prnewswire.com
- Starter Story: Firmenprofil Userflow, Quellen, gelesen am 01.11.2026. starterstory.com
- UserGuiding: Pricing, gelesen am 01.11.2026. userguiding.com
- Supademo: Pricing, gelesen am 01.11.2026. supademo.com
- High-Tech Gründerfonds: Series-B-Finanzierung für Userlane, 14.07.2020, gelesen am 01.11.2026. htgf.de
- Munich Startup: Userlane, Series B über 10 Millionen Euro, 15.07.2020, gelesen am 01.11.2026. munich-startup.de
- Destatis: IKT in Unternehmen (Pressemitteilung vom 24.11.2025 zu Cloud-Diensten), gelesen am 01.11.2026. destatis.de
- Anthropic: Claude Preise, gelesen am 01.11.2026. claude.com
- Hetzner: Cloud-Server, gelesen am 01.11.2026. hetzner.com
- Stripe: Preise, gelesen am 01.11.2026. stripe.com
- ALL-INKL: Webhosting-Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Gesetzestext: § 25 Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- DSGVO: Art. 28. dsgvo-gesetz.de
- Gesetzestext: § 14 Gewerbeordnung. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 5 Digitale-Dienste-Gesetz. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestext: § 312k Bürgerliches Gesetzbuch. gesetze-im-internet.de
- Destatis: Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2025. destatis.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
