Dienstagmorgen in einer Logopädie-Praxis in Kassel: Zwischen zwei Terminen tippt die Inhaberin auf ihrem Handy und findet die eigene Website, Stand 2019, mit falschen Öffnungszeiten. Für einen Neubau hat sie weder Zeit noch 5.000 Euro übrig.
Das Geschäftsmodell setzt genau hier an: Du baust gute Vorlagen für eine einzige Branche und stellst Betrieben die fertige Website ohne Anzahlung hin. Bezahlt wird monatlich, im deutschen Markt meist 29,90 bis 129 Euro. S
Die bekannte Rechnung aus den USA lautet: 50 Kunden zu 150 US-Dollar ergeben 100.000 US-Dollar im Jahr. S Nachgerechnet sind es 90.000 US-Dollar. E Wo die Rechnung trägt und wo sie hakt, liest du hier.
Kurz gesagt: Bei dem Geschäftsmodell Branchen-Websites gegen Monatsgebühr baust du Websites auf Basis eigener Vorlagen für eine einzige Branche, etwa Praxen oder Handwerksbetriebe, und verlangst dafür keine Anzahlung, sondern eine feste Monatsgebühr. Darin stecken Hosting, Pflege und kleine Änderungen; verdient wird über die Laufzeit.
Was sind Branchen-Websites gegen Monatsgebühr und wie funktioniert das Geschäftsmodell?
Branchen-Websites gegen Monatsgebühr sind fertige Internetauftritte für eine Berufsgruppe, die du vermietest statt verkaufst. Der Kunde zahlt keine große Summe am Anfang, sondern einen festen Betrag im Monat.
Der Trick liegt in der Wiederholung: Wer nur Bäckereien bedient, schreibt Seitenaufbau, Texte und Rechtstexte einmal und passt sie danach an. Mit WordPress mit MCP, also einer Schnittstelle, über die eine KI wie Claude direkt in WordPress arbeitet, geht das Anpassen in Stunden statt Tagen.
Die Nische entscheidet über den Preis. E Logopädie-Praxen brauchen eine Seite, die erklärt, wie man mit Rezept einen Termin bekommt. Bestatter brauchen Trauerfälle und Kondolenzseiten, die am selben Tag online stehen. Fahrschulen wollen Kurstermine und Anmeldung, Imker mit Verkauf ab Hof eine Karte und Öffnungszeiten je Saison. Hebammen brauchen eine Seite, die zeigt, ob sie im Geburtsmonat noch frei sind.
Welchen Umsatz kannst du mit Branchen-Websites gegen Monatsgebühr realistisch erreichen?
Pro Kunde verdienst du meist 30 bis 130 Euro im Monat S, über drei Jahre also rund 1.000 bis 4.700 Euro. E Der Hebel ist die Zahl der Kunden, die bleiben.
Als realistisches Ziel nach einem Jahr rechne ich mit 1.000 bis 5.000 Euro Umsatz im Monat. E Mehr geht meist nur mit Zusatzprojekten wie Onlinebuchung oder Werbeanzeigen. So sehen die Marktpreise aus:
Ein Vorbild aus den USA ist The Church Co: Websites für Kirchen ohne Einrichtungsgebühr, 1.000 Kunden und 42.000 US-Dollar Monatsumsatz im November 2020. S Das sind im Schnitt 42 US-Dollar je Kunde E, also eher Software als Agentur.
Das heißt für dich: Jeder Kunde bringt wenig, aber jeden Monat; entscheidend ist, wie lange er bleibt.
Welche Fähigkeiten solltest du initial lernen, um Branchen-Websites gegen Monatsgebühr erfolgreich anbieten zu können?
Am wichtigsten ist, eine Branche wirklich zu verstehen: Was suchen deren Kunden, was fehlt auf den Seiten der Konkurrenz? Technik und Texte nimmt dir die KI zu großen Teilen ab.
Meine Einschätzung E: 100 % hieße, ohne diese Fähigkeit geht es nicht.
Welche Eckdaten haben Branchen-Websites gegen Monatsgebühr?
| Klasse und Modelltyp | K1 Dienstleistung · Produktisierte Dienstleistung, Agentur und KI-Automatisierung |
|---|---|
| Themenfeld | Handwerk, Gewerbe und Mittelstand |
| Startkapital | bis 500 Euro E |
| Zeit bis zum ersten Euro | 1 bis 3 Monate E |
| Wochenstunden | 11 bis 20 E |
| Zulassungshürde | Anzeigepflicht (Gewerbe), siehe Abschnitt Recht |
| Reichweite nötig | 4 von 5: deutschlandweit per Video |
| Passiv-Grad | 3 von 5: Pflege läuft, Verkauf nicht |
| Umsatzklasse | 1.000 bis 5.000 Euro im Monat nach einem Jahr E |
| Wettbewerb | hoch |
| KI-Hebel | 4 von 5 |
| Sinn-Faktor | 3 von 5 |
| Passt zu den Gründertypen | Pragmatischer Macher, Visionärer Architekt |
| Wirtschaftszweig (WZ 2025) | 62.10.1 Entwicklung und Programmierung von Internetpräsentationen. E WZ 2025 ist die amtliche Klassifikation der Wirtschaftszweige (Destatis), nach der dein Gewerbe eingeordnet wird. |
Datenlücke: Wie viele Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz Websites zur Miete anbieten und wie lange Kunden im Schnitt bleiben, habe ich nicht gefunden. Aktuelle Preise nennen viele Anbieter nur auf Anfrage.
Was kostet der Start und wie viel Zeit brauchst du?
Der Start kostet oft weniger als 500 Euro E, das eigentliche Kapital ist deine Zeit für die ersten Vorlagen. Am besten rechnet man mit 11 bis 20 Wochenstunden und ein bis drei Monaten bis zur ersten Monatsgebühr.
| Baustein | Was es kostet |
|---|---|
| Webhosting bei ALL-INKL | Privat 4,95 Euro, Premium 9,95 Euro im Monat (all-inkl.com, gelesen am 29.10.2026) S |
| Monatsrechnungen per Karte über Stripe | 1,5 Prozent plus 0,25 Euro je Zahlung mit EU-Karte (stripe.com, gelesen am 01.11.2026) S |
| Vergleich: Website von Agentur oder Freelancer | meist 1.000 bis 20.000 Euro einmalig (experte.de, Stand 2026, gelesen am 01.11.2026) S |
Wie startest du Branchen-Websites gegen Monatsgebühr Schritt für Schritt?
Du startest mit einer Branche, die du kennst oder in der du Menschen kennst. Der erste Schritt: zehn Websites dieser Branche ansehen und notieren, was überall fehlt.
- Nische festlegen. Eine Berufsgruppe mit wiederkehrendem Problem, etwa Praxen, Bestatter oder Fahrschulen.
- Drei Vorlagen bauen. Mit WordPress, Branchentexten und Platzhaltern für Fotos und Leistungen.
- Rechtliches vorbereiten. Die vier Punkte aus dem Abschnitt Recht: Gewerbe, Vertrag mit Mindestlaufzeit, Auftragsverarbeitung, Impressum und Datenschutz beim Kunden.
- Pilotkunden gewinnen. Zwei Betriebe aus dem eigenen Umfeld zum Vorzugspreis, gegen Erlaubnis zur Nennung.
- Abläufe festhalten. Was ist in der Gebühr drin, was kostet extra, wie schnell antwortest du?
- Sichtbar werden. Fachmessen, Verbände und Branchenkonten in sozialen Medien statt Kaltakquise.
Wie findest du die ersten Kunden für deine Branchen-Websites?
Am schnellsten über Menschen, die deine Branche schon kennen: Verbände, Lieferanten, Steuerberater mit Branchenschwerpunkt. Der Schmerz des Kunden ist die alte Website, für die er keine Zeit hat (Pain Fokus, also das Ärgernis des Kunden).
Werbe-E-Mails an Betriebe ohne vorherige Einwilligung sind in Deutschland unzulässig (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). A Besser funktionieren Vorträge bei Innungen, ein Stand auf der Fachmesse und Partnerschaften mit Anbietern von Branchensoftware. E The Church Co gewann 38 Kunden in einem Monat über eine Anzeige für 300 US-Dollar bei einem Instagram-Konto, dem genau die Zielgruppe folgt. S
Welche Tools und KI-Werkzeuge helfen bei Branchen-Websites gegen Monatsgebühr?
Unverzichtbar ist ein System, mit dem du viele Websites gleichzeitig aktualisierst und überwachst. Ziel ist es, dass ein neuer Kunde in wenigen Stunden online ist.
Welche Risiken haben Branchen-Websites gegen Monatsgebühr?
Das größte Risiko ist die Vorleistung: Du baust ohne Anzahlung, und wer nach wenigen Monaten kündigt, hat die Arbeit nicht bezahlt. Dagegen helfen eine Mindestlaufzeit und eine Ablösesumme.
Kündigung früh
Mietseiten.de aus Saarlouis setzt sechs Monate Mindestlaufzeit (mietseiten.de, gelesen am 01.11.2026). SLangsamer Aufbau
The Church Co brauchte 22 Monate bis 10.000 US-Dollar Monatsumsatz (Indie Hackers, 24.09.2019). SBillige Konkurrenz
Vaawo bietet Websites ab 39 Euro im Monat ohne Laufzeit an (Sortlist, gelesen am 01.11.2026). STechnik wächst nicht mit
Bei 1.000 Kunden reichte The Church Co der WordPress-Aufbau nicht mehr (Indie Hackers, 03.11.2020). S| Ergebnisstreuung | 3 von 5: wie weit Erfolg und Misserfolg auseinanderliegen; hier von wenigen Kunden bis zum kleinen Softwarebetrieb |
|---|---|
| Regulatorik | 2 von 5 |
| Inhaberabhängigkeit | 3 von 5, Pflege lässt sich abgeben, Verkauf kaum |
| Wiederkehrender Umsatz | 75 bis 100 Prozent über Monatsgebühren E |
| KI-Exposition | minus 1, KI-Selbstbau drückt die Preise E |
| Kanalabhängigkeit | 2 von 4 |
Fortbestand: Von Gründungen mit Startkapital bis zu 5.000 Euro sind nach fünf Jahren 54 Prozent aktiv (KfW-Gründungsmonitor 2025). S 2025 gab es 69 Unternehmensinsolvenzen je 10.000 Unternehmen (Destatis, 13.03.2026). A
Praxisbeispiel: Wie The Church Co mit Websites für Kirchen auf 42.000 Dollar Monatsumsatz kam
Auf Indie Hackers berichtet der Gründer von The Church Co, laut eBiz Facts Paul Cox, wie er fertig gestaltete Websites für Kirchen im Monatsabo verkauft. Im November 2020 nannte er 1.000 Kunden und 42.000 US-Dollar wiederkehrenden Monatsumsatz. S
- So fing es an
- Laut eBiz Facts nahm das Unternehmen ab etwa Mitte 2017 Zahlungen an. Die Einrichtung kostete nichts, wenn der Kunde einen Jahresvertrag abschloss; die Tarife lagen bei 29 bis 199 US-Dollar im Monat. S
- So gewinnt er Kunden
- Ein Instagram-Konto mit rund 50.000 Followern richtet sich an Menschen, die in Kirchen für die Website zuständig sind. Dessen Betreiber bot selbst einen Werbeplatz an; die Anzeige kostete 300 US-Dollar und brachte im August 2019 38 neue Kunden, den bis dahin stärksten Monat. S
- So schnell ist er gewachsen
- 22 Monate bis 10.000 US-Dollar Monatsumsatz, danach nur 5 Monate bis 15.000 US-Dollar, bei 1 Prozent Kündigungen im Monat (September 2019). S Gut ein Jahr später waren es 42.000 US-Dollar.
- Seine größte Hürde
- Mit WordPress kam das Team schnell voran und konnte viel eigenen Code schreiben. Für das Ziel, das beste Websystem für Kirchen zu werden, reichte der Plugin-Ansatz aber nicht mehr; 2020 begann der Neubau.
- Diese Werkzeuge nutzt er
- Zuerst WordPress mit React und Stripe für die Abos, danach ein eigenes System auf Basis von Node, React und Postgres.
- Sein Rat
- WordPress eignet sich, um schnell zu starten. Mit Kunden und Umsatz im Rücken lässt sich danach das Produkt bauen, das langfristig tragen soll.
- Was du daraus mitnimmst
- Eine eng umrissene Zielgruppe macht Werbung billig: Wo sich deine Branche online trifft, reicht oft eine einzige gezielte Anzeige. E Mit 42 US-Dollar je Kunde im Schnitt ist das Modell eher Software als Agentur. Die Zahlen sind Selbstauskünfte und nicht unabhängig geprüft.
Zur Quellenlage: Die Zahlen stammen aus drei kurzen Beiträgen auf Indie Hackers von 2019 und 2020; neuere Umsätze hat das Unternehmen laut eBiz Facts nicht veröffentlicht. Den Namen Paul Cox nennt nur eBiz Facts.
Quellen: Indie Hackers, The Church Co: Time to start over, 03.11.2020, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com; Indie Hackers, The Church Co: Crossed 15k MRR, 24.09.2019, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com; Indie Hackers, The Church Co: 38 new customers this month, 30.08.2019, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com; eBiz Facts: The Church Co, 42.000 US-Dollar im Monat mit Websites für Kirchen, 20.07.2024, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
Welche Beispiele für Branchen-Websites gegen Monatsgebühr gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Das stärkste Beispiel aus Deutschland ist Mietseiten.de aus Saarlouis: Websites für Handwerk, Friseure, Pflegedienste, Logopädie und Praxen, ohne Setupgebühr, mit sechs Monaten Mindestlaufzeit (mietseiten.de, gelesen am 01.11.2026). S
- Vaawo aus Bruck-Taglaching baut Websites in 72 Stunden ab 39 Euro im Monat, Gründer Benno Zacherl gestaltet selbst (Sortlist, gelesen am 01.11.2026). S
- leasingwebseite.at von Duncrow Media aus Vorarlberg bot Websites zur Miete für rund 40 Euro im Monat an (vol.at, 28.06.2013, als Werbung gekennzeichnet). S
- web4business der Content-Management AG aus Köln bietet Branchenvorlagen ab 29,90 Euro netto im Monat (tooltester, 20.12.2021). S
Was musst du rechtlich bei Branchen-Websites gegen Monatsgebühr beachten?
Vier Dinge setzt du einmal sauber auf: Gewerbe, einen klaren Mietvertrag, den Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Pflichtangaben auf den Kundenseiten. Das Wichtigste ist der Vertrag, weil du in Vorleistung gehst.
- Gewerbe anmelden, bevor der erste Kunde zahlt.
- Vertrag mit Laufzeit: was die Gebühr enthält, wem Inhalte gehören, was beim Ende passiert.
- Auftragsverarbeitung vereinbaren, weil du Formulardaten der Kunden hostest.
- Impressum und Datenschutz auf jeder Kundenseite, gepflegt durch dich.
Die Details mit Paragrafen und Fristen
Gewerbe: Wer ein stehendes Gewerbe beginnt, muss das gleichzeitig der Behörde anzeigen (§ 14 Abs. 1 GewO). A
Auftragsverarbeitung: Verarbeitest du im Auftrag Daten, braucht es einen Vertrag mit Gegenstand, Dauer, Art und Zweck der Verarbeitung (Art. 28 Abs. 3 DSGVO). A
Impressum: Geschäftsmäßige Websites brauchen Name, Anschrift und E-Mail leicht erkennbar und ständig verfügbar (§ 5 Abs. 1 DDG) A; Praxen als reglementierte Berufe zusätzlich Kammer und Berufsbezeichnung. A
Werbung: Werbung per E-Mail ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung ist eine unzumutbare Belästigung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). A Für Österreich und die Schweiz habe ich die Regeln nicht einzeln geprüft.
Keine Rechtsberatung: Lass Verträge und Pflichten einmal fachlich prüfen.
Für wen passen Branchen-Websites gegen Monatsgebühr und für wen nicht?
Es passt zum Pragmatischen Macher und zum Visionären Architekten: zu Menschen, die eine Branche kennen und Abläufe gern einmal sauber bauen, etwa nach Jahren in einer Praxis oder einem Handwerksbetrieb.
Lass es, wenn
- du lieber einzelne Kunstwerke als viele ähnliche Seiten baust,
- du ein halbes Jahr Vorleistung finanziell nicht durchhältst,
- du nicht gern mit Betrieben telefonierst und Änderungswünsche annimmst.
Welche Fragen stellen Menschen am häufigsten zu Branchen-Websites gegen Monatsgebühr?
Was kostet eine Website zur Miete im Monat?
Im deutschen Markt etwa 29,90 Euro netto mit Selbstbau bis 129 Euro netto mit Betreuung (web4business, tooltester, 20.12.2021) S; Vaawo nennt ab 39 Euro. S
Wem gehört eine gemietete Website?
Das regelt allein der Vertrag. Viele Mietmodelle lassen die Vorlage beim Anbieter; Texte und Bilder des Kunden sollte er mitnehmen dürfen. E
Darf ich Betriebe per E-Mail auf mein Angebot ansprechen?
Nicht ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG). A Setze auf Empfehlungen, Verbände und Fachmessen.
Welche Geschäftsideen ähneln Branchen-Websites gegen Monatsgebühr?
Woher stammen die Zahlen auf dieser Seite?
Jede Zahl trägt ein Kennzeichen. Fährst du mit der Maus darüber, steht die Herkunft im Klartext. Was ich selbst gerechnet oder eingeschätzt habe, ist immer mit E markiert und im Text begründet.
Quellen und Prüfstand: alle Angaben geprüft am 1. November 2026
- eBiz Facts: Moses Araujo, 100k per year web design business, aktualisiert 06.03.2025, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
- Moses Araujo auf X: Beitrag zur Geschäftsidee, 12.08.2024. x.com
- eBiz Facts: The Church Co, 42.000 US-Dollar im Monat mit Websites für Kirchen, 20.07.2024, gelesen am 01.11.2026. ebizfacts.com
- Indie Hackers, The Church Co: Time to start over, 03.11.2020, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com
- Indie Hackers, The Church Co: Crossed 15k MRR, 24.09.2019, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com
- Indie Hackers, The Church Co: 38 new customers this month, 30.08.2019, gelesen am 01.11.2026. indiehackers.com
- Mietseiten.de, Saarlouis: Startseite, gelesen am 01.11.2026. mietseiten.de
- Sortlist: Vaawo, Agenturprofil, gelesen am 01.11.2026. sortlist.co.uk
- tooltester: web4business im Test, aktualisiert 20.12.2021, gelesen am 01.11.2026. tooltester.com
- Vorarlberg Online: Erfolgreich mit leasingwebseite.at, 28.06.2013 (Werbung), gelesen am 01.11.2026. vol.at
- experte.de: Was kostet eine Homepage?, Stand 2026, gelesen am 01.11.2026. experte.de
- Destatis: Handwerk, Themenseite mit Ergebnissen der Handwerkszählung 2024, gelesen am 01.11.2026. destatis.de
- ALL-INKL: Webhosting-Tarife, gelesen am 29.10.2026. all-inkl.com
- Stripe: Preise und Gebühren Deutschland, gelesen am 01.11.2026. stripe.com
- Gesetzestexte: § 14 GewO, gelesen am 21.10.2026. gesetze-im-internet.de
- dsgvo-gesetz.de: Art. 28 DSGVO, gelesen am 01.11.2026. dsgvo-gesetz.de
- Gesetzestexte: § 5 DDG, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
- Gesetzestexte: § 7 UWG, gelesen am 01.11.2026. gesetze-im-internet.de
Änderungsprotokoll: 1. November 2026 Erstfassung.
